04. März 2012

Trauer um Spanienkämpfer Teppich

geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Am 25. Februar 2012 verstarb der antifaschistische Widerstandskämpfer Fritz Teppich in Berlin. Mit ihm starb der letzte in Deutschland lebende Spanienkämpfer.
Mit 18 Jahren ging Fritz Teppich nach Spanien und kämpfe bei den Internationalen Brigaden gegen spaniens Faschisten. Er überlebte den Faschismus, musste jedoch feststellen, dass ein Großteil seiner Familie von den Nazis vernichtet wurden. Er ging zurück nach West-Berlin und widmete sein Leben dem Kampf für Frieden und gegen Faschismus und Krieg [jW-Artikel].

"Ich bin Jude und vor allem Kommunist!
Fritz Teppich stand 1995 Rede und Antwort. Das Interview ist entnommen der Zeitschrift Rotfuchs, Ausgabe September 2011.

Sie sind Jude ...
... Angehöriger des jüdischen Volkes. Und vor allem Kommunist. Ich bleibe Jude, solange es Antisemiten gibt.

Wie sehen Sie sich, die Juden überhaupt?
Juden sind normale Menschen, ebenso unterschiedlich, auch gegensätzlich orientiert wie andere. Es gibt Nichtgläubige wie mich, ebenso Gläubige verschiedenster Bekenntnisse, Wohlhabende und Arme, Linke wie Rechte, Internationalisten und Nationalisten, Intelligente und Dumme. Wir sind eben normale Menschen, was manche, so oder so, allerdings leugnen.

Was heißt „so oder so“?

Juden werden von Antisemiten als „Untermenschen“ verleumdet – von Philosemiten zu höheren Wesen umgedeutet. Beides läuft auf Ausgrenzung hinaus. Antisemitismus und Philosemitismus sind im Grunde zwei Seiten einer Medaille.

Sind Sie jüdischer Kommunist oder kommunistischer Jude?
Jüdischer Kommunist mit BRD-Staatsangehörigkeit. Oft werden Nationalität und Staatsbürgerschaft fälschlicherweise gleichgesetzt. Ich bin Jude, doch keineswegs Israeli.

Sie entstammen einer großbürgerlichen Familie. Wie kam es, daß Sie Kommunist wurden?
Ich bin in Spanien Mitglied der dortigen KP geworden, dann in Frankreich der KPD. Meine Mutter war in erster Ehe mit dem früh gestorbenen Dr. Sigismund Rahmer verheiratet, einem Arzt mit Armenpraxis in Kreuzberg, der zugleich Kleistforscher war. Dr. Rahmer war entschiedener Verfechter der Assimilation. Er war der Meinung, das Beharren einer Minderheit auf Anderssein, zumal gestützt auf besondere Religion, müsse immer wieder zu ernsten bis tragischen Konflikten führen. Deshalb plädierte er für allmähliches, gewolltes Aufgehen in der Mehrheit.

Der Wunsch nach Assimilation erfüllte sich nicht ...
Als ich Mitte der 20er Jahre eingeschult wurde, sah ich mich im Gefolge der unter Ebert, Noske, Scheidemann abgewürgten Revolution von 1918/19 verbreitetem, virulentem Rassenhaß seitens bürgerlicher Mitschüler und kleinbürgerlicher Lehrer ausgesetzt. Dieser Konflikt hat mich früh geprägt.

Wie reagierten Sie darauf?
Ich trat dem jüdischen Pfadfinderbund „Kadimah“ bei. Bald stellte sich heraus, daß der Bund zionistisch ausgerichtet war. Zionismus galt damals unter den meisten deutschen Juden als extremistische Randerscheinung.
Geprägt durch mein liberales Elternhaus stieß mich die aggressive Indoktrination im „Kadimah“ ab, so mit Sprüchen wie „Araber sind keine Menschen!“ – Keine Menschen? Jene, mit denen Juden jahrhundertelang oft gut gelebt hatten?

Haben Sie über Ihre Zweifel mit anderen gesprochen?
Einem unserer Führer fiel mein Unbehagen auf. Der nur wenige Jahre Ältere sah die Ausrichtung unseres Bundes, wie er mir später anvertraute, mit zunehmender Sorge. Nach und nach erfuhr ich von ihm, Zionismus sei im Grunde nichts anderes als jüdischer Nationalismus. Nur wenn für Benachteiligte und Unterdrückte eine annähernd gerechte Ordnung erkämpft und stabilisiert wäre, würden Minderheiten, darunter Juden, in Sicherheit leben können, meinte er.

Sie haben den deutschen Nationalismus erlebt, der jeden anderen an Grausamkeit und Perversion in den Schatten stellte ...
Ja. Doch jeder sollte, das habe ich im jüdischen Religionsunterricht gelernt, erst vor der eigenen Tür kehren. Auch aus Respekt vor unseren von deutschen Faschisten Ermordeten kann ich die in und um Israel zur Tagesordnung gehörenden, oft blutigen Unterdrückungsmaßnahmen nicht schweigend hinnehmen. Ich befinde mich da im Einvernehmen mit vielen anderen Juden.

Nationalismus, egal welcher Art, ist für Sie ein Grundübel?
Im Laufe meines langen Lebens habe ich Nationalismus verschiedenster Schattierungen als eine der schlimmsten Verirrungen und Plagen der Menschheit kennengelernt. Ich habe die Deutschnationalen erlebt, die Stahlhelmer, Hitleristen; dann in Frankreich Feuerkreuzler, in Belgien Rexisten, in Spanien Falangisten. Überall führte Nationalismus, so unterschiedlich er sich in einzelnen Facetten zeigen mochte, letztlich ins Abseits oder gar, wie in Deutschland, in tiefste Abgründe und größte Schande.

Aber jüdischer Nationalismus hat in seinem historischen Ursprung doch einen verständlichen Ansatz?
Er wurde von seinen bürgerlichen Schöpfern in einer Epoche, entwickelt, die u.a. durch Pogrome im Zarenreich und in Frankreich durch die Dreyfus-Affäre geprägt war. Als deutscher Staatsbürger habe ich mich stets gegen deutschen Nationalismus eingesetzt. Durfte ich da das Verhängnisvolle des jüdischen Nationalismus übersehen? Nein, die Parole „Recht oder Unrecht – mein Vaterland“, würde, auch wenn Israel das meinige wäre, nie die meine sein. Verurteilung des Zionismus ist ebensowenig antisemitisch wie, bei allem Unterschied, Antinazismus antideutsch war oder ist.

Auch Sie konnten rechtzeitig Nazideutschland verlassen.
Dank der Weitsicht meiner Mutter, die schon am 1. April 1933, zum sogenannten Judenboykott, meinte: „Das ist schlimm und wird noch viel schlimmer werden!“ Sie hat meinen etwas älteren Bruder Hans und mich damals 14jährigen nach Paris in eine Kochlehre geschickt. Ihr vor allem verdanken wir, mit dem Leben davongekommen zu sein.
Meine Mutter und mein jüngster Bruder Helmut vermochten nach der Reichspogromnacht zwar in die Niederlande zu emigrieren, wurden dort aber 1940 von der Wehrmacht eingeholt, deportiert und deutsch-staatlich ermordet.

Drei Jahre schlugen Sie sich in Frankreich, England, Belgien durch, dann gingen Sie nach Spanien, zur Verteidigung der Republik.
Ich hatte mich in Belgien in der sozialistischen Jugendbewegung engagiert. Damals wurde diese von dem noch als Linken gefeierten späteren NATO-Generalsekretär Paul-Henri Spaak gefördert. Anfang September 1936 folgte ich einer Gruppe der Spaak nahestehenden Schutzformation U.S.A.F. (Sozialistisch-Antifaschistische Union) ins Baskenland, nach Euzkadi.
In Verteidigung der sich auf ein überragendes Volksfront-Wahlergebnis stützenden Spanischen Republik hofften wir, die von Deutschland und Italien nach allen Seiten überschwappende braune Welle abblokken, einen zweiten Weltkrieg, verhindern zu können.

Sie waren bis zum letzten Tag des Verteidigungskrieges, dem 31. März 1939, dabei?
Ja, zu Beginn in San Sebastian im liberalen Milizbataillon „Azaña“, schließlich im XXII. Armeekorps als Adjutant des katholisch strenggläubigen baskischen Korpskommandeurs Ibarrola, dann in dessen Generalstab.

Worin sehen Sie die Gründe für die Niederlage der Spanischen Republik?
Es gibt drei Hauptgründe. Erstens: Die Generalsmeuterei vom 18. Juli 1936 – mit straff organisierten Truppen, so Fremdenlegionären, maurischer Kolonial
soldateska und schon nach wenigen Tagen den ersten deutschen Interventen, vor allem Luftwaffenverbänden – traf Spaniens Völker unvorbereitet.
Zweitens: Intern gab es auf seiten der von Liberalen bis zu Anarchisten breit gefächerten Republikverteidiger verschiedenste Auffassungen und entsprechende Schwierigkeiten. Es kam sogar im Mai 1937 in Barcelona zu Anschlägen im Rücken der Kampffront. Vom spanischen Heeresverband aus verfolgte ich den die republikanischen Fronttruppen empörenden Hinterland-Aufruhr. Ich weiß, wieviel Irreführendes darüber im Ausland verbreitet wurde und wird.
Drittens und letztlich entscheidend für die Niederlage war einerseits die rücksichtslose Intervention Deutschlands, Italiens und Portugals nebst Kolonialtruppen, über 200.000 Mann (dagegen zählten die Internationalen Brigaden über die Jahre höchstens 50.000 und waren bunt zusammengewürfelt) – andererseits die sogenannte Nicht-Einmischungspolitik vor allem Britanniens.

Das führte zu München ...
Als die Spanische Republik nach zwei Kampfjahren schwer angeschlagen war, setzten sich Chamberlain, Hitler, Daladier und Mussolini im September 1938 zusammen und vereinbarten das Münchener Abkommen. Es gab den deutschen Faschisten den Weg nach Osten frei.

Wie verlief Ihr weiterer Weg?
Unser XXII. Armeekorps stand bis zuletzt an der Front vor Valencia. Wir wurden dann nach Alicante beordert. Dort sollten uns britische Kiegsschiffe abholen. Tausende warteten im Hafen. Dann kam jedoch ein Kriegsschiff der Franquisten. Auf der Landseite preschten motorisierte Italiener heran. Wir wurden von der Guardia Civil auf ein offenes Feld am Rande der Stadt eskortiert.
Mir gelang es zu fliehen. Ich durchquerte Spanien in wochenlangem Fußmarsch über Landwege, dann mit der Bahn. Als ich nahe San Sebastian die Grenze zu Frankreich überschreiten wollte, wurde ich gefaßt. Als Preso gobernativo, wozu ungeklärte, leichte Fälle gehörten, kam ich ins Hilfsgefängnis „Zapatari“. Bei Außenarbeiten vermochte ich mit einem Kameraden zu entkommen und mich nach Frankreich und von dort nach Belgien durchzuschlagen.

Wie erging es Ihnen dort?
Ich erhielt als Rückkehrer aus Spanien Aufenthaltserlaubnis. Als am 10. Mai 1940 die deutsche Wehrmacht Belgien überfiel, mußten sich Angehörige von Feindstaaten stellen, auch Antifaschisten.
Wir, in der Mehrzahl jüdische Asylanten, weiter politische Exilanten, wurden zusammen mit Auslandsnazis in einem Gefangenen-Güterzug nach Frankreich abtransportiert. Schließlich landete ein Teil von uns – wer irgendwo Offizier gewesen war, wurde aussortiert – im Camp du Vernet.

Wie lange waren Sie dort?
Bis Ende 1940. Während die Auslandsnazis, unmittelbar nach dem deutsch-französischen Waffenstillstand freigelassen wurden, hielten sie uns 120 Juden aus Deutschland sowie Österreich im Lager fest, ebenso einige bürgerliche Hitlergegner und sechs Spanienkämpfer.
Schließlich wurde unsere Offiziersgruppe nach Agen zwangsüberführt. Wir arbeiteten dort bei Bauern oder in Forsten. Als wir Juden im Spätsommer 1942 zur Arbeit in den deutsch besetzten Osten geschickt werden sollten, floh ich. Ich bin der einzige unserer Gruppe, der Auschwitz entkommen ist.

Doch wohin nun?
Die nahe Schweiz kam nicht in Frage, von ihren Grenzwachen drohte sofortige Auslieferung an die Deutschen. In Spanien unterzutauchen, auch nicht; doch über Spanien nach Portugal – zwar auch ein faschistisch regiertes Land – und mit Hilfe dort etablierter Hilfskomitees unterzukommen, schien möglich. Es gelang mir.

Sie sind 1947 nach Deutschland zurückgekehrt. Nach allem, was Sie erlebt hatten?
Ungeachtet der Beschwörungen meines Bruders Hans, mich nicht ins Land der Massenmörder zu begeben, hielt ich die Rückkehr auf Grund sozialistischer Überzeugung für meine Pflicht. Deutschland durfte nicht Reaktionären überlassen werden.

Was waren Ihre ersten Eindrücke?
Ich hörte von der Ansprache des US-Außenministers Byrnes in Stuttgart, die  wie Churchills Fulton-Rede den Kalten Krieg eröffnete. Bald wurden verurteilte deutsche Kriegsverbrecher im Westen freigelassen, viele jüdische und liberal gesinnte US-Besatzungsoffiziere heimbeordert und bisherige Diener des Hitlerregimes nahezu hofiert. Als von den Nazis Ausgebürgerter mußte ich hingegen lange um Rückgabe der deutschen Staatsangehörigkeit kämpfen.

Im zerstörten Berlin – Sie waren in Ihrem Heimatbezirk Charlottenburg untergekommen – meldeten Sie sich beim damaligen SED-Politbüromitglied Paul Merker, den Sie von Vernet kannten.
In Vernet hatte ich einige Zeit in der Krankenbaracke  mit Merker und Hans Marum zusammengelegen. Wir wurden hier von Heinz Renner, damals dort Pfleger, später Essener Oberbürgermeister und Adenauer-Kontrahent im Bundestag, bestens betreut. In Berlin empfahl mir Merker dann, ich solle Journalist werden.

Sie folgten dem Ratschlag.
Ja, ich wurde im Ostteil des noch für Jahre ungeteilten Berlins angestellt, blieb aber in Westberlin wohnen. Bis Mitte der 60er Jahre, als ich wegen wesentlicher Meinungsverschiedenheiten ausschied, war ich ADN-Korrespondent in Berlin-West. Meine Ausbildung hatte ich in erster Linie Dr. Georg Honigmann zu verdanken, der aus britischem Exil gekommen war. Juden waren und blieben in den östlichen Medien zahlreich, ebenso unter sowjetischen Presseoffizieren. Auch in anderen Institutionen – bis hinauf in Regierung, ZK und Politbüro – waren bis zuletzt Jüdinnen und Juden stark vertreten. Nirgends  bin ich in der DDR auf Antisemitismus gestoßen.

Im Westen machten Sie andere Erfahrungen?
Bezeichnend ist, daß von 1949 bis heute meines Wissens kein einziger Jude in eine Schlüsselstellung der Bundesregierung aufgenommen wurde.

Wie sehen Sie Deutschland heute?
Deutschland hat eine Rückwende erlitten. Ich bin beunruhigt. Vor allem wegen des großdeutschen, eurozentristischen Neo-Nationalismus, der heute wieder offizielle Politik bestimmt. Dementsprechend geht bisher die innere Hauptgefahr nicht von brandschatzenden Stiefel-Faschisten aus, vielmehr von gewissen Mächtigen in Wirtschaft, Politik und Medien, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Ich frage mich: Werden fünf Jahrzehnte nach Auschwitz die nicht unbedeutenden potentiellen Gegenkräfte erneut, wie vor 1933, die von rechten Machtpotenzen ausgehende Gefahr unterschätzen? Entschiedener Gegendruck aller Anständigen ist wieder überlebenswichtig geworden.

Interview: Karlen Vesper. Mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion des ND, in dem das hier leicht gekürzte Interview am 3./4. 6. 1995 erschienen ist.



Tags:  2012, Trauer, Gedenken, Spanien, Spanienkämpfer, Fritz Teppich, Baskenland

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