Klassenkampf bei antifa.de

19. April 2003

1. Mai Frankfurt/M: Redefine the Enemy

Nazis, der "demokratische Antifaschismus", die Zivilgesellschaft und warum alles besser werden kann ...
Auch an diesem 1. Mai haben Neo-Nazis aus dem Umfeld der sogenannten freien Kameradschaften einen "Aufmarsch" in Frankfurt am Main angekündigt. Anmelder ist dieses Jahr der notorische Faschist Hartmut Wostupatsch, der bisher unter anderem in Zusammenhang mit der neonazistischen "Fränkischen Aktionsfront" aufgefallen ist. Gegen diesen Nazi-Aufmarsch formiert sich, wie in die letzten Jahren, ein breites Bündnis von der bürgerlichen "Anti-Nazi Koordination" über den DGB bis hin zu den staatlichen Law and Order Rassisten von SPD und CDU, die jeweils auf ihre Art und Weise, das "bessere Deutschland" vertreten. Zwar wird niemand z.B. der "Anti-Nazi-Koordination" ihre tatsächliche, subjektive Abneigung gegen Faschisten absprechen können, oder gar wollen, doch gilt es, den bürgerlichen, staatstragenden "Antifaschismus" zu betrachten, um zu zeigen, weshalb eine radikale Kritik an den Verhältnissen nötig ist. Schließlich spielt der "bürgerliche Anti-Nazi-Antifaschismus" für den Standort Deutschland eine entscheidende Rolle. .Im Gegensatz zu den "besseren Deutschen" werden wir daher den Hype um den ersten Mai dazu nutzen, um unsere grundlegende Kritik an den kapitalistischen Zwangsverhältnissen deutlich zu machen, und dementsprechend für einen endgültigen Bruch mit der (deutschen) Nation werben.

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08. April 2003

Heraus zum revolutionären 1. Mai: Fight capitalist war - Fight capitalist peace!

Durch die globalen Umstrukturierungsprozesse seit 1989 haben sich die weltweiten Bedingungen zur Sicherung und Aneignung neuer Märkte, Macht- und Einflusszonen verschärft. Es geht um die unter Konkurrenzkämpfen entstehende Struktur einer neuen Weltordnung. Findet auf der einen Seite eine immense Konzentration von wirtschaftlicher, militärischer und politischer Macht statt – wie wir es bei den USA und zunehmend auch der EU sehen – , fallen auf der anderen Seite immer mehr Teile der Welt aus staatlichen Ordnungssystemen heraus und versinken in Bürgerkrieg, Hunger und Elend – wie es in vielen postkolonialen Kriegsländern Afrikas der Fall ist. Diese beiden Seiten sind eng miteinander verzahnt – sie sind Ausdruck des barbarischen Charakters des Kapitalismus, der jenseits aller ideologischer Beteuerungen von Zivilisation und Menschenrechten nur eine Gesetzmäßigkeit kennt: permanent seine eigene Aufrechterhaltung zu sichern, die sich über Verwertung und Profitmaximierung bestimmt.
Dies ist für uns Grund genug, auf allen Ebenen gegen das kapitalistische System zu wehren – nur im solidarischen Bezug aufeinander, der sich jenseits von Nation, Religion und Geschlecht befindet, liegt die Möglichkeit von Freiheit und Gleichheit, die nicht vom Verwertungsgedankens durchdrungen sind sind.
Der erste Mai steht in einer langen Tradition von Kämpfen und Versuchen, dieses zu erreichen. Smash capitalism!

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23. März 2003

In der Gesellschaft kämpfen! - Positionsbestimmung der Antifa K

geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Wenn es um das Thema Kapitalismuskritik und das Verhältnis zur sogenannten Antiglobalisierungsbewegung geht, herrscht in der deutschen (radikalen) Linken alles andere als Einigkeit. Während die einen jegliche Teilnahme an breiteren Kämpfen oder Mobilisierungen als reformistisch ablehnen, fallen andere in längst vergessen geglaubte „Revolutionsromantik“ zurück. Wir wollen jenseits dieser Positionen versuchen, ein paar Denkanstöße für eine praktische und emanzipatorische Kapitalismuskritik zu geben. Was der Text nicht leisten soll, ist eine Analyse dessen, was man Globalisierung nennt. Hierzu gibt es unzählige Bücher, Broschüren und Texte, die den Versuch einer fundierten Analyse wagen, die für eine linksradikale Kritik selbstverständlich auch notwendig ist. Der Schritt in die Praxis ist jedoch damit noch nicht getan. Es geht uns also in diesem Artikel um eine Bestandsaufnahme eines längst nicht abgeschlossenen Diskussions- und Suchprozesses, der auch für uns viele Fragen unbeantwortet lässt.

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28. Dezember 2002

Antifa-Block auf der LL-Demo 2003: Gegen den kapitalistischen Alltagsbetrieb!

Am 12. Januar 2003 ist es wieder soweit. Die antikapitalistische Bewegung in der BRD bläst zur alljährlichen Lux-Parade – der Demonstration zum Gedenken an die 1918 von reaktionären Freikorps ermordeten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. So altbacken für einige das Ritual für die KPD-GründerInnen daherkommt, so wenig haben Antimilitarismus und Antikapitalismus für die die beiden exemplarisch stehen, an Aktualität eingebüßt.
Die Antifaschistische Aktion Berlin [AAB] ruft zum Antifablock auf der LL-Demo auf, die in diesem Jahr eine Anti-Kriegs-Demonstration gegen die bevorstehende us-britische Invasion gegen den Irak werden soll.
Aber auch eine Demonstration gegen den permanenten Kriegszustand, der seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in New York, das Gesicht der Welt prägt, sowohl in den kapitalistischen Zentren als auch in der Peripherie. In den Zentren, wo im Zuge des Antiterrorkrieges ein Umbau in nationalistische Notstandsgesellschaften stattfindet, aus denen all diejenigen noch massiver als bisher herausgedrängt werden sollen, die keinen Mehrwert produzieren. Und in der Peripherie, wo die neu entstandene weltpolitische Lage oder auch der „permanente Kriegszustand“ genutzt wird, die Rahmenbedingungen der globalen Verwertung zu verbessern: sei es durch Kriege, durch Warlordisierung oder nation-building. Auch wenn der Feldzug gegen den Irak fast im Alleingang durch die unangefochtene Weltmacht USA vollzogen wird, so kann die Zustimmung zu einer „kleineren“ kapitalistischen Macht nicht der Schluss daraus sein. Insbesondere Deutschland als Führungsmacht der Europäischen Union steht im offenen Konkurrenzverhältnis zur USA.
Für uns bedeutet die Teilnahme an der LL-Demonstration und der Bezug auf die Kämpfe der KommunistInnen Liebknecht und Luxemburg eine Absage an kapitalistische Barbarei, Ausbeutung und Krieg, gegen die USA, und insbesondere gegen Deutschland. Der Hauptfeind steht im eigenen Land.

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12. Dezember 2002

LL 2003: Resist everyday life of capitalism - One Solution: Revolution [english]

Worldwide the anti-war-movement is trying to prevent a new US-war against Iraq. In London alone 400 000 people were on the streets in September, and during the Social Forum in Florence 1 million people showed their protest against the murderous and destructive war in the name of capitalist interests

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12. Dezember 2002

LL 2003: Gegen den kapitalistischen alltagsbetrieb- One solution: revolution

Weltweit versucht die Antikriegsbewegung alle Kräfte zu mobilisieren, um einen neuen US-Krieg gegen den Irak zu stoppen. Im September sind allein in London 400 000 Menschen auf die Strasse gegangen, während des European Social Forum in Florenz protestierten eine Million Menschen gegen den mörderischen und zerstörerischen Krieg im Dienste kapitalistischer Interessen.

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21. November 2002

Berliner Morgenpost finanziert 1.Mai-Demo

Schreibt ein Reporter nicht ordentlich mit, kann es teuer werden. Sogar, wenn der Journalist nicht über penibel Zeitung lesende Unternehmen berichtet, sondern über vermeintliche Kreuzberger Krawallbrüder. Die Berliner Morgenpost muss jetzt 2.500 Euro Schmerzensgeld für den Mit-Organisator der diesjährigen Kreuzberger 1.-Mai-Demonstration, Thomas Lecorte, zahlen.

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09. Mai 2002

After mayday - same procedure as every year?

Eine erste Nachbereitung der Antifaschistischen Aktion Berlin zum 1. Mai
Der erste Mai ist vorbei und wir möchten als mitvorbereitende Gruppe eine erste, vielleicht nicht abschließende Einschätzung geben. Wir haben uns an den Kundgebungen gegen den Naziaufmarsch und an der 1.Mai-Demo ab 18.00 Rosa-Luxemburg-Platz beteiligt und das Konzert am 30.4. auf dem O-Platz gestaltet. Der Bericht bzw. die Einschätzung zu den Anti-Nazi-Aktivitäten folgt in den nächsten Tagen.

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19. April 2002

Änderung: 1.Mai, 18.00 Uhr - Rosa-Luxemburg-Platz

Strömungsübergreifend und die herrschenden Verhältnisse im Visier: 1.Mai-Demo in Mitte

Die traditionelle revolutionäre 1.Mai-Demo startet jetzt vom Rosa-Luxemburg-Platz (wie 1996 –1999) und soll über das Auswärtige Amt und die Friedrichstraße zum Oranienplatz führen.

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19. April 2002

Bündnisaufruf zur revolutionären 1. Mai-Demo

18.00Uhr * Berlin-Mitte * Rosa-Luxemburg-Platz

macht verrückt was euch verrückt macht
kapitalismus abschaffen !
deutschland auflösen !


Der 1.Mai 2002 - ein Tag wie jeder andere: Überall auf der Welt verkaufen Menschen ihre Arbeitskraft, ihre Sexualität, ihr Bewußtsein, ihr Leben. Überall ziehen Menschen in Kriege für Profit, Religion und Nation. Überall schreien uns Massenmedien den Schrecken ins Gesicht und sagen, daß es keine Alternative zum Mitmachen gibt. Sie sagen, es ist alles schon immer so gewesen. Sie sagen, laßt sein, hat doch keinen Zweck. Sie sagen: schlaft weiter, gehorcht, kauft, arbeitet, reproduziert euch, tretet ab.
Wir sagen: Die Zukunft ist offen!

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08. April 2002

Macht verrückt, was euch verrückt macht

Heraus zum revolutionären ersten Mai 2002
18.00 Uhr Rosa-Luxemburg-Platz – Berlin-Mitte

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07. April 2002

Erklärung des Vorbereitungsplenums zum aktuellen Stand in Sachen Berliner Mai-Demo 18 Uhr Oranienpla

Mehrere undogmatische linksradikale Gruppen bereiten derzeit zusammen mit der AAB (Antifaschistische Aktion Berlin) die 18-Uhr-Demonstration am 1.Mai vor.

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27. Februar 2002

1.Mai Berlin - Stellungnahme der AAB

Vorwort
Am Freitag, den 22. Februar fand im Mehringhof ein Treffen zur Vorbereitung der diesjährigen revolutionären 1. Mai Demonstration statt. Wir – die Antifaschistische Aktion Berlin (AAB) – wurden gleich zu Beginn aufgefordert, den Raum zu verlassen. Ebenso alle anderen Personen oder Gruppierungen, die in irgendeiner Form am „Personen-Bündnis für einen polizeifreien 1. Mai“ beteiligt sind. Begründung: Die AAB habe sich für eine reformistische Befriedungspolitik in Kreuzberg entschieden und mache nun mit Kriegstreibern gemeinsame Sache gegen linksradikale Kritik und Politik. Da wir weder die Möglichkeit hatten, unsere Position darzustellen, noch überhaupt eine gemeinsame Diskussion gewünscht wurde, wir beides jedoch als notwendig für eine gemeinsam getragene revolutionäre 1. Mai Demonstration erachten, stellen wir im Folgenden unsere Position dar.

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19. Dezember 2001

Gegen die Barbarei der Zivilisation - LL Demo 2002

Deutschland und die zivilisierte westliche Welt befinden sich im Krieg gegen den Terror. Die Anschläge auf World Trade Center und Pentagon und der Krieg gegen Afghanistan haben in (Teilen) der Linken Ratlosigkeit und ein breites Spektrum von Positionierungen hervorgerufen. Von der Verdammung des Krieges als imperialistischem Angriffskrieg der Weltmacht USA bis zur Befürwortung des Krieges gegen antisemitische reaktionäre Fundamentalisten zur Verteidigung der Aufklärung.

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18. April 2001

Das Ende der Gewalt

1.Mai Demo 2001 | 18.00 Uhr
Oranienplatz | Berlin-Kreuzberg

Halt, keine Gewalt!
An der Gewalt hängt, zur Gewalt drängt doch alles... der Gedanke drängt sich auf in diesen Tagen. Wichtig scheint ihre jeweilige moralische Bewertung zu sein, mit der sie zwanghaft für notwendig erklärt oder verurteilt wird. Nicht erst seit sich die Republik darüber stritt, ob ihr Außenminister ein Sponti und Backsteinwerfer gewesen sein durfte, haben tiefsinnige Gedanken zur Gewalt wieder Konjunktur, die ihre Sinnlosigkeit, Rechtfertigung, Notwendigkeit oder ihr staatliches Monopol beleuchten. Immer ist es, man fühlt sich in die Rolle des Erziehers versetzt, die Gewalt des Gegenübers, die zuerst kam und immer war man nur Eingedenk des Friedens danach zur Gewalt bereit... Der angelegte Maßstab aus Recht und Moral jedoch, der zwischen roher Gewalt und notwendigem Übel trennt, blieb von der Anschlagserklärung bis zum folgenden Strafurteil stets der gleiche. Jetzt, nachdem auch der letzte ex-radikaler Staatssekretär für seine Missetaten Buße tat und der 1. Mai sich ankündigt, gilt es endlich, diesem Maßstab Gewalt an zu tun.

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 Ergebnisse 286 - 300 von 300
  • 3. Stellungnahme der ALB

    Am 3. März 2012 wurde auf Indymedia (Open Posting und linksunten) gegen eine Frau, die unserer Gruppe zugeordnet wurde, der Vorwurf veröffentlicht, sie sei als Informantin für das Bundesamt für Verfassungsschutz tätig gewesen. Nach unseren Stellungnahmen vom 4.3.2012 und vom 12.3.2012 dokumentieren wir nun, wie wir mit diesem Spitzelvorwurf umgegangen sind und…


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www.antifa-versand.de

www.european-resistance.org

Antiberliner

  • NEU: Antiberliner zur Schuldenkrise

    Schwerpunkte der 31. Ausgabe des Antiberliners sind die Schuldenkrise, aber auch das doppelgesichtige Verhältnis des Staates zu sozialen Bewegungen wie Occupy, S21, Anti-Atom und anderen. Außerdem befasst sich ein Artikel mit weiblichen Rollenklischees im Profisport. Auf der Antifa-Seite wird…


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Sachsen Dreht FreiStaat

Freiheit für Sonja und Christian

Freiheit für Deniz!

Hintergrundinfos und Broschüren

  • Türkei/Kurdistan: Hinter Gittern

    Als Re­ak­ti­on auf die an­dau­ern­den Mas­sen­ver­haf­tun­gen von pro­kur­di­schen Po­li­ti­ke­rIn­nen und Aktiven in der Tür­kei wurde die Kam­pa­gne De­mo­kra­tie hin­ter Git­tern.Die Kam­pa­gne kri­ti­siert die seit Früh­jahr 2009 an­dau­ern­den Mas­sen­ver­haf­tun­gen von mehr als 8.000 Personen, darunter Bür­ger­meis­te­rIn­nen,…


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  • Broschüre "Total Extrem" als PDF

    In einer neuen Broschüre "Total Extrem" [PDF] informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen linke,…


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  • Zwei Schritte vor in Dortmund

    Auswertung von Dortmund stellt sich quer zu den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch zum sog. „nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011 [Text als PDF].Am 3. September 2011 zogen mehrere hundert Neonazis durch die Dortmunder…


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  • NSU, NPD und Innenministerium

    Überraschung: Über 13 Jahre lang zieht eine Neonazi-Bande mordend durchs Land, zum Finale Grande erschießen sich die zwei männlichen Mitglieder der Terrorzelle, stecken Beute und Fluchtfahrzeug ihres letzten Banküberfalls in Brand und die dritte im Bund versucht den letzten…


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  • Kampangne: War starts here

    Markieren, Blockieren und Sabotieren. Kampagne gegen die kriegerische NormalitätWir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt.…


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  • Trauer um Spanienkämpfer Teppich

    Am 25. Februar 2012 verstarb der antifaschistische Widerstandskämpfer Fritz Teppich in Berlin. Mit ihm starb der letzte in Deutschland lebende Spanienkämpfer.Mit 18 Jahren ging Fritz Teppich nach Spanien und kämpfe bei den Internationalen Brigaden gegen spaniens…


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  • Vor 70 Jahren: Krieg gegen die SU

    Vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel Nazi-Deutschland die Sowjetunion. Für die dortige Bevölkerung begann ein fast vierjähriger Überlebenskampf: Die "jüdisch-bolschewistische" Staats- und Gesellschaftsordnung sollte ausgerottet werden. Die Sowjetbürger waren den den Jagd- und Mordkommandos der Wehrmacht ausgesetzt.…


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  • Heft zu Krieg, Krise & Kapitalismus

    Deutschland führt seit Langem wieder Krieg. Die Bundeswehr ist aktuell mit über 6 500 Soldaten weltweit an Kriegseinsätzen beteiligt. In Afghanistan, im Kosovo und vor der Küste Somalias setzt sie die Interessen des deutschen Kapitals durch und sichert den…


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  • Broschüre: 100 Jahre Frauentag

    Begleitend zu Aktivitäten rund um den 8. März 2011, dem 100. Internationalen Frauentag, hat ein Bündnis linksradikaler, sozialistischer und kommunistischer Gruppen eine Broschüre zur Geschichte und zu aktuellen Kämpfen erarbeitet. Das Heft soll grade jüngeren Genossinnen und Genossen den Einstieg in das…


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  • Neu: Heft zum Afghanistan-Krieg

    Anlässlich der Mobilisierung gegen die SiKo und die Mandatsverlängerung 2011 gibt es eine Neuauflage einer Broschüre zum Afghanistankrieg [PDF]. Das Heft - erstmalig im Jahr 2008 erschienen - beschäftigt sich unter anderem mit der aktuellen Situation in Afghanistan,…


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  • Broschüre zum mg-Verfahren

    Nach drei Jahren Solidaritätsarbeit und der Verurteilung von Axel, Florian und Oliver wegen versuchter Brandstiftung an Bundeswehr-LKW im Berliner mg-Prozess legt das Einstellungsbündnis sein Resümee vor. Die Soli-Gruppe beschreibt unter anderem die verschiedenen Linien und Fallstricke der Soli-Arbeit, die…


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  • Neue Broschüre: Krisenanalyse

    Die Berliner Gruppe ARAB hat zu ihrem fünfjährigen Bestehen eine Broschüre zum Thema Krisenanalyse herausgebracht. Die Broschüre beschäftigt sich mit der aktuellen kapitalistischen Krise und zeigt auf, wo der kapitalistische Irrsinn hinführt und wie eine linksradikale Antwort…


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  • Mitglied werden in der Roten Hilfe

    Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…


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  • Debatte: Krise, Protest, Widerstand

    Wir dokumentieren einen Beitrag des Historikers und Sozialforschers Karl Heinz Roth unter dem Titel Globale Krise – Globale Proletarisierung – Gegenperspektiven.Der Beitrag beschreibt wissenschaftlich, ausführlich und doch kompakt und verständlich die Hintergründe…


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antifa - Zeitung des VVN-BdA