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 Links  Zentren, Häuser & Kneipen 

Zentren, Häuser & Kneipen 


AJZ Dessau

 

AJZ Hildesheim

 

AJZ Lichtenberg (in Planung)

In nächster Zeit wird ein Selbstverwaltetes Jugendzentrum im Berliner Großbezirk Lichtenberg entstehen.

AK44 Giessen

Autonomes Zentrum in Giessen

Amsterdam: Vrankrijk

Besetztes Zentrum in Amsterdam.

Augsburg: Selbstverwaltetes Zentrum

In Bayern gibts sogar ausserhalb Nürnbergs einige Linke.

Autonomes Zentrum "Altes Zollamt" Lüdenscheid

Selbstverwaltetes Zentrum in Lüdenscheid (Sauerland/NRW). Regelmäßige Konzerte und Infoveranstaltungen und vieles mehr.

B12

Das B12 ist ein linkes Cafe in Leipzig, in dem linke Veranstaltungen, Treffen und Partys stattfinden.

Bad Oldesloe: Inihaus

Adresse Inihaus, Turmstraße 14 a, 23843 Bad Oldesloe, Tel.: 04531/886438

Bad Segeberg: Alternatives Linkes Jugendzentrum

Hotel am Kalkberg e.V. Bad Segeberg. Alternatives Jugend- und Kulturzentrum aus Bad Segeberg. Das Hotel am Kalkberg bietet Musik-, Kultur- und Kunstveranstaltungen in und um Bad Segeberg.

Barcelona: Kasa de la Muntanya

Das vermutlich älteste, aber auf jeden Fall berühmteste besetzte Haus der katalanischen Metropole (jeden Freitags gibts lecker Vokü).

Barrikade Moers

Die Barrikade ist ein libertäres Kultur und Aktionszentrum in Moers (NRW). Neben einer Kneipe und Veranstaltungsraum, ist hier auch der anarchosyndikalistische Buchladen syndikat-a untergebracht. Hier kann sich mensch ungezwungen treffen und diskutieren sich aber auch mit neuesten Infos versorgen. Ihr findet die Barrikade auf der Bismarkstr. 41a (im Hinterhof), 47443 Moers! Freitags ab 20.00h immer offener Kneipenabend!

Basel: Hirscheneck

 

Berlin: Baiz

Linke Kneipe mit Veranstaltungsraum in Berlin-Mitte am U-Bhf. Rosa-Luxemburg-Platz

Berlin: Für ein UJZ in Karlshorst

Aktion für ein UJZ in Karlshorst

Berlin: Kato


Berlin: Kurtladeklub


Berlin: KvU

Kremmener Str. 9-11, in 10435 Berlin (Nähe U-Bahnhof Bernauer Str. oder Eberswalder Str.)

Berlin: Köpi

Die Köpi. Berlins letzte Bastion der Häuser-Bewegung.

Berlin: La Casa

La Casa Wurzener Str. 6 12627 Berlin U5 - Louis-Lewin-Str. BUS 154, 195 - Oschatzer Ring Nachtbus N5

Berlin: Lunte

Info- und Stadtteilladen in Berlin-Neukölln

Berlin: Orwohaus

Das Orwohaus in Berlin-Lichtenberg beherrbergt über ein dutzend alternativer Bands. Das Objekt ist akut Räumungsbedroht (Juli 2004).

Berlin: Sama-Café

Samariterstraße 32

Berlin: Schokoladen


Berlin: Yorck 59


Bern: Halbzeit


Bernau: Dosto

Jugendclub mit Bar und Konzertraum. Auch räumliche Möglichkeiten für Infoveranstaltungen.

Bielefeld: AJZ

AJZ Bielefeld Heeper Str. 132 33607 Bielefeld

Bingen: Juz Bingen

Jugendzentrum in Selbstverwaltung und das seit 1975!

Café Irrlicht, Schopfheim

Das Café Irrlicht ist ein unkommerzielles und selbstverwalltetes linkes Zentrum, welches Café´s (Kneipenbetrieb), Kultur- und Infoveranstalltungen, Konzerte und einmal im Jahr ein zweitägiges Open Air namens Holz Rock veranstalltet, dessen Gewinne zu 100% gespendet werden.

Celle: Buntes Haus

Als Zeugungsdatum des Bunten Hauses können wir im Nachhinein den 4. September 1993 angeben, als ein Dutzend junger Leute das seit Jahren leerstehende ehemalige Naafi-Gebäude am Neumarkt besetzten und an einem "Tag der offenen Tür" einluden, sich ein Bild vom Zustand des Hauses und seiner Eignung als Kulturzentrum zu machen.

Conny-Wessmann-Haus

Alternatives Jugendhausprojekt seit 1995 mit Lesungen, Konzerten, Infoveranstaltungen, Ausstellungen u.v.a.

Darmstadt: Selbstverwaltetes Jugend- und Kulturzentrum


Dorfen: Jugendzentrum

Linkes Jugendzentrum im bayrischen Dorfen.

Dresden: AZ Conni

Alternatives Zentrum in Dresden.

Düsseldorf: Linkes Zentrum

Das linke Zentrum "Hinterhof" in Düsseldorf mit Terminkalender und mehr...

Döbeln: Treibhaus

Alternatives (Jugend-)Zentrum in Döbeln (Sachsen).

Ex-Haus in Trier

Das Ex-Haus (Exzellenhaus) in Trier ist ein wichtiger Punkt der Antifa in Rheinland-Pfalz.

Freiburg: Autonomes Zentrum

Autonomes Zentrum in Freiburg. Ist wohl das größte der noch verbliebenen Zentren in Süddeutschland

Görlitz: Hospi30

Selbstverwaltetes alternatives Wohn- und Kulturzentrum in Görlitz. Zahlreiche Veranstaltungen im Bereich Politik und Kultur. Eigene(r) Infoladen/Mediathek mit großer Auswahl an Literatur, Videos etc. im Haus! Aktuelle Dates etc. auf der Homepage!

Göttingen: Soziales Zentrum


Halle: Ludwigstraße 37


Halle: Reil 78

Besetztes Haus in Halle

Hamburg: Bambule

Bambule, Randale, Linksradikale... Die "Bambule" ist eine Wagenburg aus Hamburg um die es im Herbst 2002 heftige Proteste, Großdemonstrationen und des öfteren auch Krawalle gab.

Hamburg: Libertäres Zentrum

"Schwarze Katze" Libertäres Kultur- und Aktionszentrum Hamburg. Fettstraße 23, 20357 Hamburg, Tel: 040 / 432 21 24

Hamburg: Rote Flora


Helsinki: Soziales Zentrum "Siperia"

The Social Centre Siperia was squatted in October 2002. So far, it is the only public occupation in Helsinki that is still in operation. Siperia is a small wooden house located in Herttoniemi, in the eastern part of Helsinki. The house is owned by the Council but it was left abandoned in the summer of 2002.

Herford: JZ Fla Fla

Selbstverwaltetes Jugendzentrum in Herford

Husum: F R E I R A U M - Online

F R E I R A U M Norderstraße 49 25813 Husum

Industrie-Anlage "Topf" (Erfurt)

An der Bundesstraße nach Weimar, zwischen Sorbenweg und Rudolstädter Straße, befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof die Industriebrache von J.A. Topf & Söhne. Diese Erfurter Firma hat die Krematorien für Auschwitz und andere Konzentrationslager entwickelt, ihre Teile produziert und diese vor Ort montiert. Das zivile Unternehmen stütze das nationalsozialistische Lagersystem, das den millionenfachen Tod von Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen, sozialrassistisch und religiös Verfolgten, politischen Gegnern, Kriegsgefangenen, Deserteuren und anderen verursachte. Darüber hinaus installierte J.A. Topf & Söhne die Be- und Entlüftungsanlagen in den Gaskammern von Auschwitz. Ohne eine Tätigkeit, wie sie J.A. Topf & Söhne geleistet hat, wäre eine industrielle Vernichtung menschlichen Lebens nicht möglich gewesen. Das Unternehmen leistete eine eigenständige und wesentliche Voraussetzung zur Durchführung des fabrikmäßigen Völkermordes an den Jüdinnen und Juden Europas. 1942 beantragte die Firma das Patent für den "kontinuierlich arbeitenden Leichen-Verbrennungsofen für Massenbetrieb" und bezeichnete den weiteren Bedarf an ihren Entwicklungen als "unvermeidbar". Auch wenn die Geschäftstätigkeit im Bereich Krematoriumsbau im Gesamtumsatz der Firma nur einen relativ kleinen Teil ausmachte, verleihen die katastrophalen Wirkungen der Produkte dieser Tätigkeit ihre außerordentliche historische Bedeutung. Der Förderkreis hält eine aktive Auseinandersetzung mit dieser Geschichte vor Ort für unabdingbar und fordert die Einrichtung eines Geschichtsortes Topf & Söhne auf dem ehemaligen Firmengelände. Folgende konzeptionelle Überlegungen sollen dafür eine Grundlage bilden.
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