06. März 2006
Am 11.März 2006 will der "Freundeskreis Halbe" erneut seine faschistischen "Freunde" versammeln, um gemeinsam ihrer Helden zu Gedenken. Diese Aufmärsche haben bereits Tradition - Unser Widerstand muss dem ein Ende bereiten.
Zugtreffpunkt Berlin: 9.00 Uhr Ostbahnhof S-Bahngleis
Zugtreffpunkt Königs Wusterhausen: 9.45 Uhr Regionalbahngleis
Red Halbe
Seit 2003 führt der "Freundeskreis Halbe" anlässlich des "Volkstrauertags" ein nazistisches Heldengedenken in diesem brandenburgischen Städtchen Halbe durch. Der "Freundeskreis Halbe" agiert unter der Führung von Christian Worch, Lars Jacobs und Thomas Wulff alles Figuren aus dem Spektrum der "Freien Nationalisten". Mit diesem "Heldengedenken" huldigen die Nazis unverblümt dem Nationalsozialismus. Damit wird versucht, an die Mobilisierungserfolge der "Hess-Aufmärsche" in Wunsiedel anzuknüpfen. Dort gelang es den Neonazis, spektrenübergreifend Rechtsradikale aus ganz Europa zu mobilisieren.Auch im Herbst 2005 wurde der Aufmarsch von den Gerichten genehmigt. Am Volkstrauertag kamen ca. 1.500 Nazis nach Halbe. Damit avancierte Halbe zu den Top-Acts im Nazikalender neben dem Hess-Gedenken in Wunsiedel, dem Bomben-Gedenken in Dresden und dem Aufmarsch der NPD am 1. Mai in Berlin.
Der Aufmarsch in Halbe konnte jedoch nicht stattfinden, da ein großes Bündnis von der CDU bis hin zur DKP den Aufmarsch blockierten. Nun hat der "FK Halbe" erneut am 11. März 2006 um 12.00 Uhr einen Aufmarsch in Halbe angemeldet. Das Motto lautet diesmal: "Die Vergangenheit strömt in hundert Wellen in uns fort !" Zusätzlich haben die Nazis von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine Kundgebung auf der Kreuzung angemeldet, auf der im November 2005 die Route blockiert wurde. Durch häufige Veranstaltungen in Halbe wollen die Nazis offensichtlich den Widerstand schwächen, um so bei dem Aufmarsch im November 2006 weniger Schwierigkeiten zu bekommen. Aus diesem Grund ist es notwendig, bereits am Samstag, dem 11. März nicht nur den Nazis deutlich zu machen, dass NS-Verherrlichung auch nicht auf dem "platten brandenburgischen Land" unwidersprochen bleibt!
Vor dem Hintergrund, dass unter Umständen der Hess-Aufmarsch in Wunsiedel auch dieses Jahr verboten wird, bekommt der Aufmarsch in Halbe anlässlich des Volkstrauertages als Ersatzveranstaltung dieses Jahr noch größere Bedeutung. Rechtlich werden die Nazis auf jeden Fall keine Schwierigkeiten bekommen. Was wollen die Nazis mit dem Heldengedenken Neben Wunsiedel ist Halbe die bedeutendste Veranstaltung zur NS-Verherrlichung. Wie in Wunsiedel ist die direkte Anbindung an die Nazizeit durch den Opfermythos möglich. Über die Ehrung der toten Soldaten und der damit einhergehenden Täter-Opfer-Verdrehung versuchen die Nazis ein positiver Bezug auf den Nationalsozialismus herzustellen. Das nationalsozialistische System ist für die Nazis in seiner Gänze ein Vorbild. Der Kampf bis zum Tod dient als Symbol für "deutschen Opfermut" und "deutscher Treue". Das garantiert hohe Teilnehmerzahlen. Es geht den Neonazis bei ihrem Heldengedenken auf dem Waldfriedhof in Halbe darum, die Verbrechen zu relativieren, ja sie als eine großartige Sache hinzustellen: die Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden, der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, die Verfolgung und Vernichtung Andersdenkender und zu 'unwertem Leben' Erklärter. Kurz, es geht um die Verherrlichung des Nationalsozialismus.
Anlässlich des nationalsozialistischen Heldengedenkens in Halbe ist die extreme Rechte trotz aller Differenzen bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Ähnlich wie bei der Kampagne gegen die Wehrmachtsausstellung geht es ihnen darum, dass der Soldat nicht nur nicht verbrecherisch war, sondern im Gegenteil heldenhaft. Aus einer „Gedenkdemonstration“wird eine Identität und Gemeinsamkeit stiftende Veranstaltung mit positivem Bezug auf den Nationalsozialismus.
Was war in Halbe In den Wäldern um Halbe bei Berlin fand im April 1945 die letzte große Kesselschlacht des 2. Weltkrieges statt. Sie forderte mehr als 40.000 Tote. 1956 entstand auf Betreiben eines örtlichen Pfarrers der heute größte deutsche Soldatenfriedhof. Hier liegen 22.500 deutsche Soldaten, SS-Angehörige, Volkssturm und Zivilisten aus dieser Schlacht und 57 Deserteure und 37 sowjetische ZwangsarbeiterInnen. Schon zu DDR-Zeiten fuhren Nazis dorthin wegen der NS-Devotionalien und alter Waffen, die in den Wäldern der Umgebung lagen. Nach 1990 wurden dort Wehrsportübungen abgehalten. 1990/91 fanden, jeweils am Volkstrauertag, Aufmärsche mit ca. 1.000 Nazis statt, die eindeutig den NS verherrlichten. 1992 kam erstmalig ein Verbot, welches 10 Jahre anhielt.
Deutsche Täter sind keine Opfer
In Halbe sind nicht nur die Nazis aktiv. Auch die Arbeit des Volksbundes deutscher Kriegsgräber (VdK) ist ein Teil der "Täter-Opfer-Verdrehung". Der VdK betreibt und pflegt weltweit deutsche Soldatenfriedhöfe. Er errichtet monumentale Soldaten und Kriegerdenkmäler, die ganz offensichtlich als Identifikationsobjekte deutscher Gesinnung und des deutschen Militarismus dienen. Vor diesem Hintergrund erscheinen die Phrasen von Versöhnung und Völkerfreundschaft nur als Hilfsmittel, um die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus zu vermeiden. Anstatt über die Täter zu sprechen, wird über "Leid Elend, Vertreibung und Kriegsgefangenschaft" der Deutschen" schwadroniert. Aber der Holocaust und der deutsche Angriffskrieg lassen kein relativierendes Geschichtsbild zu. Das Gedenken den Opfern - Den Tätern unsern Kampf
Berlin – Brandenburger Bündnis NS-Verherlichung stoppen
Zugtreffpunkt Berlin: 9.00 Uhr Ostbahnhof S-Bahngleis
Zugtreffpunkt Königs Wusterhausen: 9.45 Uhr Regionalbahngleis
Red Halbe
NS-Verherrlichung in Halbe

Zugtreffpunkt Berlin: 9.00 Uhr Ostbahnhof S-Bahngleis
Zugtreffpunkt Königs Wusterhausen: 9.45 Uhr Regionalbahngleis
Red Halbe
Seit 2003 führt der "Freundeskreis Halbe" anlässlich des "Volkstrauertags" ein nazistisches Heldengedenken in diesem brandenburgischen Städtchen Halbe durch. Der "Freundeskreis Halbe" agiert unter der Führung von Christian Worch, Lars Jacobs und Thomas Wulff alles Figuren aus dem Spektrum der "Freien Nationalisten". Mit diesem "Heldengedenken" huldigen die Nazis unverblümt dem Nationalsozialismus. Damit wird versucht, an die Mobilisierungserfolge der "Hess-Aufmärsche" in Wunsiedel anzuknüpfen. Dort gelang es den Neonazis, spektrenübergreifend Rechtsradikale aus ganz Europa zu mobilisieren.Auch im Herbst 2005 wurde der Aufmarsch von den Gerichten genehmigt. Am Volkstrauertag kamen ca. 1.500 Nazis nach Halbe. Damit avancierte Halbe zu den Top-Acts im Nazikalender neben dem Hess-Gedenken in Wunsiedel, dem Bomben-Gedenken in Dresden und dem Aufmarsch der NPD am 1. Mai in Berlin.
Der Aufmarsch in Halbe konnte jedoch nicht stattfinden, da ein großes Bündnis von der CDU bis hin zur DKP den Aufmarsch blockierten. Nun hat der "FK Halbe" erneut am 11. März 2006 um 12.00 Uhr einen Aufmarsch in Halbe angemeldet. Das Motto lautet diesmal: "Die Vergangenheit strömt in hundert Wellen in uns fort !" Zusätzlich haben die Nazis von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr eine Kundgebung auf der Kreuzung angemeldet, auf der im November 2005 die Route blockiert wurde. Durch häufige Veranstaltungen in Halbe wollen die Nazis offensichtlich den Widerstand schwächen, um so bei dem Aufmarsch im November 2006 weniger Schwierigkeiten zu bekommen. Aus diesem Grund ist es notwendig, bereits am Samstag, dem 11. März nicht nur den Nazis deutlich zu machen, dass NS-Verherrlichung auch nicht auf dem "platten brandenburgischen Land" unwidersprochen bleibt!
Vor dem Hintergrund, dass unter Umständen der Hess-Aufmarsch in Wunsiedel auch dieses Jahr verboten wird, bekommt der Aufmarsch in Halbe anlässlich des Volkstrauertages als Ersatzveranstaltung dieses Jahr noch größere Bedeutung. Rechtlich werden die Nazis auf jeden Fall keine Schwierigkeiten bekommen. Was wollen die Nazis mit dem Heldengedenken Neben Wunsiedel ist Halbe die bedeutendste Veranstaltung zur NS-Verherrlichung. Wie in Wunsiedel ist die direkte Anbindung an die Nazizeit durch den Opfermythos möglich. Über die Ehrung der toten Soldaten und der damit einhergehenden Täter-Opfer-Verdrehung versuchen die Nazis ein positiver Bezug auf den Nationalsozialismus herzustellen. Das nationalsozialistische System ist für die Nazis in seiner Gänze ein Vorbild. Der Kampf bis zum Tod dient als Symbol für "deutschen Opfermut" und "deutscher Treue". Das garantiert hohe Teilnehmerzahlen. Es geht den Neonazis bei ihrem Heldengedenken auf dem Waldfriedhof in Halbe darum, die Verbrechen zu relativieren, ja sie als eine großartige Sache hinzustellen: die Ermordung der europäischen Jüdinnen und Juden, der Vernichtungskrieg gegen die Sowjetunion, die Verfolgung und Vernichtung Andersdenkender und zu 'unwertem Leben' Erklärter. Kurz, es geht um die Verherrlichung des Nationalsozialismus.
Anlässlich des nationalsozialistischen Heldengedenkens in Halbe ist die extreme Rechte trotz aller Differenzen bemüht, Einigkeit zu demonstrieren. Ähnlich wie bei der Kampagne gegen die Wehrmachtsausstellung geht es ihnen darum, dass der Soldat nicht nur nicht verbrecherisch war, sondern im Gegenteil heldenhaft. Aus einer „Gedenkdemonstration“wird eine Identität und Gemeinsamkeit stiftende Veranstaltung mit positivem Bezug auf den Nationalsozialismus.
Was war in Halbe In den Wäldern um Halbe bei Berlin fand im April 1945 die letzte große Kesselschlacht des 2. Weltkrieges statt. Sie forderte mehr als 40.000 Tote. 1956 entstand auf Betreiben eines örtlichen Pfarrers der heute größte deutsche Soldatenfriedhof. Hier liegen 22.500 deutsche Soldaten, SS-Angehörige, Volkssturm und Zivilisten aus dieser Schlacht und 57 Deserteure und 37 sowjetische ZwangsarbeiterInnen. Schon zu DDR-Zeiten fuhren Nazis dorthin wegen der NS-Devotionalien und alter Waffen, die in den Wäldern der Umgebung lagen. Nach 1990 wurden dort Wehrsportübungen abgehalten. 1990/91 fanden, jeweils am Volkstrauertag, Aufmärsche mit ca. 1.000 Nazis statt, die eindeutig den NS verherrlichten. 1992 kam erstmalig ein Verbot, welches 10 Jahre anhielt.
Deutsche Täter sind keine Opfer
In Halbe sind nicht nur die Nazis aktiv. Auch die Arbeit des Volksbundes deutscher Kriegsgräber (VdK) ist ein Teil der "Täter-Opfer-Verdrehung". Der VdK betreibt und pflegt weltweit deutsche Soldatenfriedhöfe. Er errichtet monumentale Soldaten und Kriegerdenkmäler, die ganz offensichtlich als Identifikationsobjekte deutscher Gesinnung und des deutschen Militarismus dienen. Vor diesem Hintergrund erscheinen die Phrasen von Versöhnung und Völkerfreundschaft nur als Hilfsmittel, um die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus zu vermeiden. Anstatt über die Täter zu sprechen, wird über "Leid Elend, Vertreibung und Kriegsgefangenschaft" der Deutschen" schwadroniert. Aber der Holocaust und der deutsche Angriffskrieg lassen kein relativierendes Geschichtsbild zu. Das Gedenken den Opfern - Den Tätern unsern Kampf
Berlin – Brandenburger Bündnis NS-Verherlichung stoppen
Zugtreffpunkt Berlin: 9.00 Uhr Ostbahnhof S-Bahngleis
Zugtreffpunkt Königs Wusterhausen: 9.45 Uhr Regionalbahngleis
Red Halbe
Antiberliner
-
NEU: Antiberliner zur Schuldenkrise
Schwerpunkte der 31. Ausgabe des Antiberliners sind die Schuldenkrise, aber auch das doppelgesichtige Verhältnis des Staates zu sozialen Bewegungen wie Occupy, S21, Anti-Atom und anderen. Außerdem befasst sich ein Artikel mit weiblichen Rollenklischees im Profisport. Auf der Antifa-Seite wird…
Weiter Lesen
-
Drei Neue Kapuzis bei Red Stuff
Der Sommer neigt sich dem Ende und der Herbst klopft bereits an die Tür. Viele tauschen T-Shirts gegen Pulli und Jacke - oder gegen die neuen Kapuzenpullis vom Antifa Versand Red Stuff. Zuerst gab es die…
Weiter Lesen
Hintergrundinfos und Broschüren
-
Broschüre "Total Extrem" als PDF
In einer neuen Broschüre "Total Extrem" [PDF] informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen linke,…
Weiter Lesen
-
Zwei Schritte vor in Dortmund
Auswertung von Dortmund stellt sich quer zu den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch zum sog. „nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011 [Text als PDF].Am 3. September 2011 zogen mehrere hundert Neonazis durch die Dortmunder…
Weiter Lesen
-
Kampangne: War starts here
Markieren, Blockieren und Sabotieren. Kampagne gegen die kriegerische NormalitätWir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt.…
Weiter Lesen
-
Vor 70 Jahren: Krieg gegen die SU
Vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel Nazi-Deutschland die Sowjetunion. Für die dortige Bevölkerung begann ein fast vierjähriger Überlebenskampf: Die "jüdisch-bolschewistische" Staats- und Gesellschaftsordnung sollte ausgerottet werden. Die Sowjetbürger waren den den Jagd- und Mordkommandos der Wehrmacht ausgesetzt.…
Weiter Lesen
-
Broschüre zu den "G 20" (PDF)
Im Oktober 2011 erschien in Rahmen der Mobilisierung zur überregionalen antikapitalistischen Demonstration am 5.11.2011 in Freiburg eine Broschüre zur Thematik. Auf 16 Seiten wird die Rolle der G20 beleuchtet, die Auswirkungen dieser Politik und die Gegenbewegung…
Weiter Lesen
-
Heft zu Krieg, Krise & Kapitalismus
Deutschland führt seit Langem wieder Krieg. Die Bundeswehr ist aktuell mit über 6 500 Soldaten weltweit an Kriegseinsätzen beteiligt. In Afghanistan, im Kosovo und vor der Küste Somalias setzt sie die Interessen des deutschen Kapitals durch und sichert den…
Weiter Lesen
-
Broschüre: 100 Jahre Frauentag
Begleitend zu Aktivitäten rund um den 8. März 2011, dem 100. Internationalen Frauentag, hat ein Bündnis linksradikaler, sozialistischer und kommunistischer Gruppen eine Broschüre zur Geschichte und zu aktuellen Kämpfen erarbeitet. Das Heft soll grade jüngeren Genossinnen und Genossen den Einstieg in das…
Weiter Lesen
-
Neu: Heft zum Afghanistan-Krieg
Anlässlich der Mobilisierung gegen die SiKo und die Mandatsverlängerung 2011 gibt es eine Neuauflage einer Broschüre zum Afghanistankrieg [PDF]. Das Heft - erstmalig im Jahr 2008 erschienen - beschäftigt sich unter anderem mit der aktuellen Situation in Afghanistan,…
Weiter Lesen
-
Broschüre zum mg-Verfahren
Nach drei Jahren Solidaritätsarbeit und der Verurteilung von Axel, Florian und Oliver wegen versuchter Brandstiftung an Bundeswehr-LKW im Berliner mg-Prozess legt das Einstellungsbündnis sein Resümee vor. Die Soli-Gruppe beschreibt unter anderem die verschiedenen Linien und Fallstricke der Soli-Arbeit, die…
Weiter Lesen
-
Andrej Holm: Interview zu Mieten, Vertreibung und Gentrifizierung
Wir dokumentieren ein Gespräch mit Andrej Holm [twitter] über die Wohnungspolitik des "rot-roten" Senats in Berlin, die Privatisierung der "GSW Immobilien AG", Gentrifizierung, Baugruppen und die Räumung der ehemals besetzten »Liebig 14«. Das Interview…
Weiter Lesen
-
Mitglied werden in der Roten Hilfe
Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…
Weiter Lesen
-
Debatte: Krise, Protest, Widerstand
Wir dokumentieren einen Beitrag des Historikers und Sozialforschers Karl Heinz Roth unter dem Titel Globale Krise – Globale Proletarisierung – Gegenperspektiven.Der Beitrag beschreibt wissenschaftlich, ausführlich und doch kompakt und verständlich die Hintergründe…
Weiter Lesen
Letzte Beiträge
- Nazi-Aufmarsch am 1. Mai 2012 in Dortmund blockieren!
- Berlin: NPD-Parteitag platzen lassen!
- Return of the living dead!
- DD: Interview mit Dresden Nazifrei
- DD 2012: Aufruf von ¡No pasarán!
- Zwei Schritte vor in Dortmund
- [B] Demo nach Mordversuch
- Kurdistan-Demos am Samstag
- DD: Willkommen in der 5. Jahreszeit
- Angriffe auf Kurden
- Aufruf zur LL-Demo 2012
- Heraus zum LL-Wochenende 2012
- Erklärung des Rauchhauses
- AIB: »Wir sind eine Bewegung«
- Brandanschlag auf Rauch-Haus
- News: Neonazis und Geheimdienste
- Mumia Abu-Jamal wird nicht getötet
- MD 2012: Nazis blockieren!
- Demo gegen Rassismus
- Aufruf: Jetzt auf die Straße gehen!




