Antifa
25. November 2005
Klage gegen Polizeieinsatz bei Silvio-Meier-Demo 2005 - Wir brauchen Deine Unterstützung!
Die Veranstalter der Silvio-Meier-Demonstration am 19.11.2005 in Berlin werden Klage gegen den skandalösen Polizeieinsatz einreichen, bei dem Teilnehmer wahllos verprügelt und viele verletzt wurden.
Wenn Du vor Ort warst und
- Zeuge von Polizeiübergriffen während und/oder nach der Demo warst,
- selbst durch Polizeigewalt verletzt wurdest,
- festgenommen wurdest und/oder eine Anzeige bekommen hast,
dann melde Dich bitte so bald wie möglich bei:
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Wir behandeln Deine Mail vertraulich.
oder beim
Berliner Ermittlungsausschuss
(Tel: (030) 69 22222 / Sprechzeiten: Dienstag, 20:00 - 22:00 Uhr
Adresse: Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, 2. Stock im 2. Hof)
Wir behandeln Deine Angaben vertraulich. Wenn Du Dich per Mail oder Telefon an uns wendest, dann gib bitte nur eine Kontaktmöglichkeit an - wir melden uns dann bei Dir.
Falls Du Opfer von Polizeigewalt wurdest, ist es außerdem wichtig, dass Du Dir Verletzungen schnellstens bei einem Arzt Deines Vertrauens attestieren lässt.
Wenn Du vor Ort warst und
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- selbst durch Polizeigewalt verletzt wurdest,
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Falls Du Opfer von Polizeigewalt wurdest, ist es außerdem wichtig, dass Du Dir Verletzungen schnellstens bei einem Arzt Deines Vertrauens attestieren lässt.
23. November 2005
Am 19.11.2005 fand zum 13ten mal in Folge die Silvio Meier-Demo statt. Bis zu 1500 Antifas beteiligten sich an der Demo gegen Nazistrukturen in Friedrichshain und Lichtenberg. Hier nun Bilder von der Demo.
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Bilder Silvio Meier Demo 2005

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21. November 2005
+++ Einsatzleitung der Polizei kapituliert vor 20 Neonazis +++ Verletzte
durch Prügeleinsatz nach Veranstaltungsende +++
Rund 1.500 vorwiegend jugendliche AntifaschistInnen beteiligten sich an der diesjährigen Silvio-Meier-Demonstration, die am 19.11.2005 vom U-Bahnhof Samariterstraße lautstark nach Lichtenberg zog. Die Aktion unter dem Motto Keine Homezone für Faschisten - Nazistrukturen aufdecken und angreifen! Antifa statt Verbote! fand im Gedenken an den am 21.11.1992 von Rechtsextremisten ermordeten Silvio Meier statt. Sie hatte zum Ziel, die gewalttätige Neonaziszene aus dem Umfeld der verbotenen Kameradschaften KS-Tor und BASO (Berliner Alternative Süd-Ost), welche sich in der Gegend um den Bahnhof Lichtenberg etabliert hat, ans Licht der Öffentlichkeit zu rücken.
» Klage gegen Polizeieinsatz - ZeugInnen gesucht
Tags: Beiträge, Silvio Meier Demonstration, 1.500 Teilnehmer bei Silvio-Meier-Demonstration
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1.500 Teilnehmer bei Silvio-Meier-Demonstration

Rund 1.500 vorwiegend jugendliche AntifaschistInnen beteiligten sich an der diesjährigen Silvio-Meier-Demonstration, die am 19.11.2005 vom U-Bahnhof Samariterstraße lautstark nach Lichtenberg zog. Die Aktion unter dem Motto Keine Homezone für Faschisten - Nazistrukturen aufdecken und angreifen! Antifa statt Verbote! fand im Gedenken an den am 21.11.1992 von Rechtsextremisten ermordeten Silvio Meier statt. Sie hatte zum Ziel, die gewalttätige Neonaziszene aus dem Umfeld der verbotenen Kameradschaften KS-Tor und BASO (Berliner Alternative Süd-Ost), welche sich in der Gegend um den Bahnhof Lichtenberg etabliert hat, ans Licht der Öffentlichkeit zu rücken.
» Klage gegen Polizeieinsatz - ZeugInnen gesucht
Tags: Beiträge, Silvio Meier Demonstration, 1.500 Teilnehmer bei Silvio-Meier-Demonstration
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10. November 2005
Am 12.11.05 findet in Königs Wusterhausen, im Rahmen der „We will rock you!“-Kampagne die nächste Demo statt. Wir protestieren an diesem Tag gegen den Naziladen „Explosiv“, die Legalisierung der mit rechten Codes arbeitenden Marke „Thor Steinar“ im Land Brandenburg und die zunehmenden rechten Übergriffe und Organisierungsversuche in Königswusterhausen. Außerdem findet am selben Tag in Halbe das alljährliche, vom rechtsextremen „Freundeskreis Halbe“ organisierte „Heldengedenken“ statt. Mit der Demo in KW wollen wir darum auch gegen den erstarkenden Geschichtsrevisionismus und die Verharmlosung des NS klar Stellung beziehen.
Zugtreffpunkt Berlin: 12.11.05, 14.30 Uhr – Alexanderplatz
» Aufruf
» Kampagen "We will rock you!"
Tags: Thor Steinar, Königs Wusterhausen, Explosiv
Weg mit Thor Steinar - "Explosiv" dichtmachen!

Zugtreffpunkt Berlin: 12.11.05, 14.30 Uhr – Alexanderplatz
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Tags: Thor Steinar, Königs Wusterhausen, Explosiv
07. November 2005
Vor 67 Jahren, in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, brannten in Deutschland fast alle noch verbliebenen Synagogen. Die gewalttätigen Novemberpogrome gegen Juden und Jüdinnen erreichten in dieser Nacht ihren Höhepunkt. Im gesamten Reichsgebiet setzten deutsche Antisemiten, an der Spitze die SA, Synagogen in Brand. Sie schlugen Scheiben ein und plünderten jüdische Geschäfte, sie drangen Betriebe und Schulen ein und zerstörten die Einrichtung, sie überfielen Juden und Jüdinnen in ihren Wohnungen und misshandelten, demütigten, vergewaltigten oder töteten sie sogar. Über 100 Menschen wurden ermordet oder nahmen sich aus Angst und Verzweiflung das Leben. Etwa 30000 jüdische Männer wurden verhaftet und in die Konzentrationslager Buchenwald, Dachau und Sachsenhausen verschleppt, viele von ihnen starben dort in den darauf folgenden Monaten an den Haftbedingungen, in Folge von Zwangsarbeit, Hunger und Misshandlungen.
Im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus finden am 09. November 2005 mehrere Demonstrationen und Veranstaltungen statt:
» Berlin
» Leverkusen
» Köln
» München
» Bernau bei Berlin
9. November 2005: Kein Vergeben, kein Vergessen

Im Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus finden am 09. November 2005 mehrere Demonstrationen und Veranstaltungen statt:
» Berlin
» Leverkusen
» Köln
» München
» Bernau bei Berlin
06. November 2005
Nachdem bereits am vergangenen Wochenende der Aufmarschversuch der Nazis in Göttingen an Blockaden und Barrikaden von GegendemonstrantInnen gescheitert ist, musste Worchs Wanderzirkus erneut unverrichteter Dinge eine Demonstration vorzeitig abblasen. In Potsdam verhinderten mehrere tausend Menschen den geplanten Zug durch die Stadt bereits am Auftaktort. Es wurden alle möglichen Wege vom Auftaktort in die Innenstadt kurzerhand blockiert. Nach mehreren Stunden reisten die Nazis wieder Richtung Berlin ab, um dort mit freundlicher Unterstützung der Berliner Polizei im dunkeln ca. 300 Meter um den Block zu ziehen und danach endgültig zu verschwinden.
Auch die nächsten Aufmärsche stoppen!
» 09.11. München
» 09.11. Köln
» 26.11 Duisburg
» 26.11 Schwäbisch Hall
» 03.12 Karlsruhe & Rastatt
Potsdam: Erneute Schlappe für Nazis

Auch die nächsten Aufmärsche stoppen!
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04. November 2005
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Keine Homezone für Faschisten!
Nazistrukturen aufdecken und angreifen. Antifa statt Verbote!
13 Jahre nach dem Mord an dem Antifaschisten Silvio Meier durch Neonazis auf dem U-Bhf. Samariterstraße wollen wir den aktuell in Berlin agierenden Neonazis auf die Pelle rücken und ihnen ihre Rückzugsräume streitig machen. Wir tun dies nicht nur im Andenken an etwa 200 Menschen, die durch Neonazis seit 1990 ermordet, und die Ungezählten, die durch sie misshandelt wurden, sondern vor allem stellen wir uns gegen ihre Ideologie der Ungleichheit von Menschen, ihren Rassismus, ihren Nationalismus, ihr angestrebtes Ziel einer Diktatur und gegen ihre faschistischen Wurzeln, durch die sie ihr Handeln legitimieren.
13 Jahre nach dem Mord an dem Antifaschisten Silvio Meier durch Neonazis auf dem U-Bhf. Samariterstraße wollen wir den aktuell in Berlin agierenden Neonazis auf die Pelle rücken und ihnen ihre Rückzugsräume streitig machen. Wir tun dies nicht nur im Andenken an etwa 200 Menschen, die durch Neonazis seit 1990 ermordet, und die Ungezählten, die durch sie misshandelt wurden, sondern vor allem stellen wir uns gegen ihre Ideologie der Ungleichheit von Menschen, ihren Rassismus, ihren Nationalismus, ihr angestrebtes Ziel einer Diktatur und gegen ihre faschistischen Wurzeln, durch die sie ihr Handeln legitimieren.
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04. November 2005
13 Jahre nach dem Mord an dem Antifaschisten Silvio Meier durch Neonazis auf dem U-Bhf. Samariterstraße will ein Antifa-Bündnis den Berliner Neonazis auf die Pelle rücken und ihnen ihre Rückzugsräume streitig machen. Die Silvio Meier-Demo 2005 richtet sich gegen die "Homezone" der Faschisten, nicht nur im Gedenken an etwa 200 Menschen, die durch Neonazis seit 1990 ermordet, und die Ungezählten, die durch sie misshandelt wurden, sondern vor allem auch gegen die Ideologie der Ungleichheit von Menschen, gegen Rassismus und Nationalismus. Die Demo findet statt am 19. November 2005, Treffpunkt ist um 15.00 Uhr am U-Bahnhof Samariterstr. in Berlin-Friedrichshain
» Sonderseite Silvio Meier Demo 2005
» Bündnis Aufruf
» Wer war Silvio Meier?
Silvio Meier-Demo 2005

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» Bündnis Aufruf
» Wer war Silvio Meier?
21. Oktober 2005
Der NPD-Landesverband Niedersachsen plant für den 29. Oktober 2005 einen Neonaziaufmarsch in Göttingen. Die Stadtverwaltung hat den Nazis eine großzügige Aufmarschroute durch das Uni- und Ostviertel angeboten. Jetzt liegt es an allen antifaschistischen Kräften, eine "polizeilich national befreite Zone" am 29. Oktober in Göttingen zu verhindern.
» Antifa Göttingen
Göttingen: Faschisten bekämpfen

» Antifa Göttingen
18. Oktober 2005
Am 5.11. wollen Neonazis aus dem Spektrum der Freien Kameradschaften in Potsdam aufmarschieren. Anmelder ist der Berufsnazi Christian Worch, der schon vor einem Jahr eine Demonstration in Potsdam durchführte.
Damals konnten Antifaschisten verhindern, dass die vornehmlich aus Berlin und Brandenburg rekrutierten Nazis durch die Potsdamer Innenstadt marschieren. Obwohl die Polizei gewalttätig gegen Blockaden der Demonstrationsroute vorging, konnte eine Situation geschaffen werden, die es den Rechten unmöglich machte ins Stadtzentrum zu gelangen. An diesen Erfolg gilt es anzuknüpfen. Denn insbesondere Potsdam wurde in diesem Jahr zum Brennpunkt von Nazi-Aktivitäten.
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Potsdam: Nazis stoppen

Damals konnten Antifaschisten verhindern, dass die vornehmlich aus Berlin und Brandenburg rekrutierten Nazis durch die Potsdamer Innenstadt marschieren. Obwohl die Polizei gewalttätig gegen Blockaden der Demonstrationsroute vorging, konnte eine Situation geschaffen werden, die es den Rechten unmöglich machte ins Stadtzentrum zu gelangen. An diesen Erfolg gilt es anzuknüpfen. Denn insbesondere Potsdam wurde in diesem Jahr zum Brennpunkt von Nazi-Aktivitäten.
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27. August 2005
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Zwei Naziaufmärsche in Berlin - Neukölln und Friedrichshain verteidigen!
Am 31.08.2005 will die rechtsextreme NPD unter dem Motto "Wer hat uns verraten - Sozialdemokraten" durch den Berliner Bezirk Neukölln marschieren. Diesmal haben sich die Neo-Nazis den Bundesparteitag der SPD zum Anlass genommen um die Öffentlichkeit mit ihren rassistischen und antisemitischen Forderungen zu belästigen.
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26. Juli 2005
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Bilder vom Antifa-Camp in Weimar/Buchenwald 2005
Kleine Bilderdokumentation zum Antifa-Camp in Weimar/Buchenwald im Juli 2005. In einer Woche im Juli zelteten zwischen 100 und 200 Personen auf einem Gelände am Stadtrand von Weimar (Thüringen). Am Vormittag führten verschiedene Gruppen Pflege-, Säuberungs- und Instandsetzungsarbeiten in und ausserhalb der Gedenkstätte des KZ-Buchenwald durch. Im ehemaligen KZ-Buchenwald waren insgesamt 250.000 Menschen interniert, von denen 50.000 ums Leben kamen: sie wurden erschlagen, erschossen, starben an Hunger, Kälte oder Zwangsarbeit für die angeschlossenen Rüstungswerke. Das KZ wurde von der illegalen Widerstandsorganisation unter der Führung von Mitgliedern der KPD am 11. Mai 1945 befreit - zwei Tage später erreichen alliierte Soldaten das KZ-Buchenwald.
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17. Juni 2005
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Weg mit dem Nazitreff "Reichswald" in Nürnberg!
Bereits seit einigen Wochen läuft eine Kampagne des Antifaschistischen
Aktionsbündnis Nürnbergs (AAB) gegen die Gaststätte "Reichswald" im
Nürnberger Stadtteil Zerzabelshof (Zabo). Im "Reichswald" treffen sich
regelmäßig Nazis. In der Umgebung der Kneipe kam es vermehrt zu
Übergriffen von Faschos. Im Rahmen der Kampagne fanden bereits mehrere
Briefkastenverteilungen im Stadtviertel statt. Als Höhepunkt der
Kampagne wurde auf diesem Treffen eine Demonstration am 2. Juli durch
die Stadtteile Zerzabelshof und Gleishammer hin zur Gasstätte
"Reichswald" beschlossen.
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14. Mai 2005
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Bilder von der Spasibo-Demo am 8. Mai 2005 in Berlin
Wir dokumentieren einige Bilder der großen Spasibo-Demo vom 8. Mai 2005 in Berlin. Die Demo war mit rund 15.000 TeilnehmerInnen die größte linksradikale Demonstration der letzten Jahre.
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11. Mai 2005
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Ergebnisse 631 - 645 von 723Auf Wowereits Danke können wir verzichten - ALB zum 8. Mai 2005
Interview mit einem Sprecher der Antifaschistischen Linken Berlin (ALB) zum 8.
Mai 2005. Dokumentiert aus "taz" vom 10.5.2005.
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Red Stuff: Neue Shirts, Bücher & Co
Beim Antifa-Versand Red Stuff gibt es verschiedene neue Angebote, darunter den jährlichen Antifa-Kalender 2012 sowie erstmalig einen Hoodie-Zipper ("Burn your flag"). Außerdem gibt es neue T-Shirt-Motiv: #Refuse,
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Hintergrundinfos und Broschüren
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Zeitung "junge Welt" in Gefahr
Der deutschen Medienlandschaft mangelt es an unabhängiger und kritischer Berichterstattung; von linken Positionen ganz zu schweigen. Wenige Konzerne halten TV, Presse und Radio in ihren Händen – von FAZ bis BILD; von RTL2 bis Pro7. Zum Glück gibt…
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Broschüre "Total Extrem" als PDF
In einer neuen Broschüre "Total Extrem" [PDF] informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen linke,…
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»Als unorganisierte Militante erreichen wir zu wenig«
Vor 20 Jahren wurde in Berlin Silvio Meier von Neonazis erstochen. Ekkehard Spiegel ist ein Freund des am 21. November 1992 ermordeten Silvio Meier. Er war bei dem Angriff von Neonazis selbst schwer verletzt worden. Im…
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NSU, NPD und Innenministerium
Überraschung: Über 13 Jahre lang zieht eine Neonazi-Bande mordend durchs Land, zum Finale Grande erschießen sich die zwei männlichen Mitglieder der Terrorzelle, stecken Beute und Fluchtfahrzeug ihres letzten Banküberfalls in Brand und die dritte im Bund versucht den letzten…
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Bibliothek des Widerstands
Die Geschichte des linken Widerstands ist vielfältiger, als es scheint. Deshalb bringt der Laika-Verlag in Kooperation mit junge Welt seit März 2010 filmische Beiträge des Widerstands heraus. Das Ziel von Laika und junge…
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Kampangne: War starts here
Markieren, Blockieren und Sabotieren. Kampagne gegen die kriegerische NormalitätWir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt.…
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Thesen zum Arabischen Frühling
Seit rund zwei Jahren ist der arabische Raum von massiven Umwälzungen geprägt. Während in Ägypten und Tunesien die Bevölkerung die verhassten Regime stürtzten, wurde beispielsweise in Libyen die Regierung durch einen von Frankreich angeführten Krieg aus dem Amt gebombt.…
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Wunsiedel, Dresden, Dortmund, ...
Zum ersten Mal seit mehreren Jahren konnten sich zum Antikriegstag keine Neonazis in Dortmund versammeln! Am 1. September 2012 zogen statt dessen 2.000 Antifaschisten durch die Straßen der Ruhrmetropole. Damit reiht sich Dortmund – zumindest vorerst – in eine…
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Juli 2013: Brigade nach Kuba
Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba organisiert im Juli 2013 erneut ein Workcamp – "Brigade José Martí" – in Kuba. Dabei soll internationale Solidarität praktiziert, die Errungenschaften des sozialistischen Kuba kennengelernt und die Spuren Che Guevaras erforscht werden.
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Antifa ohne Antikapitalismus?
Wir dokumentieren an dieser Stelle einen längeren Beitrag, der in der vergangenen Woche in der Tageszeitung junge Welt veröffentlicht wurde. Die AutorInnen setzen sich dabei mit der Frage des Antikapitalismus in der Antifa-Bewegung auseinander und stellen fest, dass…
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Andrej Holm: Interview zu Mieten, Vertreibung und Gentrifizierung
Wir dokumentieren ein Gespräch mit Andrej Holm [twitter] über die Wohnungspolitik des "rot-roten" Senats in Berlin, die Privatisierung der "GSW Immobilien AG", Gentrifizierung, Baugruppen und die Räumung der ehemals besetzten »Liebig 14«. Das Interview…
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Mitglied werden in der Roten Hilfe
Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…
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