Antifa

13. September 2006

28.10. Göttingen: Kein Nazi-Aufmarsch

Für den 28. Oktober 2006 mobilisieren Neonazis zu einem Aufmarsch nach Göttingen. "Der dritte Anlauf der Faschisten innerhalb eines Jahres, drei angemeldete Aufmärsche im Oktober 2006 - wir nehmen die Herausforderung gerne an und halten dagegen: Antifaschistischer Widerstand hoch 3!" sagt die Antifaschistische Linke International.
 
09. Mai 2006

Antifa in Göttingen

Für den 13. Mai 2006 haben Neonazis ihren nächsten kümmerlichen Aufmarschversuch in Göttingen angekündigt. Das Oberverwaltungsgericht hat ihnen eine stationäre Kundgebung auf dem Bahnhofsvorplatz zugestanden - die Faschisten wollen mehr und klagen weiter.

Antifaschistinnen und Antifaschisten bereiten sich darauf vor, NPD und "freien Kameradschaften" erneut einen angemessenen Empfang in der Stadt zu liefern.

13.5.2006 | Antifa-Block auf der Bündnisdemo | 11 Uhr Platz der Synagoge


Infos: &raquo Antifaschistische Linke International [A.L.I.]

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21. Oktober 2005

Göttingen: Faschisten bekämpfen

geschrieben von Antifaschistische Linke Berlin
Der NPD-Landesverband Niedersachsen plant für den 29. Oktober 2005 einen Neonaziaufmarsch in Göttingen. Die Stadtverwaltung hat den Nazis eine großzügige Aufmarschroute durch das Uni- und Ostviertel angeboten. Jetzt liegt es an allen antifaschistischen Kräften, eine "polizeilich national befreite Zone" am 29. Oktober in Göttingen zu verhindern.

» Antifa Göttingen
 
10. Oktober 2004

Antifa-Demo in Hannover gegen Nazi-Aufmarsch am 23.10.04

Am 23. Oktober 2004 will die neonazistische NPD ("Nationaldemokratische Partei Deutschlands") unter dem Motto "Sozialabbau, Rentenklau, Korruption – Nicht mit uns!" in Hannover aufmarschieren. Hierzu rufen sowohl die NPD als auch so genannte "freie Kameradschaften" auf. Bereits vor anderthalb Jahren versuchten sie, in Hannover ihre Ideologie zu verbreiten.

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18. Februar 2004

Hannover: Links Außen! Antifa Cup! Let?s play together...

Am Samstag, den 17.4.2004 organisieren wir, die Antifaschistische Aktion Hannover, gemeinsam mit dem Hannover 96 - Fanzine "Notbremse", in Hannover ein antirassistisches Hallenfussballturnier

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15. Oktober 2003

Keine Naziaufmärsche in Braunschweig, Lüneburg oder sonst wo!

Unter dem blöd-rassistischen Motto "Heimreise statt Einwanderung - Deutsche Kinder braucht das Land" hat der Landesverband Niedersachsen der NPD für den 18. Oktober in Braunschweig und für den 29. November in Lüneburg Aufmärsche angekündigt. Bereits am 24. Mai machte der braune Wanderzirkus unter der gleichen Parole Station in Hannover. Der Kreis von Stiefelnazis, der da durchs Land gekarrt wird, um unverblümt Rassismus zu propagieren, ist an sich gesellschaftlich kaum relevant und würde ohne Hunderschaften an polizeilichen Kampfrobotern wohl kaum einen Aufmarsch zu Ende bringen können. Der Ruch von Brandstiftern und stumpfen Totschlägern isoliert sie von gesellschaftlichen Debatten.

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22. September 2003

Kein Nazi-Aufmarsch in Braunschweig! Und auch nicht anderswo!

Für Samstag, den 18. Oktober 2003, hat die NPD gemeinsam mit "Freien Kameradschaften" einen Nazi-Aufmarsch durch Braunschweig angekündigt. Bereits seit Anfang August wird dafür bundesweit auf einschlägigen Internetseiten geworben. Der Aufmarsch steht unter dem rassistischen Motto "Heimreise statt Einwanderung" und ist Teil einer gleichnamigen Kampagne der NPD Niedersachsen. Bereits am 24. Mai 2003 fand unter dem selben Motto ein Aufmarsch der NPD in Hannover statt.

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10. Juni 2003

Kein Naziaufmarsch am 14.6. in Hamm!

Am 14.6. die Kameradschaft Hamm von der Strasse fegen!

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21. Mai 2003

Demo am 10. Jahrestag der Morde von Solingen

In der Nacht des 29.Mai 1993 legten die Neonazis Markus Gartmann, Felix Köhnen, Christian Buchholz und Christian Reher Feuer an dem von türkischen MigrantInnen bewohnten Haus in Solingen. In den Flammen starben Gürsün Ince (27), Hatice Genç (18), Gülüstan Öztürk (12), Hülya Genç (9) und Saime Genç (4). Der feige Brandanschlag sorgte weltweit für Aufsehen. Selbst Regierungsvertreter sahen sich genötigt, aus Sorge um "das Ansehen Deutschlands im Ausland", sich gegen rechte Gewalt auszusprechen. Vorausgegangen war dem Brandanschlag eine beispiellose rassistische Hetzkampagne gegen Flüchtlinge und MigrantInnen, initiiert durch die herrschende Politik, aufgegriffen und katalysiert durch die bundesdeutschen Medien. Seit dem Beginn dieser Kampagne und in Folge der (Re-)Nationalisierung des politischen Mainstreams als Resultat der sog "Wiedervereinigung" kam es zu einer Steigerung neonazistischer, rassistischer und antisemitischer Anschläge und Morde. Seit dieser Zeit hat sich die Quantität der Übergriffe auf über 2000 regisitrierten Straftaten auf hohem Niveau gefestigt. Die Dunkelziffer dürfte nach wie vor noch um einiges höher liegen. Über 100 Morde gehen auf das Konto neonazistischer Übergriffe alleine in den letzten 10 Jahren.

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06. Mai 2003

Kein Naziaufmarsch in Hannover!

Den rechten Vormarsch stoppen!
Am 24. Mai wollen Neonazis in Hannover aufmarschieren. Dazu rufen die NPD und eine Vielzahl kleinerer neofaschistischer Organisationen auf.
Stattfinden soll ein Aufmarsch unter dem zynischen Motto "Heimreise statt Einwanderung! Denn deutsche Kinder braucht das Land!"
Das ist Rassismus pur - und dagegen setzen wir uns zur Wehr!

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    Beim Antifa-Versand Red Stuff gibt es verschiedene neue Angebote, darunter den jährlichen Antifa-Kalender 2012 sowie erstmalig einen Hoodie-Zipper ("Burn your flag"). Außerdem gibt es neue T-Shirt-Motiv: #Refuse,


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Richtlinien zum Outing von Spitzeln

Freiheit für Antifa Deniz

Freiheit für Sonja und Christian

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    Der deutschen Medienlandschaft mangelt es an unabhängiger und kritischer Berichterstattung; von linken Positionen ganz zu schweigen. Wenige Konzerne halten TV, Presse und Radio in ihren Händen – von FAZ bis BILD; von RTL2 bis Pro7. Zum Glück gibt…


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    In einer neuen Broschüre "Total Extrem" [PDF] informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen linke,…


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    Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…


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jW