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| Im Revolutionären Anti-G8-Bündnis sind Gruppen und Organisationen vernetzt, die vor und während des Gipfels offensiv ihren internationalistischen Widerstand gegen Kapitalismus und Imperialismus auf die Straße tragen. |

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| Gegen das Treffen des WEF (World Economic Forum) in davos (Schweiz). |

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| "Der Zusammenschluss "Autonome Gipfelblockade" setzt sich aus Vereinen und Organisationen sowie Einzelpersonen aus der ganzen Welt zusammen. Unser Zusammenschluss befindet sich in ständiger Entwicklung und unsere Inhalte sollen immer den verschiedenen Einflüssen und Umständen ensprechend erarbeitet und publiziert werden.
Die Autonome Gipfelblockade ist aus der breiten Mobilisierung gegen den G8 Gipfel in Evian und dem Widerstand gegen das jährliche WEF-Treffen in Davos von Mafalda zum Leben erweckt worden und sieht sich als Bestandteil dieser heterogenen Bewegung. Wir sehen uns als Teil dieser Bewegung, handeln aber dennoch autonom. Wir wollen blockieren und animieren. Aufzeigen, informieren, gestalten, aufbrechen und entwickeln Befreiung ist unser Ziel aber nicht unsere Mission. Als Bestandteil dieser Bewegung wollen wir mitgestalten aber auch Kritik an der Bewegung selber ausüben und nicht zuletzt an unserem eigenen Handeln und Denken." |

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| Bilder und Berichte der Proteste gegen den G8-Gipfel in Lausanne, Juni 2003 |

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| Internetseite der Kampagne "GATS stoppen! - public services under public control!" von JungdemokratInnen-Junge Linke |

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| Dissent a network of resistance - Against the G8-Meetin 2005 in England. |

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| "Angriff-Links" ist eine Seite mit einige Veröffentlichen der verschiedenen Gruppen, die gegen den EU-Gipfel 2003 in Thessaloniki gearbeitet haben. Plus den dazugehörigen Links dazu. |

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| Infoseite gegen den G8-Gipfel aus Deutschland. |

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| Linke Gruppe aus Bern (CH) |

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| WEED wurde 1990 gegründet und ist eine unabhängige Nichtregierungsorganisation.
Wir sind mit dem Ziel angetreten, in der Bundesrepublik Deutschland mehr Bewußtsein für die Ursachen der weltweiten Armuts- und Umweltprobleme zu schaffen.
Die sozialen und ökologischen Auswirkungen der Globalisierung verlangen nach einer Wende in der Finanz-, Wirtschafts- und Umweltpolitik hin zu mehr sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Tragfähigkeit. WEED will die Mitverantwortung der Industrienationen für die ungerechte Weltwirtschaftsordnung und globale Umweltzerstörung stärker ins Zentrum der Arbeit sozialer Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen rücken.
WEED engagiert sich in nationalen und internationalen Netzwerken und führt Organisationen und Initiativen in Nord und Süd zusammen. Mitglieder von WEED arbeiten in unterschiedlichen Bereichen und Institutionen, die mit Fragen der globalen Entwicklung zu tun haben. |