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| Das Bündnis Antifaschistischer Gruppen Hessen (BASH) organisiert im Herbst 2005 eine Kampagne mit mehreren Demonstrationen in Hessen und Bayern gegen die organisierte Naziszene. |

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| Seite vom Bündnis "Spasibo heißt danke" zu den Aktivitäten zum 8. Mai 2005 in Berlin |

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| Sonderseite der Antifa-Moabit und der AGIP zur jährlichen Demonstration am 9. November in Berlin |

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| Die Homepage zur Kampagne. |

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| eit Jahrzehnten existieren in Berlin und Umland feste Neonazistrukturen in Form von Kameradschaften, Parteien u.ä.. Ergänzt werden diese durch eine Vielzahl an Läden, Kneipen und Clubs, deren Hauptkundschaft Mitglieder der rechten Szene, oder deren Sympathi-santInnen sind. Auch sind viele rechte Kleidungsmarken, u.a. "Thor-Steinar" und "Rizist", und Bands, wie "Legion of Thor" oder "Spreegeschwader" in der Region ansässig. Diese Zustände können nicht länger hingenommen werden. Aus diesem Grund fanden sich verschiedene Berliner und Brandenburger Antifa-Gruppen zusammen, um die Kampagne "We will rock you - Gegen rechten Lifestyle" zu initiieren. Aufgabe ist es, die Strukturen des rechten Lifestyles in Berlin und Umland aufzudecken und öffentlich bekannt zu machen. So soll der Bevölkerung, aber auch den VermieterInnen und LieferantInnen bewusst gemacht werden, mit wem sie es zu tun haben. Dadurch wird zum einen ein direkter Beitrag im Kampf gegen die Berliner Rechte geleistet, als auch eine umfassende Informationsquelle erarbeitet und bereitgestellt. |

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| Sonderseite der JungdemokratInnen/Junge Linke zum 8. Mai 2005. |

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| Sonderseite des braunschweiger Bündnis gegen Rechts zum Naziaufmarsch am 18.06!
Hier findet ihr Infos zum Naziaufmasch und den sonstigen Aktivitäten des Bündnis.
Außerdem gibt es das Flugblatt des Bündniss sowie andere Mobilisierungsmaterilien auf der Hoepage zum runterladen |

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| Portal gegen Nation und revanchistische "Heimat-Vertriebene" |

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| Sonderseite gegen die Heß-Märsche in Wunsiedel der Antifa Freiburg |

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| www.freikorps-oberland.de bietet Informationen über das rechtsextremistische/ rechtsterroristische Freikorps Oberland und seine Nachfolgeorganisationen. |

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| Eine Gruppe, die sich dem Ziel verschrieben hat, die Nazis auf Grund und Boden zu veräppeln. |

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| Die Stadt Georgsmarienhütte wurde und wird immer wieder Schauplatz von extrem rechten und neonazistischen Aktionen und Veranstaltungen. Durch das an der Osnabrücker Straße 110 gelegene so genannte ?NPD-Zentrum? bekommt die extreme Rechte die Möglichkeit, sowohl interne Koordinationstreffen, als auch publikumswirksame Veranstaltungen wie Vorträge, Partys oder ?Liederabende? abzuhalten. Der NPD ? Kreisverband Osnabrück pachtet dieses Gelände zwar schon seit Anfang der 90er Jahre, jedoch seit Beginn des Jahres 1999 werden die Räumlichkeiten verstärkt für die Arbeit der FaschistInnen genutzt. |

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| gewerkschaftliche antirassistische Initiative |

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| good night white pride gibt es auch in Oberbayern. Ein Solikonzert (jedes Jahr im November) für die lokalen Antifas |

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| Initiative für ein Denkmal für die Wehrmachtsdeserteure in Halbe. In Halbe befindet sich ein sehr großer Soldatenfriedhof. Nazis versuchen seit Jahren (mit mehr oder weniger Erfolg) Aufmärsche zu "Ihren" Wehrmachtssoldaten zu veranstalten.
Auf dem Friedhof liegen neben Wehrmachtssoldaten, auch Angehörige der sowjetischen Roten Armee, Wehrmachtsdeserteure sowie Zwangsarbeiter. |

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| Seite gegen den (regelmäßigen?!) Nazi-Aufmarsch auf dem Soldatenfriedhof in Halbe am "Volkstrauertag", dem Wochenende rund um den 17.11. jeden Jahres |

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| Seite gegen den Nazi-Aufmarsch am 31. Januar 2004. |

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| Page von der Antifa-Aktion-Hannover |

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| Infoseite gegen den jährlichen Nazi-Aufmarsch in Wunsiedel |

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| Sie organisieren Fahrradtouren, Sportfeste und Müllsammlungen, sie tanzen, singen und wandern, sie treten freundlich auf. Ein löbliches Engagement möchte man meinen — doch der Heimatbund Pommern rekrutiert mit dieser Strategie Kinder und Jugendliche für neonazistische Aktivitäten.
Die Internetseite [www.heimatbundpommernstoppen.tk] klärt über die Aktionformen des "Heimatbund Pommern" auf. |

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| Am 11.6.2005 soll in Jena (Thüringen) ein internationales "Blood and Honour"-Treffen unter dem Motto "Fest der Völker" stattfinden. Erwartet werden mehrere tausend Neonazis.
Ausführliche Informationen zu den Veranstaltern, Rednern, Bands, sonstigen Aktiven, Unterstützern, zu rechtsextremistischen Aktivitäten in der Region insgesamt sowie den antifaschistischen Gegenaktionen. |

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| Wir wollen alle interessierten Jugendantifas zu einem Kongress nach Frankfurt einladen. Das Thema wird der anstehende G8-Gipfel in Heiligendamm sein und die Möglichkeiten einer kritischen Intervention, in die oft zu kurz greifende Kapitalismuskritik.
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| Am 28. Februar startet offiziell die Kampagne 200X im westlichen Niedersachsen.
Unter dem Titel „Kampagne 200X – Never conform, always resist!“ wollen wir, ein großer Zusammenschluss linksautonomer und libertär-sozialistischer Gruppen, antikapitalistische Inhalte wieder in den gesellschaftlichen Diskurs bringen.
Was viele als „normale gesellschaftliche Zustände“ ansehen, ist kein Muss. Diesen steht ein selbstverwaltetes, emanzipatorisches Leben entgegen. |

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| Kampagne gegen Pro Köln |

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| Interviews zum thema mit madsen, zsk, dth & co.(gratis dvd, für'n paar briefmarken) |

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| Köln stellt sich quer" ist ein Bündnis verschiedener Gruppen und Einzelpersonen, die sich anlässlich des Kommunalwahlkampfes zusammengefunden haben, um der extremen Rechten in Köln etwas entgegen zu setzen. |

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| Zum fünften Mal findet am 16. April das antifaschistische Konzert ?le monde est à nous? in Treptow-Köpenick statt. Mit diesem Event wollen antifaschistische Gruppen ein Zeichen sowohl gegen den rechten Mainstream als auch gegen die Kameradschaftsstrukturen setzen.
Treptow-Köpenick ist einer der Bezirke, in denen Rechtsextremisten schon seit längerem agieren können. Resultat sind die Zunahme rechtsextremistisch motivierter Straftaten sowie ein Klima der Angst, Opfer dieser Gewalt zu werden. So sind nicht nur Propagandadelikte wie Schmierereien, Flublattverteilungen und rechte Aufmärsche an der Tagesordnung, sondern es werden nichtdeutsche Personen, alternative Jugendliche und all die anderen Menschen angegriffen, die nicht in das Weltbild der Neonazis passen. Zum Beispiel wurde am 06.April 2004 ein vietnamesischer Imbissbesitzer von einem führenden Mitglied der inzwischen verbotenen Kameradschaft ?Berliner Alternative Süd-Ost? (BASO) brutal mit einem Kantholz zusammengeschlagen. Am 28.August letzten Jahres wurde während einer antifaschistischen Demo in Schöneweide ein linker Jugendlicher von mehreren Nazis gejagt und mit CS-Gas angegriffen. |

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| Gegen Nazi-Aufmärsche am 1. Mai 2005 im Süd-Westen. |

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| Heimatbund Pommern stoppen ? Sie organisieren Fahrradtouren, Sportfeste und Müllsammlungen, sie tanzen, singen und wandern, sie treten freundlich auf. Ein löbliches Engagement möchte man meinen - doch der "Heimatbund Pommern" rekrutiert mit dieser Strategie Kinder und Jugendliche für neonazistische Aktivitäten. |

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| Homepage zur Ausstellungsreihe Motiv.Rechts aus Berlin-Lichtenberg. |

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| Nazi-Pages im Netz melden. |

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| Seite gegen den Naziaufmarsch am 14. Oktober in Nürnberg.
Für den 14. Oktober 2006 haben Freie Kameradschaften und die NPD einen Aufmarsch unter dem Motto "Recht statt Rache - Revision der Nürnberger Prozesse" durch Nürnberg. Damit sollen die Verurteilten NS-Verbrecher rehabilitiert und zu Opfern umstilisiert werden.
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| „Nazis unplugged - Rechten Strukturen den Saft abdrehen“ ist eine Kampagne von antifaschistischen Gruppen aus Bayern. |

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