Beiträge

02. Juli 2014 Krieg & Frieden

August: Aktionscamp gegen Krieg

geschrieben von www.warstartsherecamp.org
Der Widerstand gegen das GÜZ – das "GefechtsÜbungsZentrum" der Bundeswehr bei Hillersleben/Magdeburg – geht weiter! Vom 17. bis 24. August 2014 möchten wir den Kriegstreiber*innen einen dicken (pinken) Strich durch die Rechnung machen und mit euch zusammen erneut ein Camp beleben, dass uns Raum für Diskussion und Aktion bieten wird. Es gibt viel zu tun und einiges, an das wir anknüpfen können. Wir wollen weiterhin viel diskutieren, Analysen vertiefen und kollektive Gegenstrategien spinnen.
Infos: Camp-Programm | Material | Hintergrund zum GÜZ

Aktionscamp gegen das "GÜZ": 17.-24. August 2014 in der Altmark

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02. Juli 2014 Kurdistan

Veranstaltung zu Kurdistan/Rojava

geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Seit Juli 2012 ist die kur­di­sche Re­gi­on im Nor­den Sy­ri­ens – genannt Ro­ja­va – unter Selbst­ver­wal­tung der dor­ti­gen Be­völ­ke­rung. Eine Mas­sen­be­we­gung konn­te das As­sad-Regime ver­drän­gen. Sie ver­tei­di­gt sich gegen die is­la­mis­ti­schen Ban­den, die As­sad-​Trup­pen und die Ein­fluss­nah­me der Tür­kei und haben damit einen drit­ten Weg in Mit­ten des Krie­ges ein­ge­schla­gen.
Die Re­fe­ren­tin Anja Flach wird über die Er­fol­ge und Schwie­rig­kei­ten des revolutionären Auf­bau­pro­zes­ses spre­chen, wobei sie ins­be­son­de­re auf die Rolle von Frau­en ein­geht.

Veranstaltung zu Ba­sis­de­mo­kra­tie Rojava/Westkurdistan [Info]
Mi, 9.7. im Cen­tro So­cia­le, Stern­str. 3, 18:30 Uhr (ab 18 Uhr Essen)

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02. Juli 2014 Gedenken

Gedenkfeier für Alex am 5. Juli

geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Am Samstag findet in Stuttgart eine Gedenkfeier für Alex statt, die sich am 2.6.2014 das Leben genommen hat. Sie war aktiv im Netzwerk Freiheit für die politischen Gefangenen, dort heißt es: "Wir haben unsere Freundin, Schwester und Mitstreiterin Alex verloren. Nach Monaten unermüdlicher Versuche, den Ansprüchen dieser Gesellschaft gerecht zu werden, hat sie sich dazu entschieden, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Wir trauern um Alex."

Gedenkveranstaltung für Alex am Samstag, 5. Juli 2014 in Stuttgart
16 Uhr, Volkskulturhaus, Voltastraße 14 (U14 Haltestelle Mühlstelg, Stuttgart Bad-Cannstatt)
 
02. Juli 2014 Kein Mensch ist illegal

Scheiss Bullen, Scheiss Grüne, Scheiss Senat!

geschrieben von TOP BERLIN

Demonstration, Samstag, 5. Juli, 14 Uhr, Hermannplatz

Seit einer Woche befindet sich Kreuzberg im Ausnahmezustand. Rund um die Schule in der Ohlauer Straße sichert ein martialisches Polizeiaufgebot die Straßen. All das veranlasst durch die regierende grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann. Sie hatte die Polizei um »Amtshilfe« für den angeblich freiwilligen Umzug der Geflüchteten gebeten. »Das ist keine Räumung, das ist ein Umzug« verkündete denn auch letzte Woche dreist ihr Pressesprecher Langenbach. Doch da war die Sache schon aus dem Ruder gelaufen. Herrmann hatte wohl angenommen, die Refugees aus der Ohlauer Straße mit ihrem erpresserischen »Umzugsangebot« genauso über den Tisch ziehen zu können, wie es wenige Monate zuvor Dilek Kolat, die Senatorin für Integration, mit den Geflüchteten vom Oranienplatz getan hatte. Doch die grüne Bezirksbürgermeisterin hatte nicht damit gerechnet, dass die Bewohner*innen in ihrem verzweifelten Mut das Letzte in die Waagschale werfen würden, was ihnen geblieben war: ihr Leben. Die Folge: Ein Patt für Herrmann und die grüne Bezirksregierung. Entschlossene Flüchtlinge auf dem Dach der besetzten Schule, 1700 Bullen, die einen ganzen Häuserblock absperren und die volle Aufmerksamkeit der Medien.



Tags:  Berlin, 2014, Antifa, TOP-Berlin, Demo, kmii, Solidarität


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02. Juli 2014 Kein Mensch ist illegal

5.7.: Demos in Berlin und Hamburg

geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Kreuzberg befindet sich im Belagerungszustand. Auf Geheiß der Grünen im Berliner Bezirk belagern mehr als 1.000 Bullen die von Flüchtlingen besetzte Gehart-Hauptmann-Schule. Womit weder Polizei noch die etablierte Politik (Grüne in Kreuzberg und SPD/CDU im Berliner Senat) gerechnet haben, ist die Entschlossenheit und der Kampfeswille der Geflüchteten und die Unterstützung aus der Nachbarschaft [Ticker | Ohlauer-News].
Unterstützt die Flüchtlinge, behindert die Bullen, kommt zu den Protesten.
Wir rufen dazu auf, entschlossen Widerstand gegen die Politik von Bezirk, Polizei und Senat zu leisten. Solidarität jetzt! Bleiberecht für alle!

Demos für Flüchtlinge am Samstag, 5. Juli in Berlin und Hamburg
Berlin: 14 Uhr, Hermannplatz (U7/U8) [Info hier]
Hamburg: 12 Uhr, Hachmannplatz/Hbf, Info: lampedusa-hamburg.info
 
22. Juni 2014 Antifa: Westen

Nazis stoppen in Bad Nenndorf

geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Das Nenndorfer Wincklerbad soll den Neonazis auch 2014 wieder als Symbol ihres geschichtsverdrehenden Opfermythos dienen. Dort hatten die Alliierten ein Internierungslager eingerichtet. Seit 2006 inszenieren Neonazis in Bad Nenndorf einen sogenannten "Trauermarsch". Indem die Neonazis historische Zusammenhänge und Tatsachen leugnen oder aus dem Kontext reißen und deutsche Täter_innen zu Opfern erklären, relativieren sie den Nationalsozialismus.

Nach den erfolgreichen Blockadeaktionen der letzten Jahre soll dieses Jahr das Ziel sein, dem Naziaufmarsch ein Ende zu setzen. Es soll an die Erfolge von Dresden angeknüpft werden, und einen weiteren Aufmarsch der Neofaschisten zur Geschichte gemacht werden.
Infos bei: Mehr Infos: ♥ 2 block

Auf die Straße gegen Neofaschismus und Geschichtsrevisionismus!
Kommt am Samstag, den 2. August 2014 nach Bad Nenndorf!
 
22. Juni 2014 Gedenken

Gedenkdemo an Erich Mühsam

geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Vor 80 Jahren, am 10. Juli 1934, wurde Erich Mühsam von den Nazis im ehemaligen Konzentrationslager Oranienburg ermordet. Mit einer Gedenkdemonstration durch Oranienburg wollen will die North East Antifa an Mühsam als Menschen und an sein anarchistisches, antifaschistisches sowie freigeistiges Wirken erinnern.

Die vielschichtige Persönlichkeit Mühsams ist dabei nur eine unter Unzähligen, die dem Nationalsozialismus zum Opfer fielen. Deshalb soll an diesem Tag auch all jenen gedacht werden, die keine solche Berühmtheit erlangten und denen ein personifiziertes stetiges Gedenken verwehrt bleibt. Mehr Infos: hier

Antifaschistische Gedenkdemonstration:
Samstag | 12. Juli 2014 | 13 Uhr | S-Bhf. Oranienburg (bei Berlin)

(Anreise: 11.45 Uhr, S/U-Gesundbrunnen, Abfahrt: 12.15 Uhr)
 
19. Juni 2014 Krieg & Frieden

Debatte um Montagsmahnwachen

geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Seit einigen Monaten versammeln sich in vielen Städen Deutschlands jeden Montag Menschen zu sogenannten Mahnwachen für den Frieden. Anlass war/ist der Konflikt in der Ukraine. Kritik wird auch an Fällen der Medienmanipulation im zuge der Berichterstattung zur Ukraine sowie an der internationalen Finanzwirtschaft geübt. In einigen Städten kippte diese Kritik in eine rechte Argumentation, vielerorts grenzten sich die Menschen jedoch gegen rechte Positionen ab. Die Proteste zeigen, dass in Deutschland viele Menschen die Kriegsrhetorik von EU/Nato ablehnen und statt dessen für Frieden und Abrüstung eintreten, sich jedoch von der "alten Friedensbewegung" nicht angesprochen fühlen. Wir dokumentieren zwei Beiträge, die in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift analyse & kritik veröffentlicht worden sind. Christoph Kleine von Avanti meint, die linken Bewegungen müssten den teilweise kritikwürden Positionen der Montagsmahnwachen widersprechen. Elsa Köster von Fels entgegnet: "Solange wir uns weigern, mitzureden, so lange werden die Plätze nicht uns gehören."
 
19. Juni 2014 Krieg & Frieden

Debatte zu Montagsmahnwachen: Alte Bekannte statt neuer Freunde

geschrieben von Christoph Kleine, Avanti - Projekt undogmatische Linke
Gegen die Erklärung »Für eine solidarische Auseinandersetzung mit den Montagsmahnwachen« ist inhaltlich nicht so viel einzuwenden. Es mag dahingestellt bleiben, ob die Montagsmahnwachen »im Kern ... eine neurechte Bewegung« sind, wovon die UnterzeichnerInnen sich abgrenzen, oder ob »sich Teile dieser Bewegung in einer Weise (artikulieren), die mit rechten Ideologien kompatibel ist oder ihnen direkt entstammt«.

Auch spricht nichts dagegen, »Kontakt, Debatte und Kooperation« mit den Menschen zu suchen, die sich hauptsächlich der Kriegsgefahr entgegen stellen wollen. Aber dafür hätte es gar keinen bundesweiten Aufruf gebraucht, weil dies an vielen Orten längst stattgefunden hat. Manchmal mit dem Resultat, dass aus den Montagsmahnwachen tatsächlich eher linke Veranstaltungen wurden, die einen »klaren Trennstrich nach rechts« gezogen haben, manchmal mit der erschreckenden Feststellung, dass rechte Kräfte direkt an der Organisation beteiligt sind oder weiter geduldet werden, am häufigsten aber mit dem ernüchternden Befund, dass es sich um skurrile, überschaubare Versammlungen handelt, auf denen nichts darauf hindeutet, dass dort der Keim für eine »kraftvolle und emanzipatorische Bewegung« zu finden wäre.

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19. Juni 2014 Krieg & Frieden

Debatte zu Montagsmahnwachen: Montags ist Sprachkurs für Linke

geschrieben von Elsa Koester, FelS – Für eine linke Strömung
Auf dem Athener Syntagma-Platz fand sich im Juni 2011 eine diffuse Menge zusammen, darunter wütende BürgerInnen, VerschwörungstheoretikerInnen und NationalistInnen. Die Linke reagierte mit harter Abgrenzung. Die KKE zeigte höhnisch mit dem Finger auf die fehlende Klassenanalyse und zog sich in eine ideologisch saubere Versammlung auf einem eigenen Platz zurück. Einige AktivistInnen aus der SYRIZA und Alpha Kappa beteiligten sich gegen harte innerlinke Kritik. Der Rest ist Geschichte.

»Wir sind weder links noch rechts - denn sie repräsentieren uns nicht«, dieser Slogan wurde bei der Indignad@s-Bewegung 2011 in Spanien zum Albtraum der organisierten Linken. Auch bei der deutschen Occupy-Bewegung dominierte der linke Abwehrreflex. »Echte Demokratie«, das sei doch verkürzter Hippiescheiß. Ein neues Vokabular, eine Herausforderung, geboren aus der Repräsentationskrise. Die Linke ist ihr nicht gewachsen.

Klar, die Montagsmahnwachen sind kleiner und weniger links. Entstanden sind sie aber wie die Indignad@s und Occupy aus Empörung: Empörung darüber, dass die EU- und US-Politik in der Ukraine einen Krieg herbeiführt und die Medien nur über Russland sprechen. Empörung über das Schuldsystem. Empörung über den undemokratischen Klüngel der EU-Kommission. Empörung über die Zunahme der Kriege - unter deutscher Beteiligung. Empörung über die Überwachung durch Geheimdienste.

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Der Schwarze Kanal


DONOTS feat. Tim McIlrath (Rise Against)
DAS NEUE BLEIBT BEIM ALTEN
www.antifa-versand.de
War-Starts-Here-Camp 2014
  • Red Stuff: Neue Shirts, Bücher & Co

    Beim Antifa-Versand Red Stuff gibt es verschiedene neue Angebote, darunter den jährlichen Antifa-Kalender 2012 sowie erstmalig einen Hoodie-Zipper ("Burn your flag"). Außerdem gibt es neue T-Shirt-Motiv: #Refuse,


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Richtlinien zum Outing von Spitzeln

IL zu Krise und Rassismus

Hintergrundinfos und Broschüren

  • Zur Situation in der Ukraine

    Die Situation in der Ukraine ist beängstigend. Nach dem Putsch bekleiden die Führer der faschistischen Parteien "Swoboda" und "Rechter Sektor" Ministerämter in der Übergangsregierung. Offen propagieren sie ihren Kampf gegen Juden, Kommunisten und Russen.Wir dokumentieren drei Beiträge, die…


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  • Ukraine: Solidarität mit den Antifas

    In den ver­gan­ge­nen Mo­na­ten ver­folg­ten An­ti­fa­schis­tIn­nen auf der gan­zen Welt mit gro­ßer Sorge die an­ge­spann­ten Er­eig­nis­se in der Ukrai­ne und Kiew. Nicht nur die maß­geb­lich von Fa­schis­tIn­nen an­ge­führ­ten Mai­dan-​Pro­tes­te, son­dern auch die Art und Weise des…


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  • Debatte: Antifa in der Krise?!

    Im aktuellen Antifaschistischen Infoblatt findet sich ein empfehlenswerter Gastbeitrag von Avanti Berlin unter dem Titel »Antifa in der Krise?!«. Schwerpunkt sind die rassistischen Mobilisierungen gegen MigrantInnen. Es wird sich mit den aktuellen politischen Bedingungen beschäftigt und die politischen Unterschiede…


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  • Infos zur Repression gegen Blockupy

    Aktuelle Information der Blockupy Antirepressions AG: Klagen gegen den Blockupy-Kessel 2013 kommen nicht voran – dafür erste Vorladungen gegen Gekesselte als Beschuldigte: Am 1. Juni 2013 hinderte die Polizei gewaltsam zehntausende Demonstrant/innen daran ihren Protest und…


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  • Zeitung "junge Welt" in Gefahr

    Der deutschen Medienlandschaft mangelt es an unabhängiger und kritischer Berichterstattung; von linken Positionen ganz zu schweigen. Wenige Konzerne halten TV, Presse und Radio in ihren Händen – von FAZ bis BILD; von RTL2 bis Pro7. Zum Glück gibt…


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  • Hintergründe: Tod von Oury Jalloh

    Mit Vertuschungen und Schweigen versuchen Dessauer Behörden, die These von Oury Jallohs Selbstmord aufrecht zu erhalten. Die Nebenklage strebt mit einem weiteren Brandgutachten eine erneute Revision an. Der Artikel mit dem Titel "Dritter Anlauf" erschien erstmalig in der Tageszeitung…


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  • Broschüre "Total Extrem" als PDF

    In einer neuen Broschüre "Total Extrem" [PDF] informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen…


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  • »Fight Back 05« erschienen

    »Für uns ist konsequenter Antifaschismus nicht mehr und nicht weniger als eine selbstverständliche Voraussetzung linker und linksradikaler Politik, unabhängig von der eigenen sonstigen politischen Schwerpunktsetzung.« – So stellt sich das Redaktionskollektiv des Antifa-Recherche-Magazins »Fight Back« in…


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  • IL-Standpunkte: Krise + Rassismus

    Seit Jahren versuchen Nazis am 1. Mai mit Aufmärschen die »soziale Frage« zu thematisieren. In diesem Jahr will die NPD einen Monat vor den Blockupy-Protesten gegen die Krisenpolitik der Troika in Frankfurt am Main, Berlin und anderswo ihre völkisch…


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  • Bibliothek des Widerstands

    Die Geschichte des linken Widerstands ist vielfältiger, als es scheint. Deshalb bringt der Laika-Verlag in Kooperation mit junge Welt seit März 2010 filmische Beiträge des Widerstands heraus. Das Ziel von Laika und junge…


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  • Antifa ohne Antikapitalismus?

    Wir dokumentieren an dieser Stelle einen längeren Beitrag, der in der vergangenen Woche in der Tageszeitung junge Welt veröffentlicht wurde. Die AutorInnen setzen sich dabei mit der Frage des Antikapitalismus in der Antifa-Bewegung auseinander und stellen fest, dass…


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  • Mitglied werden in der Roten Hilfe

    Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…


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18. März - Freheit pol. Gefangene