25. Oktober 2010
Silvio-Meier das war Mord
Der Berliner Hausbesetzer und Antifaschist Silvio Meier wurde am 21. November 1992 von Neonazis ermordet. Vorausgegangen war dem Mord eine Auseinandersetzung mit acht jungen Neonazis im U-Bahnhof Samariter-Straße. Silvio und seine Freunde gerieten in Konflikt mit den jungen Rechten, da diese unter anderem Aufnäher mit Sprüchen wie »Ich bin stolz ein Deutscher zu sein« trugen. Bei einer erneuten Begegnung mit den Neonazis erstachen diese Silvio Meier am U-Bahnhof. Die Täter wurden zu kurzen Haftstrafen verurteilt oder freigesprochen. Polizei und Medien versuchten alles, um die Tat als eine »Auseinandersetzung von Jugendbanden« darzustellen. Allerdings kam es schon am Tag nach dem Tod zu verschiedenen Gedenk- und Gegenaktionen aus der linken Szene – unter anderem wurde in diesem Zusammenhang ein leerer Jugendclub niedergebrannt, der als Treffpunkt für rechte Jugendliche in Lichtenberg bekannt war und in welchem damals die Neonazikultband Landser proben durfte. Die frühen 1990er Jahre waren geprägt von massiven Wiedererstarken des deutschen Nationalismus im Zuge der so genannten Wiedervereinigung, sie waren (die) Zeit teilweise tagelanger Pogrome gegen Migrant_innen (Rostock, Mölln) und geprägt durch eine Politik und Presselandschaft die Rassismus, rechte Organisierung und Terror klein redete und beförderte.
Silvio Meier ist eins der 137 von Neonazis ermordeten Opfer seit 1990. In seinem Andenken und mit dem Ziel, aktuelle neonazistische Strukturen zu thematisieren, findet seither jedes Jahr im November die Silvio-Meier-Demo statt.
Neonazi-Angriffe, Rassismus und die Gewalt der Mitte
Auch in den letzen Jahren gab es in Berlin immer wieder Gewalt durch Neonazis. Im Sommer 2009 griffen Neonazis unweit des U-Bahnhofs Samariter-Straße einen jugendlichen Linken an und verletzten diesen schwer. Immer wieder gibt es im gesamten Stadtgebiet Angriffe von Neonazis auf linke Wohnprojekte, Initiativen, besetzte Häuser und Läden. Diese Übergriffe finden nicht im luftleeren Raum statt. Vielmehr gibt es in jüngster Zeit vermehrte Hetze gegen linke Strukturen durch Politiker_innen und Medien. Gerade gegen besetzte Häuser und die linksautonome Szene wird massiv Stimmung gemacht. Nicht selten gibt es im Anschluss daran auch Angriffe von Neonazis auf diese Projekte. Nach einer wochenlangen Pressehetze gegen die Anmelderin der letzten Silvio-Meier-Demo, versuchten Neonazis ihr Auto anzuzünden. Bei mehreren Hausprojekten, die sich wochenlang Verleumdungen durch die Presse ausgesetzt sahen (»Räumt die linken Terrornester!«) – warfen Neonazis später die Scheiben ein oder versuchten Personen anzugreifen.
Neonazis sind immer dann am aktivsten, wenn sie sich als »Vollstrecker eines Volkswillens« begreifen. Die massive Hetze durch Innensenat, Parteien und Medien ist demnach Nährboden für die Neonazi-Bedrohung – auch in Berlin!
Noch mehr von Hetze, Gewalt Ausgrenzung sind Migrant_innen betroffen. Vor allem durch die aktuelle so genannte Sarrazin-Debatte wird ein rassistisches Klima gegenüber vermeintlich »Integrationsunwilligen« noch verstärkt. Damit wird die Einteilung von Menschen in Wertigkeiten vorangetrieben. Menschen, die für den deutschen Arbeitsmarkt nicht verwertbar sind, sollen in Deutschland auch nichts zu suchen haben. Bei diesen Machenschaften ist auch die Stadt Berlin keine Ausnahme. In Berlin sitzen hunderte Menschen in Abschiebehaft und leiden unter rassistischer Stigmatisierung und Ausgrenzung oder werden Opfer rassistischer Angriffe von Neonazis und Rassisten aus der vermeintlichen Mitte der Gesellschaft. Dies alles passiert in einem Klima des massiven Vorantreibens des »Klassenkampfs von Oben«, von Hetze gegen Hartz-IV-Empfänger_innen, von massiver Repression im Inneren und Krieg für deutsche Interessen nach Außen. Einer Zeit also in der auch in der Gesamtgesellschaft eine Trennung zwischen Arm und Reich, Deutsch und Nichtdeutsch und vermeintlich Wertvoll und Unwert vorangetrieben wird.
Die Hofberichterstatter eines Innensenators
In Berlin wird die Hetze gegen linke Strukturen unter anderem durch den »Verein Berlin Polizeireporter« vorangetrieben. Dabei handelt es sich um eine Lobby-Gruppe aus Reportern, die sich regelmäßig mit hochkarätigen Personen aus Polizei und Politik trifft. Den Reportern wird im Dialog vermittelt, was in den nächsten Wochen die Schwerpunkt-Arbeit des Innensenators und der Berliner Polizei sein wird. Mit der Versicherung seitens der Reporter darüber (wohlwollend) zu berichten, verbindet sich im Austausch die Gewissheit, schnell Informationen durch die Polizei zu bekommen. Diese sind dann natürlich ungefiltert, unhinterfragt und meinungsbildend. So war es beispielsweise auch bei der wochenlangen Pressehetze gegen linke Hausprojekte in Berlin-Friedrichshain oder bei der so genannten Hassbrenner-Debatte. Heraus kommt dabei, dass Personen, die von der Polizei bezichtigt werden Straftaten begangen zu haben, durch die Medien vorverurteilt werden. Nicht selten ist es sogar so, dass schon bei der Festnahme von Verdächtigten und bei Durchsuchungen Polizeireporter hinzu gezogen werden. Medien und Politik schreiben sich das Drehbuch für Aktionen gegen die linke Szene in Berlin somit selbst– aus politischer Überzeugung und Profitgier.
Unsere Antwort: Antifa & Antikapitalismus
Auch dieses Jahr setzen wir mit der Silvio-Meier-Demo ein Zeichen der Solidarität mit allen Opfern neonazistischer und rassistischer Gewalt. Mit dem Gedenken an Silvio verbinden wir den aktiven und entschlossenen Kampf gegen Neonazi-Strukturen in Berlin und anderswo. Gleichsam gilt unser Widerstand den Wegbereitern für Neonazi-Gewalt in Politik und Medien.
Unser Ziel ist eine befreite Gesellschaft, in der alle Verhältnisse umgeworfen werden »unter denen der Mensch ein unterdrücktes, verächtliches, geknechtetes Wesen ist« (Marx). Die Ursachen für Faschismus, Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und Sexismus sind im Kapitalismus angelegt, da dieses System darauf basiert, dass Menschen nach Ungleichwertigkeiten eingeteilt werden. Der Kampf gegen den Faschismus muss demnach immer auch ein Kampf gegen seine Ursachen sein und bedeutet zwangsläufig eine Konfrontation mit den bestehenden Verhältnissen.
Am 20. November 2010 heraus auf die Straße zur Silvio-Meier-Demo
Tags: 2010, Silvio Meier, Berlin, Antifa, Gedenken, Aufruf, ALB
Aufruf zur Silvio-Meier-Demo 2010
Staat | Repression | Pressehetze | Naziterror – Gegen Anti-Antifa auf allen Ebenen
Zusammen kämpfen in GedenKen an Silvio Meier
Silvio-Meier das war Mord
Der Berliner Hausbesetzer und Antifaschist Silvio Meier wurde am 21. November 1992 von Neonazis ermordet. Vorausgegangen war dem Mord eine Auseinandersetzung mit acht jungen Neonazis im U-Bahnhof Samariter-Straße. Silvio und seine Freunde gerieten in Konflikt mit den jungen Rechten, da diese unter anderem Aufnäher mit Sprüchen wie »Ich bin stolz ein Deutscher zu sein« trugen. Bei einer erneuten Begegnung mit den Neonazis erstachen diese Silvio Meier am U-Bahnhof. Die Täter wurden zu kurzen Haftstrafen verurteilt oder freigesprochen. Polizei und Medien versuchten alles, um die Tat als eine »Auseinandersetzung von Jugendbanden« darzustellen. Allerdings kam es schon am Tag nach dem Tod zu verschiedenen Gedenk- und Gegenaktionen aus der linken Szene – unter anderem wurde in diesem Zusammenhang ein leerer Jugendclub niedergebrannt, der als Treffpunkt für rechte Jugendliche in Lichtenberg bekannt war und in welchem damals die Neonazikultband Landser proben durfte. Die frühen 1990er Jahre waren geprägt von massiven Wiedererstarken des deutschen Nationalismus im Zuge der so genannten Wiedervereinigung, sie waren (die) Zeit teilweise tagelanger Pogrome gegen Migrant_innen (Rostock, Mölln) und geprägt durch eine Politik und Presselandschaft die Rassismus, rechte Organisierung und Terror klein redete und beförderte.
Silvio Meier ist eins der 137 von Neonazis ermordeten Opfer seit 1990. In seinem Andenken und mit dem Ziel, aktuelle neonazistische Strukturen zu thematisieren, findet seither jedes Jahr im November die Silvio-Meier-Demo statt.
Neonazi-Angriffe, Rassismus und die Gewalt der Mitte
Auch in den letzen Jahren gab es in Berlin immer wieder Gewalt durch Neonazis. Im Sommer 2009 griffen Neonazis unweit des U-Bahnhofs Samariter-Straße einen jugendlichen Linken an und verletzten diesen schwer. Immer wieder gibt es im gesamten Stadtgebiet Angriffe von Neonazis auf linke Wohnprojekte, Initiativen, besetzte Häuser und Läden. Diese Übergriffe finden nicht im luftleeren Raum statt. Vielmehr gibt es in jüngster Zeit vermehrte Hetze gegen linke Strukturen durch Politiker_innen und Medien. Gerade gegen besetzte Häuser und die linksautonome Szene wird massiv Stimmung gemacht. Nicht selten gibt es im Anschluss daran auch Angriffe von Neonazis auf diese Projekte. Nach einer wochenlangen Pressehetze gegen die Anmelderin der letzten Silvio-Meier-Demo, versuchten Neonazis ihr Auto anzuzünden. Bei mehreren Hausprojekten, die sich wochenlang Verleumdungen durch die Presse ausgesetzt sahen (»Räumt die linken Terrornester!«) – warfen Neonazis später die Scheiben ein oder versuchten Personen anzugreifen.
Neonazis sind immer dann am aktivsten, wenn sie sich als »Vollstrecker eines Volkswillens« begreifen. Die massive Hetze durch Innensenat, Parteien und Medien ist demnach Nährboden für die Neonazi-Bedrohung – auch in Berlin!
Noch mehr von Hetze, Gewalt Ausgrenzung sind Migrant_innen betroffen. Vor allem durch die aktuelle so genannte Sarrazin-Debatte wird ein rassistisches Klima gegenüber vermeintlich »Integrationsunwilligen« noch verstärkt. Damit wird die Einteilung von Menschen in Wertigkeiten vorangetrieben. Menschen, die für den deutschen Arbeitsmarkt nicht verwertbar sind, sollen in Deutschland auch nichts zu suchen haben. Bei diesen Machenschaften ist auch die Stadt Berlin keine Ausnahme. In Berlin sitzen hunderte Menschen in Abschiebehaft und leiden unter rassistischer Stigmatisierung und Ausgrenzung oder werden Opfer rassistischer Angriffe von Neonazis und Rassisten aus der vermeintlichen Mitte der Gesellschaft. Dies alles passiert in einem Klima des massiven Vorantreibens des »Klassenkampfs von Oben«, von Hetze gegen Hartz-IV-Empfänger_innen, von massiver Repression im Inneren und Krieg für deutsche Interessen nach Außen. Einer Zeit also in der auch in der Gesamtgesellschaft eine Trennung zwischen Arm und Reich, Deutsch und Nichtdeutsch und vermeintlich Wertvoll und Unwert vorangetrieben wird.
Die Hofberichterstatter eines Innensenators
In Berlin wird die Hetze gegen linke Strukturen unter anderem durch den »Verein Berlin Polizeireporter« vorangetrieben. Dabei handelt es sich um eine Lobby-Gruppe aus Reportern, die sich regelmäßig mit hochkarätigen Personen aus Polizei und Politik trifft. Den Reportern wird im Dialog vermittelt, was in den nächsten Wochen die Schwerpunkt-Arbeit des Innensenators und der Berliner Polizei sein wird. Mit der Versicherung seitens der Reporter darüber (wohlwollend) zu berichten, verbindet sich im Austausch die Gewissheit, schnell Informationen durch die Polizei zu bekommen. Diese sind dann natürlich ungefiltert, unhinterfragt und meinungsbildend. So war es beispielsweise auch bei der wochenlangen Pressehetze gegen linke Hausprojekte in Berlin-Friedrichshain oder bei der so genannten Hassbrenner-Debatte. Heraus kommt dabei, dass Personen, die von der Polizei bezichtigt werden Straftaten begangen zu haben, durch die Medien vorverurteilt werden. Nicht selten ist es sogar so, dass schon bei der Festnahme von Verdächtigten und bei Durchsuchungen Polizeireporter hinzu gezogen werden. Medien und Politik schreiben sich das Drehbuch für Aktionen gegen die linke Szene in Berlin somit selbst– aus politischer Überzeugung und Profitgier.
Unsere Antwort: Antifa & Antikapitalismus
Auch dieses Jahr setzen wir mit der Silvio-Meier-Demo ein Zeichen der Solidarität mit allen Opfern neonazistischer und rassistischer Gewalt. Mit dem Gedenken an Silvio verbinden wir den aktiven und entschlossenen Kampf gegen Neonazi-Strukturen in Berlin und anderswo. Gleichsam gilt unser Widerstand den Wegbereitern für Neonazi-Gewalt in Politik und Medien.
Unser Ziel ist eine befreite Gesellschaft, in der alle Verhältnisse umgeworfen werden »unter denen der Mensch ein unterdrücktes, verächtliches, geknechtetes Wesen ist« (Marx). Die Ursachen für Faschismus, Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und Sexismus sind im Kapitalismus angelegt, da dieses System darauf basiert, dass Menschen nach Ungleichwertigkeiten eingeteilt werden. Der Kampf gegen den Faschismus muss demnach immer auch ein Kampf gegen seine Ursachen sein und bedeutet zwangsläufig eine Konfrontation mit den bestehenden Verhältnissen.
Am 20. November 2010 heraus auf die Straße zur Silvio-Meier-Demo
Staat, Repression, Pressehetze, Naziterror – Gegen Anti-Antifa auf allen Ebenen
Tags: 2010, Silvio Meier, Berlin, Antifa, Gedenken, Aufruf, ALB
-
3. Stellungnahme der ALB
Am 3. März 2012 wurde auf Indymedia (Open Posting und linksunten) gegen eine Frau, die unserer Gruppe zugeordnet wurde, der Vorwurf veröffentlicht, sie sei als Informantin für das Bundesamt für Verfassungsschutz tätig gewesen. Nach unseren Stellungnahmen vom 4.3.2012 und vom 12.3.2012 dokumentieren wir nun, wie wir mit diesem Spitzelvorwurf umgegangen sind und…
Weiter Lesen
Antiberliner
-
NEU: Antiberliner zur Schuldenkrise
Schwerpunkte der 31. Ausgabe des Antiberliners sind die Schuldenkrise, aber auch das doppelgesichtige Verhältnis des Staates zu sozialen Bewegungen wie Occupy, S21, Anti-Atom und anderen. Außerdem befasst sich ein Artikel mit weiblichen Rollenklischees im Profisport. Auf der Antifa-Seite wird…
Weiter Lesen
Hintergrundinfos und Broschüren
-
Türkei/Kurdistan: Hinter Gittern
Als Reaktion auf die andauernden Massenverhaftungen von prokurdischen PolitikerInnen und Aktiven in der Türkei wurde die Kampagne Demokratie hinter Gittern.Die Kampagne kritisiert die seit Frühjahr 2009 andauernden Massenverhaftungen von mehr als 8.000 Personen, darunter BürgermeisterInnen,…
Weiter Lesen
-
Broschüre "Total Extrem" als PDF
In einer neuen Broschüre "Total Extrem" [PDF] informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen linke,…
Weiter Lesen
-
Zwei Schritte vor in Dortmund
Auswertung von Dortmund stellt sich quer zu den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch zum sog. „nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011 [Text als PDF].Am 3. September 2011 zogen mehrere hundert Neonazis durch die Dortmunder…
Weiter Lesen
-
NSU, NPD und Innenministerium
Überraschung: Über 13 Jahre lang zieht eine Neonazi-Bande mordend durchs Land, zum Finale Grande erschießen sich die zwei männlichen Mitglieder der Terrorzelle, stecken Beute und Fluchtfahrzeug ihres letzten Banküberfalls in Brand und die dritte im Bund versucht den letzten…
Weiter Lesen
-
Kampangne: War starts here
Markieren, Blockieren und Sabotieren. Kampagne gegen die kriegerische NormalitätWir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt.…
Weiter Lesen
-
Trauer um Spanienkämpfer Teppich
Am 25. Februar 2012 verstarb der antifaschistische Widerstandskämpfer Fritz Teppich in Berlin. Mit ihm starb der letzte in Deutschland lebende Spanienkämpfer.Mit 18 Jahren ging Fritz Teppich nach Spanien und kämpfe bei den Internationalen Brigaden gegen spaniens…
Weiter Lesen
-
Vor 70 Jahren: Krieg gegen die SU
Vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel Nazi-Deutschland die Sowjetunion. Für die dortige Bevölkerung begann ein fast vierjähriger Überlebenskampf: Die "jüdisch-bolschewistische" Staats- und Gesellschaftsordnung sollte ausgerottet werden. Die Sowjetbürger waren den den Jagd- und Mordkommandos der Wehrmacht ausgesetzt.…
Weiter Lesen
-
Heft zu Krieg, Krise & Kapitalismus
Deutschland führt seit Langem wieder Krieg. Die Bundeswehr ist aktuell mit über 6 500 Soldaten weltweit an Kriegseinsätzen beteiligt. In Afghanistan, im Kosovo und vor der Küste Somalias setzt sie die Interessen des deutschen Kapitals durch und sichert den…
Weiter Lesen
-
Broschüre: 100 Jahre Frauentag
Begleitend zu Aktivitäten rund um den 8. März 2011, dem 100. Internationalen Frauentag, hat ein Bündnis linksradikaler, sozialistischer und kommunistischer Gruppen eine Broschüre zur Geschichte und zu aktuellen Kämpfen erarbeitet. Das Heft soll grade jüngeren Genossinnen und Genossen den Einstieg in das…
Weiter Lesen
-
Neu: Heft zum Afghanistan-Krieg
Anlässlich der Mobilisierung gegen die SiKo und die Mandatsverlängerung 2011 gibt es eine Neuauflage einer Broschüre zum Afghanistankrieg [PDF]. Das Heft - erstmalig im Jahr 2008 erschienen - beschäftigt sich unter anderem mit der aktuellen Situation in Afghanistan,…
Weiter Lesen
-
Broschüre zum mg-Verfahren
Nach drei Jahren Solidaritätsarbeit und der Verurteilung von Axel, Florian und Oliver wegen versuchter Brandstiftung an Bundeswehr-LKW im Berliner mg-Prozess legt das Einstellungsbündnis sein Resümee vor. Die Soli-Gruppe beschreibt unter anderem die verschiedenen Linien und Fallstricke der Soli-Arbeit, die…
Weiter Lesen
-
Neue Broschüre: Krisenanalyse
Die Berliner Gruppe ARAB hat zu ihrem fünfjährigen Bestehen eine Broschüre zum Thema Krisenanalyse herausgebracht. Die Broschüre beschäftigt sich mit der aktuellen kapitalistischen Krise und zeigt auf, wo der kapitalistische Irrsinn hinführt und wie eine linksradikale Antwort…
Weiter Lesen
-
Andrej Holm: Interview zu Mieten, Vertreibung und Gentrifizierung
Wir dokumentieren ein Gespräch mit Andrej Holm [twitter] über die Wohnungspolitik des "rot-roten" Senats in Berlin, die Privatisierung der "GSW Immobilien AG", Gentrifizierung, Baugruppen und die Räumung der ehemals besetzten »Liebig 14«. Das Interview…
Weiter Lesen
-
Mitglied werden in der Roten Hilfe
Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…
Weiter Lesen
-
Debatte: Krise, Protest, Widerstand
Wir dokumentieren einen Beitrag des Historikers und Sozialforschers Karl Heinz Roth unter dem Titel Globale Krise – Globale Proletarisierung – Gegenperspektiven.Der Beitrag beschreibt wissenschaftlich, ausführlich und doch kompakt und verständlich die Hintergründe…
Weiter Lesen
Letzte Beiträge
- Gedenken an Dennis - ACAB!
- 60. Todestag von Philipp Müller
- LIVE: Beats against Repression
- Cottbus: Naziaufmarsch verhindern!
- Veranstaltung mit Antifas aus Zagreb
- Keine Rehabilitierung von Faschisten!
- Barrio Antifa am 1. Mai in Krzbrg
- Veranstaltung: Euer Kapital. Eure Krise. Unser Widerstand.
- Antifa in U-Haft! Freiheit für Deniz
- 25.4.: Demo Out of Control in Berlin
- 28.4.2012: Antira-Demo in Berlin
- Thorsten Lamprecht: 20. Todestag
- NBG: Bildungsstreik-Konferenz
- Razzia: Sachsen schlägt wieder zu
- Rechte Umtriebe im Hardcore
- Demo in Berlin: Wir bleiben Alle!
- Die Silvio-Meier-Straße rückt näher
- Kurden im Hungerstreik vor EU-Rat
- 17.4.: Palästinensischer Frühling?
- Polizei tötet Fan im Baskenland






