Privatisierung
23. Februar 2013
In Berlin werden noch bis zum 10. Juni 2013 Unterschriften für das Volksbegehren Berliner Energietisch gesammelt [Video]. Es geht um die Rückführung der Stromversorgung in Öffentliche Hand, ökologische Stromgewinnung und die Gründung kommunaler Stadtwerke. Teilnehmen dürfen alle Menschen, die auch zu einer "normalen" Wahl in Berlin zugelassen sind. Unterschriften können in allen Bürger- und Meldeämtern sowie in zahlreichen Läden und bei Kiezinitiativen [Karte] abgegeben werden.
Ende der 1990er Jahre wurde in Berlin die Energieversorgung privatisiert. Infolge dessen stiegen die Preise für Strom drastisch, während gleichzeitig Arbeiter und Angestellte der Betriebe entlassen wurde. Gewinner waren einzig die Stromkonzerne und deren Manager, die mit der damaligen SPD/Linke-Landesregierung Geheimverträge mit garantierter Gewinnausschüttung abgeschlossen hatten.
7 Gründe für das Volksbegehren | Flugblatt Unterschriftenliste [PDF]
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Berlin: Volksbegehren Energietisch

Ende der 1990er Jahre wurde in Berlin die Energieversorgung privatisiert. Infolge dessen stiegen die Preise für Strom drastisch, während gleichzeitig Arbeiter und Angestellte der Betriebe entlassen wurde. Gewinner waren einzig die Stromkonzerne und deren Manager, die mit der damaligen SPD/Linke-Landesregierung Geheimverträge mit garantierter Gewinnausschüttung abgeschlossen hatten.
7 Gründe für das Volksbegehren | Flugblatt Unterschriftenliste [PDF]
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06. Juli 2012
Im Juli 2008 gab es in Berlin einen Bürger_innen-Entscheid zur Spreeuferbebauung, bei dem mit 87 Prozent der abgegeben Stimmen gegen das Projekt Mediaspree gestimmt wurde. Die Bewohner_innen des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg forderten die Einhaltung der Berliner Traufhöhe beim Bau neuer Häuser, einen mindestens 50m breiten unbebauten Uferstreifen sowie keine zusätzliche Autobrücke über die Spree.
Vier Jahre später ist deutlich, dass bis auf die (noch) nicht gebaute Autobrücke dieser ausdrückliche demokratische Wille der Menschen missachtet wird. Die einzigen Bauprojekte, die nicht durchgesetzt wurden, sind diejenigen, wo die Investor_innen noch auf sich warten lassen. Ansonsten hat sich bei Bezirk und Politik nichts geändert: neue Hotels entstehen, eine Shoppingmall an der Warschauer Straße ist geplant, Luxuswohnungen in Treptow. Wowereit und Bezirksbürgermeister Schulz trinken Sekt auf Richtfesten und Eröffnungsfeiern.
Demo am 14.7. | 14 Uhr | U-Warschauer Str. | Mediaspree auf antifa.de
Berlin: Mediaspree-Demo am 14.7.

Vier Jahre später ist deutlich, dass bis auf die (noch) nicht gebaute Autobrücke dieser ausdrückliche demokratische Wille der Menschen missachtet wird. Die einzigen Bauprojekte, die nicht durchgesetzt wurden, sind diejenigen, wo die Investor_innen noch auf sich warten lassen. Ansonsten hat sich bei Bezirk und Politik nichts geändert: neue Hotels entstehen, eine Shoppingmall an der Warschauer Straße ist geplant, Luxuswohnungen in Treptow. Wowereit und Bezirksbürgermeister Schulz trinken Sekt auf Richtfesten und Eröffnungsfeiern.
Demo am 14.7. | 14 Uhr | U-Warschauer Str. | Mediaspree auf antifa.de
24. Oktober 2011
Mieten-Demo in Hamburg am Samstag, 29.10.2011 (Start: 13 Uhr, Millerntorplatz)
Mietenwahnsinn, Wohnungsnot, Verdrängung, Büroleerstand und Gentrifizierung. Die negativen Folgen einer neoliberalen Wohnungspolitik sind derzeit in aller Munde. Der Hamburger Senat verspricht derweil erste Lösungsschritte: Geförderter Wohnungsbau, Soziale Erhaltensverordnungen und einen Pakt mit der Immobilienwirtschaft zum Wohle aller. Die Spekulation mit Büro- und Wohnraum soll eindämmt werden, denn schließlich ist der Wohnungsmarkt völlig außer Kontrolle geraten. Immerhin: Nicht nur breite Schichten der Bevölkerung, auch die politischen Verantwortungsträger haben erkannt, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
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Mieten-Demo in Hamburg am 29.10.

Mietenwahnsinn, Wohnungsnot, Verdrängung, Büroleerstand und Gentrifizierung. Die negativen Folgen einer neoliberalen Wohnungspolitik sind derzeit in aller Munde. Der Hamburger Senat verspricht derweil erste Lösungsschritte: Geförderter Wohnungsbau, Soziale Erhaltensverordnungen und einen Pakt mit der Immobilienwirtschaft zum Wohle aller. Die Spekulation mit Büro- und Wohnraum soll eindämmt werden, denn schließlich ist der Wohnungsmarkt völlig außer Kontrolle geraten. Immerhin: Nicht nur breite Schichten der Bevölkerung, auch die politischen Verantwortungsträger haben erkannt, dass es so nicht mehr weitergehen kann.
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11. Juni 2010
Am 12. Juni 2010 findet in Berlin eine Freiräume-Demonstration unter dem Motto Create Utopia! statt. Es geht um Forderungen nach bezahlbaren Mieten und einer sozialeren Stadtpolitik.
Für die Freiraumdemo am Samstag, 12. Juni 2010 gibt es zwei Startpunkte!
15.30 Uhr: Rigaer Str / Liebigstraße
16.00 Uhr: Maybachufer / Kottbusser Damm
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Berlin: Freiräume-Demo am 12. Juni

Für die Freiraumdemo am Samstag, 12. Juni 2010 gibt es zwei Startpunkte!
15.30 Uhr: Rigaer Str / Liebigstraße
16.00 Uhr: Maybachufer / Kottbusser Damm
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04. Juni 2010
Im Sommer 2008 stimmten in Berlin, als Höhepunkt eines breiten Protests gegen Mediaspree [Wiki], 87% der AnwohnerInnen gegen die Bauvorhaben am Spreeufer. Trotzdem gehen die Bauaktivitäten weiter. Ein bezirklicher "Sonderausschuss" scheiterte [Infos]. Die geplanten Bauprojekte lassen die Mieten im Kiez weiter steigen und verdrängen soziale und nicht-kommerzielle Nutzungen am Spreeufer. "Mediaspree" ist Beispiel einer Stadtpolitik, die den Fokus auf Attraktivität für Investoren und Profit legt und nicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Konzept Mediaspree enternl
Aktiv werden: Mediapsree entern am 5. Juni in Berlin [Aktionskarte]
Doppeldemo um 13.30 Uhr ab Boxhagener Platz und Oranienplatz
Infos: Broschüre [PDF] | Mega-Spree | twitter | Gentrification-Interview | Mietenstopp-Bündnis
Spreeufer entern am 5. Juni in Berlin

Aktiv werden: Mediapsree entern am 5. Juni in Berlin [Aktionskarte]
Doppeldemo um 13.30 Uhr ab Boxhagener Platz und Oranienplatz
Infos: Broschüre [PDF] | Mega-Spree | twitter | Gentrification-Interview | Mietenstopp-Bündnis
25. Mai 2010
Nachdem bereits vor wenigen Wochen mehrere tausend Menschen aus Friedrichshain und Kreuzberg gegen die neoliberale Stadtumstrukturierung und Gentrifizierung demonstrierten, wird für den 10. Juli 2010 zu einer fetten Demo-Sternmarsch-Parade aufgerufen, um gegen die Stadtpolitik von oben zu protestieren. Der Krisenverwaltungspolitik und den Beton-Stadtentwicklungsstrategien stellen wir ein Recht auf eine kulturell vielfältige, freie und soziale Stadt entgegen. Wir wollen mit entscheiden, was in unserer Stadt geschieht.
Sternmarsch jeweils ab 15 Uhr [Karte]: Mitte (Tacheles), Prenzlauer Berg (Mauerpark), Friedrichshain (Boxhagener Platz), Kreuzberg (Oranienplatz) und Treptow (Alt Stralau/Markgrafendamm). Gemeinsamer Endpunkt am Roten Rathaus. Aftershow-Party: Münze Berlin (Molkenmarkt 2)
Megaspree | Route | twitter | Facebook | MySpace | Video
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Megaspree-Parade am 10. Juli 2010

Sternmarsch jeweils ab 15 Uhr [Karte]: Mitte (Tacheles), Prenzlauer Berg (Mauerpark), Friedrichshain (Boxhagener Platz), Kreuzberg (Oranienplatz) und Treptow (Alt Stralau/Markgrafendamm). Gemeinsamer Endpunkt am Roten Rathaus. Aftershow-Party: Münze Berlin (Molkenmarkt 2)
Megaspree | Route | twitter | Facebook | MySpace | Video
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11. Mai 2010
Im Sommer 2008 stimmten in Berlin, als Höhepunkt eines breiten Protests gegen Mediaspree [Wiki], 87% der AnwohnerInnen gegen die Bauvorhaben am Spreeufer. Trotzdem gehen die Bauaktivitäten weiter. Ein bezirklicher "Sonderausschuss" scheiterte [Infos].
Die geplanten Bauprojekte lassen die Mieten im Kiez weiter steigen und verdrängen soziale und nicht-kommerzielle Nutzungen am Spreeufer. "Mediaspree" ist Beispiel einer Stadtpolitik, die den Fokus auf Attraktivität für Investoren und Profit legt und nicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Konzept Mediaspree enternl
Broschüre [PDF] | Mediaspree entern am 5.6.2010 | Mega-Spree | twitter
Mediaspree bei antifa.de | Gentrification-Interview | Mietenstopp-Bündnis
Spreeufer für alle - Aktiv werden!

Die geplanten Bauprojekte lassen die Mieten im Kiez weiter steigen und verdrängen soziale und nicht-kommerzielle Nutzungen am Spreeufer. "Mediaspree" ist Beispiel einer Stadtpolitik, die den Fokus auf Attraktivität für Investoren und Profit legt und nicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Konzept Mediaspree enternl
Broschüre [PDF] | Mediaspree entern am 5.6.2010 | Mega-Spree | twitter
Mediaspree bei antifa.de | Gentrification-Interview | Mietenstopp-Bündnis
03. Mai 2010
Am 8. Mai will der Berliner Senat das Tempelhofer Feld unter dem Motto „Bewegungsfreiheit“ eröffnen. Gestaltet von der Grün Berlin GmbH entsteht ein Park umringt mit Sicherheitszaun, Stacheldraht, Wachschutz, Parkordnung und einer nächtlichen Schließung. Der entstehende Park reiht sich ein in die neoliberale Stadtumstrukturierung. Dem können und wollen wir nicht länger tatenlos zusehen.
[Infos] Parade für ein Recht auf Stadt08.05. | 14:00 | Hermannplatz
Tags: Tempelhof, Wir bleiben alle, Berlin, Demo, 2010, Recht auf Stadt
8. Mai Reclaim Tempelhof

[Infos] Parade für ein Recht auf Stadt08.05. | 14:00 | Hermannplatz
Tags: Tempelhof, Wir bleiben alle, Berlin, Demo, 2010, Recht auf Stadt
30. März 2010
Der Sozialwissenschaftler Andrej Holm beschäftigt sich mit den Aufwertungsprozessen in Städten, die mit der Verdrängung der angestammten Bewohnerschaft und steigenden Mieten einhergehen. Um die so genannte Gentrifizierung geht es auch auf seinem Blog gentrificationblog.wordpress.com, wo er „Nachrichten zur Stärkung von Stadtteilmobilisierungen und Mieter/innenkämpfen“ veröffentlicht. Das nachfolgende Interview ist entnommen aus der Zeitschrift Körnerpost , Ausgabe 40 (01. April 2010).
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Interview: Gefahren der Aufwertung

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24. März 2010
Im Sommer 2008 stimmten in Berlin, als Höhepunkt eines breiten Protests gegen Mediaspree [Wiki], 87% der AnwohnerInnen gegen die Bauvorhaben am Spreeufer. Trotzdem gehen die Bauaktivitäten weiter. Am Osthafen entstehen immer neue Betonblöcke, das alternative Projekt Schwarzer Kanal muss einer Baustelle weichen und weiterhin ist keinerlei soziale oder nicht-kommerzielle Nutzung am Spreeufer vorgesehen [www.ms-versenken.org].
Die geplanten Projekte lassen die Mieten im Kiez weiter steigen. Sie sind Beispiele einer Stadtpolitik, die den Fokus auf Attraktivität für Investoren und Profit legt und nicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Die herrschende Stadtpolitik gründet auf dem Ausschluss all Jener, die sich die schicken Bauten nicht leisten können.
Mediaspree entern am 5. Juni 2010 | Mediaspree bei antifa.de
Tags: Spreeufer, Mediaspree, 2010
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Juni 2010: Mediaspree entern!

Die geplanten Projekte lassen die Mieten im Kiez weiter steigen. Sie sind Beispiele einer Stadtpolitik, die den Fokus auf Attraktivität für Investoren und Profit legt und nicht auf die Bedürfnisse der Menschen. Die herrschende Stadtpolitik gründet auf dem Ausschluss all Jener, die sich die schicken Bauten nicht leisten können.
Mediaspree entern am 5. Juni 2010 | Mediaspree bei antifa.de
Tags: Spreeufer, Mediaspree, 2010
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02. November 2009
In Berlin-Prenzlauer Berg soll der Mauerpark zugunsten von teuren Eigentumswohnungen verkleinert werden. Gegen diese Form von Kommerzialisierung und Vertreibung formiert sich Widerstand.
Ini VOSIFA | NEA | Initiative Mauerpark
14.11.09 Demo, 15.00 Uhr, Mauerpark
16.11.09 Veranstaltung, 19.30, Cafe Morgenrot, Kastanienallee 85
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Ergebnisse 1 - 11 von 27Keine Bebauung vom Mauerpark

Ini VOSIFA | NEA | Initiative Mauerpark
14.11.09 Demo, 15.00 Uhr, Mauerpark
16.11.09 Veranstaltung, 19.30, Cafe Morgenrot, Kastanienallee 85
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Red Stuff: Neue Shirts, Bücher & Co
Beim Antifa-Versand Red Stuff gibt es verschiedene neue Angebote, darunter den jährlichen Antifa-Kalender 2012 sowie erstmalig einen Hoodie-Zipper ("Burn your flag"). Außerdem gibt es neue T-Shirt-Motiv: #Refuse,
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Hintergrundinfos und Broschüren
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Zeitung "junge Welt" in Gefahr
Der deutschen Medienlandschaft mangelt es an unabhängiger und kritischer Berichterstattung; von linken Positionen ganz zu schweigen. Wenige Konzerne halten TV, Presse und Radio in ihren Händen – von FAZ bis BILD; von RTL2 bis Pro7. Zum Glück gibt…
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Broschüre "Total Extrem" als PDF
In einer neuen Broschüre "Total Extrem" [PDF] informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen linke,…
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»Als unorganisierte Militante erreichen wir zu wenig«
Vor 20 Jahren wurde in Berlin Silvio Meier von Neonazis erstochen. Ekkehard Spiegel ist ein Freund des am 21. November 1992 ermordeten Silvio Meier. Er war bei dem Angriff von Neonazis selbst schwer verletzt worden. Im…
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NSU, NPD und Innenministerium
Überraschung: Über 13 Jahre lang zieht eine Neonazi-Bande mordend durchs Land, zum Finale Grande erschießen sich die zwei männlichen Mitglieder der Terrorzelle, stecken Beute und Fluchtfahrzeug ihres letzten Banküberfalls in Brand und die dritte im Bund versucht den letzten…
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Bibliothek des Widerstands
Die Geschichte des linken Widerstands ist vielfältiger, als es scheint. Deshalb bringt der Laika-Verlag in Kooperation mit junge Welt seit März 2010 filmische Beiträge des Widerstands heraus. Das Ziel von Laika und junge…
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Kampangne: War starts here
Markieren, Blockieren und Sabotieren. Kampagne gegen die kriegerische NormalitätWir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt.…
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Thesen zum Arabischen Frühling
Seit rund zwei Jahren ist der arabische Raum von massiven Umwälzungen geprägt. Während in Ägypten und Tunesien die Bevölkerung die verhassten Regime stürtzten, wurde beispielsweise in Libyen die Regierung durch einen von Frankreich angeführten Krieg aus dem Amt gebombt.…
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Wunsiedel, Dresden, Dortmund, ...
Zum ersten Mal seit mehreren Jahren konnten sich zum Antikriegstag keine Neonazis in Dortmund versammeln! Am 1. September 2012 zogen statt dessen 2.000 Antifaschisten durch die Straßen der Ruhrmetropole. Damit reiht sich Dortmund – zumindest vorerst – in eine…
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Juli 2013: Brigade nach Kuba
Die Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba organisiert im Juli 2013 erneut ein Workcamp – "Brigade José Martí" – in Kuba. Dabei soll internationale Solidarität praktiziert, die Errungenschaften des sozialistischen Kuba kennengelernt und die Spuren Che Guevaras erforscht werden.
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Antifa ohne Antikapitalismus?
Wir dokumentieren an dieser Stelle einen längeren Beitrag, der in der vergangenen Woche in der Tageszeitung junge Welt veröffentlicht wurde. Die AutorInnen setzen sich dabei mit der Frage des Antikapitalismus in der Antifa-Bewegung auseinander und stellen fest, dass…
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Andrej Holm: Interview zu Mieten, Vertreibung und Gentrifizierung
Wir dokumentieren ein Gespräch mit Andrej Holm [twitter] über die Wohnungspolitik des "rot-roten" Senats in Berlin, die Privatisierung der "GSW Immobilien AG", Gentrifizierung, Baugruppen und die Räumung der ehemals besetzten »Liebig 14«. Das Interview…
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Mitglied werden in der Roten Hilfe
Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…
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