14. Dezember 2004
Berlin hat jetzt eine staatlich sanktionierte "erste Adresse" für zeitgenössische Kunst, die in verschiedener Hinsicht monumental zu nennen ist: Die "Friedrich Christian Flick Collection" ist ein temporäres Denkmal für den Flickreichtum, ein ausgestellter Konsumakt, der sich aus dem Geld speist, das mit der Kriegs- und Vernichtungsmaschine der Nazis erworben wurde. 1944 arbeiteten im NS-Industrie-Imperium Flick rund 50.000 Zwangsarbeiter/innen, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Der Enkel handelt im Sinne seines Großvaters, wenn er sich weigert, die Überlebenden zu entschädigen. Dabei stellt der Entschädigungsfonds nur einen minimalen Bruchteil dessen zur Verfügung, was an Zwangsarbeit verdient, über viele Kanäle in die Nachkriegsökonomie eingespeist wurde und den magischen Namen "Wirtschaftswunder" erhielt.
Flick spricht davon, seinen Familiennamen "auf eine neue und dauerhaft positive Ebene zu stellen". Toll, sagt Staatsministerin Weiss, die Ausstellung schließe "einen Teil der Wunde, die in Berlin durch die Nazi-Zeit gerissen wurde". So versöhnen sich die Deutschen mit sich selbst. Die Nazis nahmen ihnen die moderne Kunst, einer der Enkel aber gibt etwas davon zurück. Er kauft mit dem geerbten Geld post-avantgardistische Werke und redet von Sehnsucht und Unbegreiflichem, von gebrochen existenziellen Codes, die den Sammler und sein Leiden an der Geschichte verkörpern. Da kann auch der Generaldirektor der Staatlichen Museen, Schuster, einsteigen und "vom Drama der Deutschen mit der Kunst" zu sprechen beginnen. Der Themenwechsel ist abgeschlossen, von der Vernichtung durch Arbeit im Nationalsozialismus zu zeitgenössischer Kunst im Hamburger Bahnhof. Postavantgarde und ein staatlich unterstützter Normalisierungsanspruch gehen eine unheimliche Synthese ein.
Keine Kunst ist an sich gut oder schlecht. Jede Arbeit ist die Summe ihrer Elemente. Dazu zählen die Entstehungsbedingungen, Durchsetzungsstrategien und auch ihr Gebrauch. Der Rahmen ist ein Teil des Bildes, wer ihn ändert, ändert das Bild. Und hier ist zu sehen, wie das Projekt "Deutschland, alles ist wieder okay!" in der Berliner Republik funktioniert. Ausgerüstet mit einem Willen zur Debatte, der an den letzten Erfahrungsresten von 1968 geschult ist, und einer gewissen Distanz zum Wertekonservatismus wird jede Auseinandersetzung begrüßt, auch über den Nationalsozialismus, solange sie konsequenzlos bleibt. Die Erinnerung der Shoah wird noch in ihrer Benennung stillgestellt. Die Blockade politischer Macht, die durch die deutsche Geschichte gegeben ist, soll damit aufgehoben werden. Vielleicht ist der politische Unternehmer Friedrich Christian Flick auch deshalb zum Nach-MoMA-Joker der Berliner Kulturpolitik geworden, weil die Unterstützer in der Dreistigkeit des Coups ihre eigene Macht erkennen.
"Heil Dich doch selbst!" ist ein weiterer Versuch, diese Form der Stillstellung der Erinnerung zu unterbrechen.
16.12.2004 - 19 Uhr - Hau 2 (Nähe Hallesches Tor) - Vorträge. Statements. Visuals. Kritisches zur "Friedrich Christian Flick Collection".
Vorträge. Statements. Visuals: u.a. mit Monika Baer, Alice Creischer, Diedrich Diederichsen, Katja Diefenbach, Stephan Dillemuth, Helmut Draxler, Flaming Stars, Stephan Geene, Andrea Geyer, Imma Harms, Judith Keilbach, Peter Kessen, Gertrud Koch, Jutta Koether, Clemens Krümmel, Thomas Kuczynski, Susanne Leeb, Albert Oehlen, Christiane Post, Lars Rensmann, Daniel Richter, Thomas Ruff, Sabine Sanio & Christian v. Borries, Andreas Siekmann, Sophia Schmitz, Astrid Schmidt, Sissi Tax, Tanya Ury, Jeff Wall, Annette Wehrmann, Aljoscha Weskott, Thomas Winkelkotte, Michaela Wünsch, Ina Wudtke, Raul Zelik.
Unterstützt von Antifaschistische Linke Berlin, b_books, Texte zur Kunst & Karim Ainouz, Thomas Arslan, Verlag Assoziation A, Marius Babias, Irene Below, Bernadette Corporation, Linda Bilda, Sabine Bitter, Jürgen Bock (Escola de Artes Visuais Maumaus, Lissabon), Eric de Bruyn, Benjamin Buchloh, Sabeth Buchmann, Angela Bulloch, Mercedes Bunz, Luis Camnitzer, Merlin Carpenter, Tsafrir Cohen (Gründer d. Jewish Film Festival Berlin), Marcus Coelen, Dietmar Dath, Anthony Davies, Rosalyn Deutsche, Lothar Eberhardt, Maria Eichhorn, Carolin Emcke, Katja Eydel, Jacob Fabricius, Harun Farocki, FelS (Für eine linke Strömung), Andreas Fogarasi, Simon Ford, Andrea Fraser, Reinhold Friedl/Zeitkratzer, Cathy S. Gelbin, Andrea Geyer, Isabelle Graw, Renée Green, Asta Gröting, Christoph Gurk, Doris Guth, Matthias Haase, Daniela Hammer-Tugendhat, Matthias v. Hartz & Claudia Plöchinger ("go create resistance" am Schauspielhaus Hamburg), Henriette Heise (Copenhagen Free University/ CFU), Jutta Held, Christian Höller, Tom Holert, Rahel Jaeggi, Jakob Jakobsen (CFU), Jour Fixe Initiative Berlin, Kanak Attak, Katharina Karrenberg, Christoph Keller, Silvia Kolbowski, Christian Kravagna, Kirstin Krüger, Kultursprünge e.V., Franziska Lesák, LIGNA, Gundel Mattenklott, Christoph Menke, Christiane Mennicke, Eva Meyer, Matthias Michalka, Tanja Michalsky, Christian Phillip Müller, Ulrike Müller, Nils Norman, Marion von Osten, Partner gegen Berlin, Emily Pethick, Robert Pfaller, Mathias Poledna, Rene Pollesch, Martin Prinzhorn, Josephine Pryde, Catherine Quéloz (Programme CCC, Genova), Aenne Quinones, Anne-Julie Raccousier, Gerald Raunig, Juliane Rebentisch, Susanne Regener, Wolfgang Reinke, Stefan Römer, Natascha Sadr-Haghighian, Eran Schaerf, Jo Schmeiser, Dierk Schmidt, Viola Schmitt, Verlag Silke Schreiber, Alexandra Seibl, Benedict Seymour (Mute Magazine), Simon Sheikh, Hubertus Siegert, Beate Söntgen, Ruth Sonderegger, Raimar Stange, Starship Magazin, Hito Steyerl, Simon Teune, Felicitas Thun Hohenstein, Friedrich Tietjen, Ralph Ubl, Antonia Ulrich, Unrast Verlag, Helmut Weber, Peter Weibel, Brigitte Weingart, Albrecht Wellmer, Silke Wenk, Wanda Wieczorek, Gregory Williams, Octavio Zaya
Heil Dich doch selbst! Die "Flick Collection" wird geschlossen.
16.12.2004 – 19 Uhr – Hau 2 (Nähe Hallesches Tor) – Vorträge.
Statements. Visuals. Kritisches zur "Friedrich Christian Flick Collection".
Berlin hat jetzt eine staatlich sanktionierte "erste Adresse" für zeitgenössische Kunst, die in verschiedener Hinsicht monumental zu nennen ist: Die "Friedrich Christian Flick Collection" ist ein temporäres Denkmal für den Flickreichtum, ein ausgestellter Konsumakt, der sich aus dem Geld speist, das mit der Kriegs- und Vernichtungsmaschine der Nazis erworben wurde. 1944 arbeiteten im NS-Industrie-Imperium Flick rund 50.000 Zwangsarbeiter/innen, Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Der Enkel handelt im Sinne seines Großvaters, wenn er sich weigert, die Überlebenden zu entschädigen. Dabei stellt der Entschädigungsfonds nur einen minimalen Bruchteil dessen zur Verfügung, was an Zwangsarbeit verdient, über viele Kanäle in die Nachkriegsökonomie eingespeist wurde und den magischen Namen "Wirtschaftswunder" erhielt.
Flick spricht davon, seinen Familiennamen "auf eine neue und dauerhaft positive Ebene zu stellen". Toll, sagt Staatsministerin Weiss, die Ausstellung schließe "einen Teil der Wunde, die in Berlin durch die Nazi-Zeit gerissen wurde". So versöhnen sich die Deutschen mit sich selbst. Die Nazis nahmen ihnen die moderne Kunst, einer der Enkel aber gibt etwas davon zurück. Er kauft mit dem geerbten Geld post-avantgardistische Werke und redet von Sehnsucht und Unbegreiflichem, von gebrochen existenziellen Codes, die den Sammler und sein Leiden an der Geschichte verkörpern. Da kann auch der Generaldirektor der Staatlichen Museen, Schuster, einsteigen und "vom Drama der Deutschen mit der Kunst" zu sprechen beginnen. Der Themenwechsel ist abgeschlossen, von der Vernichtung durch Arbeit im Nationalsozialismus zu zeitgenössischer Kunst im Hamburger Bahnhof. Postavantgarde und ein staatlich unterstützter Normalisierungsanspruch gehen eine unheimliche Synthese ein.
Keine Kunst ist an sich gut oder schlecht. Jede Arbeit ist die Summe ihrer Elemente. Dazu zählen die Entstehungsbedingungen, Durchsetzungsstrategien und auch ihr Gebrauch. Der Rahmen ist ein Teil des Bildes, wer ihn ändert, ändert das Bild. Und hier ist zu sehen, wie das Projekt "Deutschland, alles ist wieder okay!" in der Berliner Republik funktioniert. Ausgerüstet mit einem Willen zur Debatte, der an den letzten Erfahrungsresten von 1968 geschult ist, und einer gewissen Distanz zum Wertekonservatismus wird jede Auseinandersetzung begrüßt, auch über den Nationalsozialismus, solange sie konsequenzlos bleibt. Die Erinnerung der Shoah wird noch in ihrer Benennung stillgestellt. Die Blockade politischer Macht, die durch die deutsche Geschichte gegeben ist, soll damit aufgehoben werden. Vielleicht ist der politische Unternehmer Friedrich Christian Flick auch deshalb zum Nach-MoMA-Joker der Berliner Kulturpolitik geworden, weil die Unterstützer in der Dreistigkeit des Coups ihre eigene Macht erkennen.
"Heil Dich doch selbst!" ist ein weiterer Versuch, diese Form der Stillstellung der Erinnerung zu unterbrechen.
16.12.2004 - 19 Uhr - Hau 2 (Nähe Hallesches Tor) - Vorträge. Statements. Visuals. Kritisches zur "Friedrich Christian Flick Collection".
Vorträge. Statements. Visuals: u.a. mit Monika Baer, Alice Creischer, Diedrich Diederichsen, Katja Diefenbach, Stephan Dillemuth, Helmut Draxler, Flaming Stars, Stephan Geene, Andrea Geyer, Imma Harms, Judith Keilbach, Peter Kessen, Gertrud Koch, Jutta Koether, Clemens Krümmel, Thomas Kuczynski, Susanne Leeb, Albert Oehlen, Christiane Post, Lars Rensmann, Daniel Richter, Thomas Ruff, Sabine Sanio & Christian v. Borries, Andreas Siekmann, Sophia Schmitz, Astrid Schmidt, Sissi Tax, Tanya Ury, Jeff Wall, Annette Wehrmann, Aljoscha Weskott, Thomas Winkelkotte, Michaela Wünsch, Ina Wudtke, Raul Zelik.
Unterstützt von Antifaschistische Linke Berlin, b_books, Texte zur Kunst & Karim Ainouz, Thomas Arslan, Verlag Assoziation A, Marius Babias, Irene Below, Bernadette Corporation, Linda Bilda, Sabine Bitter, Jürgen Bock (Escola de Artes Visuais Maumaus, Lissabon), Eric de Bruyn, Benjamin Buchloh, Sabeth Buchmann, Angela Bulloch, Mercedes Bunz, Luis Camnitzer, Merlin Carpenter, Tsafrir Cohen (Gründer d. Jewish Film Festival Berlin), Marcus Coelen, Dietmar Dath, Anthony Davies, Rosalyn Deutsche, Lothar Eberhardt, Maria Eichhorn, Carolin Emcke, Katja Eydel, Jacob Fabricius, Harun Farocki, FelS (Für eine linke Strömung), Andreas Fogarasi, Simon Ford, Andrea Fraser, Reinhold Friedl/Zeitkratzer, Cathy S. Gelbin, Andrea Geyer, Isabelle Graw, Renée Green, Asta Gröting, Christoph Gurk, Doris Guth, Matthias Haase, Daniela Hammer-Tugendhat, Matthias v. Hartz & Claudia Plöchinger ("go create resistance" am Schauspielhaus Hamburg), Henriette Heise (Copenhagen Free University/ CFU), Jutta Held, Christian Höller, Tom Holert, Rahel Jaeggi, Jakob Jakobsen (CFU), Jour Fixe Initiative Berlin, Kanak Attak, Katharina Karrenberg, Christoph Keller, Silvia Kolbowski, Christian Kravagna, Kirstin Krüger, Kultursprünge e.V., Franziska Lesák, LIGNA, Gundel Mattenklott, Christoph Menke, Christiane Mennicke, Eva Meyer, Matthias Michalka, Tanja Michalsky, Christian Phillip Müller, Ulrike Müller, Nils Norman, Marion von Osten, Partner gegen Berlin, Emily Pethick, Robert Pfaller, Mathias Poledna, Rene Pollesch, Martin Prinzhorn, Josephine Pryde, Catherine Quéloz (Programme CCC, Genova), Aenne Quinones, Anne-Julie Raccousier, Gerald Raunig, Juliane Rebentisch, Susanne Regener, Wolfgang Reinke, Stefan Römer, Natascha Sadr-Haghighian, Eran Schaerf, Jo Schmeiser, Dierk Schmidt, Viola Schmitt, Verlag Silke Schreiber, Alexandra Seibl, Benedict Seymour (Mute Magazine), Simon Sheikh, Hubertus Siegert, Beate Söntgen, Ruth Sonderegger, Raimar Stange, Starship Magazin, Hito Steyerl, Simon Teune, Felicitas Thun Hohenstein, Friedrich Tietjen, Ralph Ubl, Antonia Ulrich, Unrast Verlag, Helmut Weber, Peter Weibel, Brigitte Weingart, Albrecht Wellmer, Silke Wenk, Wanda Wieczorek, Gregory Williams, Octavio Zaya
Antiberliner
-
NEU: Antiberliner zur Schuldenkrise
Schwerpunkte der 31. Ausgabe des Antiberliners sind die Schuldenkrise, aber auch das doppelgesichtige Verhältnis des Staates zu sozialen Bewegungen wie Occupy, S21, Anti-Atom und anderen. Außerdem befasst sich ein Artikel mit weiblichen Rollenklischees im Profisport. Auf der Antifa-Seite wird…
Weiter Lesen
-
Drei Neue Kapuzis bei Red Stuff
Der Sommer neigt sich dem Ende und der Herbst klopft bereits an die Tür. Viele tauschen T-Shirts gegen Pulli und Jacke - oder gegen die neuen Kapuzenpullis vom Antifa Versand Red Stuff. Zuerst gab es die…
Weiter Lesen
Hintergrundinfos und Broschüren
-
Broschüre "Total Extrem" als PDF
In einer neuen Broschüre "Total Extrem" [PDF] informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen linke,…
Weiter Lesen
-
Zwei Schritte vor in Dortmund
Auswertung von Dortmund stellt sich quer zu den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch zum sog. „nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011 [Text als PDF].Am 3. September 2011 zogen mehrere hundert Neonazis durch die Dortmunder…
Weiter Lesen
-
Kampangne: War starts here
Markieren, Blockieren und Sabotieren. Kampagne gegen die kriegerische NormalitätWir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt.…
Weiter Lesen
-
Vor 70 Jahren: Krieg gegen die SU
Vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel Nazi-Deutschland die Sowjetunion. Für die dortige Bevölkerung begann ein fast vierjähriger Überlebenskampf: Die "jüdisch-bolschewistische" Staats- und Gesellschaftsordnung sollte ausgerottet werden. Die Sowjetbürger waren den den Jagd- und Mordkommandos der Wehrmacht ausgesetzt.…
Weiter Lesen
-
Broschüre zu den "G 20" (PDF)
Im Oktober 2011 erschien in Rahmen der Mobilisierung zur überregionalen antikapitalistischen Demonstration am 5.11.2011 in Freiburg eine Broschüre zur Thematik. Auf 16 Seiten wird die Rolle der G20 beleuchtet, die Auswirkungen dieser Politik und die Gegenbewegung…
Weiter Lesen
-
Heft zu Krieg, Krise & Kapitalismus
Deutschland führt seit Langem wieder Krieg. Die Bundeswehr ist aktuell mit über 6 500 Soldaten weltweit an Kriegseinsätzen beteiligt. In Afghanistan, im Kosovo und vor der Küste Somalias setzt sie die Interessen des deutschen Kapitals durch und sichert den…
Weiter Lesen
-
Broschüre: 100 Jahre Frauentag
Begleitend zu Aktivitäten rund um den 8. März 2011, dem 100. Internationalen Frauentag, hat ein Bündnis linksradikaler, sozialistischer und kommunistischer Gruppen eine Broschüre zur Geschichte und zu aktuellen Kämpfen erarbeitet. Das Heft soll grade jüngeren Genossinnen und Genossen den Einstieg in das…
Weiter Lesen
-
Neu: Heft zum Afghanistan-Krieg
Anlässlich der Mobilisierung gegen die SiKo und die Mandatsverlängerung 2011 gibt es eine Neuauflage einer Broschüre zum Afghanistankrieg [PDF]. Das Heft - erstmalig im Jahr 2008 erschienen - beschäftigt sich unter anderem mit der aktuellen Situation in Afghanistan,…
Weiter Lesen
-
Broschüre zum mg-Verfahren
Nach drei Jahren Solidaritätsarbeit und der Verurteilung von Axel, Florian und Oliver wegen versuchter Brandstiftung an Bundeswehr-LKW im Berliner mg-Prozess legt das Einstellungsbündnis sein Resümee vor. Die Soli-Gruppe beschreibt unter anderem die verschiedenen Linien und Fallstricke der Soli-Arbeit, die…
Weiter Lesen
-
Andrej Holm: Interview zu Mieten, Vertreibung und Gentrifizierung
Wir dokumentieren ein Gespräch mit Andrej Holm [twitter] über die Wohnungspolitik des "rot-roten" Senats in Berlin, die Privatisierung der "GSW Immobilien AG", Gentrifizierung, Baugruppen und die Räumung der ehemals besetzten »Liebig 14«. Das Interview…
Weiter Lesen
-
Mitglied werden in der Roten Hilfe
Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…
Weiter Lesen
-
Debatte: Krise, Protest, Widerstand
Wir dokumentieren einen Beitrag des Historikers und Sozialforschers Karl Heinz Roth unter dem Titel Globale Krise – Globale Proletarisierung – Gegenperspektiven.Der Beitrag beschreibt wissenschaftlich, ausführlich und doch kompakt und verständlich die Hintergründe…
Weiter Lesen
Letzte Beiträge
- Nazi-Aufmarsch am 1. Mai 2012 in Dortmund blockieren!
- Berlin: NPD-Parteitag platzen lassen!
- Return of the living dead!
- DD: Interview mit Dresden Nazifrei
- DD 2012: Aufruf von ¡No pasarán!
- Zwei Schritte vor in Dortmund
- [B] Demo nach Mordversuch
- Kurdistan-Demos am Samstag
- DD: Willkommen in der 5. Jahreszeit
- Angriffe auf Kurden
- Aufruf zur LL-Demo 2012
- Heraus zum LL-Wochenende 2012
- Erklärung des Rauchhauses
- AIB: »Wir sind eine Bewegung«
- Brandanschlag auf Rauch-Haus
- News: Neonazis und Geheimdienste
- Mumia Abu-Jamal wird nicht getötet
- MD 2012: Nazis blockieren!
- Demo gegen Rassismus
- Aufruf: Jetzt auf die Straße gehen!




