08. Februar 2016 Antifa: Westen

Düsseldorf: Gegen AfD am 13.2.16

Für Samstag, den 13.2.2016, lädt die rassistische und extrem rechte Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) zu einer Großveranstaltung unter dem Titel „Europäische Visionen“ nach Düsseldorf ein. Unter anderem soll auch die Bundesvorsitzende der AfD, Frauke Petry, sprechen. Stattfinden soll die Veranstaltung im Messe Congress Center in Düsseldorf. Es sind Kundgebungen und Protestaktionen am Samstag, 13.2.21016, ab 14 Uhr rund um den Messe Congress Center, Stockumer Kirchstr. 61 geplant, zu denen verschiedene Bündnisse und Organisationen aufrufen. Achtet auf weitere Ankündigungen.
 
 
04. Februar 2016 8. März, CSD, Feminismus, Queer & Co.

12.3. Köln: Stop Sexismus/Rassismus

Zum Frauentag im März 2016 startet gerade eine große Mobilisierung für eine Demonstration und feministische Aktion in Köln gegen sexualisierte Gewalt und rassistische Hetze. Gemeinsam und solidarisch wollen wir im 12. März 2016 in Köln auf die Straße gehen.
Nicht erst seit den Vorfällen in Köln schließen Rassismus und Antifeminismus eine unheilvolle Allianz: Rechte, Antifeministen, Rassisten und allerlei Personen, die sich noch nie für Frauenrechte interessiert haben, nutzten den Diskurs für ihre rassistische Hetzte. Ein besonderer Kitt stellt dabei der Rassismus dar, der einerseits sexualisierte Gewalt externalisiert und zugleich anschlussfähig an die sog. “Mitte der Gesell-schaft” in dem sowieso schon rechten Klima ist. Das Problem heißt Sexismus.

Save the date: Demonstration am Sa. 12. März 2016 in Köln

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07. Januar 2016 NSU

Tagung: Das System NSU

Seit fast drei Jahren läuft der Prozess am Münchner Oberlandesgericht gegen Mitglieder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU), die in einem Zeitraum von 13 Jahren zehn Morde begangen haben sollen. Konsequenzen aus dem Versagen der Geheimdienste und der politisch Verantwortlichen blieben bisher aus. Nicht verhandelt wird der institutionelle und strukturelle Rassismus in der Gesellschaft und den staatlichen Organen. In einem Prozess, in dem die Behörden scheinbar kein Interesse an einer Aufarbeitung haben und das Unterstützungsnetzwerk der Täter*innen immer mehr zu Tage tritt, kann nur ein kontinuierlicher politischer Druck von außen etwas bewirken. Welche Rolle spielen hier Medien, die Politik und die Angehörigen der Opfer, die im Prozess als Nebenkläger*innen auftreten? Wie kann eine öffentliche Diskussion entstehen, die sowohl eine gesellschaftliche als auch eine juristische Aufarbeitung ermöglicht? In einem umfassenden Programm aus Hearings, Ausstellungen, einer Podiumsdiskussion und einer Lesung wird der aktuelle Stand des Prozesses er- läutert und nach seinen Folgen gefragt. 

Ein Tag im HAU1 (Berlin): Ausstellungen · Hearings · Lesung
Sa. 20.2.2016, 13 Uhr, Hebbel am Ufer 1 (HAU1), Stresemannstr. 29

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08. Februar 2016 Baskenland

Freispruch für 5 baskische Aktivisten

In Madrid standen fünf Mitglieder der baskischen Internationalismus-Organisation Askapena (Befreiung) vor Gericht. Nun wurden sie vom Vorwurf freigesprochen, ihre Gruppierung habe im Auftrag der baskischen Untergrundorganisation ETA gehandelt. Die Angeklagten Gabi Basañez, Unai Vázquez, David Soto, Walter Wendelin und Aritz Ganboa empfingen das Urteil gemeinsam, sie hatten ihren Aufenthalt vor einigen Tagen in das Jugendkulturzentrum Kalekalde in Iruñea (Pamplona) verlegt und die Aktion „Babesgunea“ (Zuflucht) ausgerufen, um Solidarität gegen eine drohende Verhaftung zu mobilisieren. Sie machten jedoch darauf aufmerksam, dass noch etwa 200 weiteren Aktivistinnen und Aktivisten im Umfeld der baskischen linken Unabhängigkeitsbewegung Prozesse wegen legaler politischer Aktivität ins Haus stehen und riefen zur Solidarität gegen all diese Kriminalisierungsversuche auf.

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08. Februar 2016 Kurdistan

Kurdistan-Aktionswoche in Hamburg

„Wir werden uns nicht zu Komplizen dieser Verbrechen machen“. So formulierten es kürzlich 1128 “Akademiker für den Frieden“, in einem offenen Brief an die bis heute schweigende Öffentlichkeit im Westen der Türkei. Hintergrund sind die seit nunmehr mehreren Monaten anhaltenden schweren Menschenrechtsverletzungen durch staatliche Kräfte im Rahmen der verhängten Ausgangssperren in den Städten Diyarbakir, Sirnak, Nusaybin, Silopi, Silvan und weiteren Orten Kurdistans.

Aktionswoche und Demonstration in Hamburg 22. bis 28. Februar 2016
Demo: Sa. 27.2.2016 – 14 Uhr – HH-Hauptbahnhof [Info]

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08. Februar 2016 Kurdistan

Defensive der Linken durchbrechen

Aus den Entwicklungen in Rojava lernen – Rückschlüsse nach Aufenthalten im kurdischen Teil Syriens. Ein Gespräch mit Andrea Schmidt, Aktivistin im Revolutionären Aufbau Schweiz. Sie war einige Zeit als Internationalistin im kurdischen Teil Syriens (Rojava) unterwegs.

Veranstaltung mit der Aktivistin: Di. 9.2.2016, 19 Uhr, Bandito Rosso, Lottumstr. 10a, Berlin

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08. Februar 2016 KOMITEE-Verfahren

Freilassung für Bernhard!

Anfang Juli 2014 wurde in Venezuela der Internationalist Bernhard Heidbreder festgenommen. Er sitzt in der Hauptstadt Caracas in Polizeihaft. Die deutsche Polizei hatten seine Auslieferung beantragt, weil sie gegen ihn ermittelt. Ihm wird vorgeworfen, dem K.O.M.I.T.E.E. angehört zu haben. Diese Gruppe hat 1994 einen Brandanschlag auf ein Gebäude der Bundeswehr verübt. Außerdem hat sie 1995 einen Anschlag auf ein im Umbau befindliches Abschiebegefängnis geplant.
Obwohl ein Gericht in Venezuela beschlossen hat, Bernhard nicht auszuliefern, sitzt er weiter im Knast! Infos: http://dageblieben.net

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11. Januar 2016 SiKo in München

Protest gegen SiKo am 13.2.2016

Anfang Februar treffen sich Militärs, Politiker, Kriegsstrategen und Industrielle der Rüstungswirtschaft zur sog. Sicherheitskonferenz. Die Herren und Damen beraten über Strategien zur Aufrechterhaltung ihrer globalen Vorherrschaft. Bei informellen Gesprächen sind auch künftige Kriege, sog. Militärinterventionen und dafür erforderliche Kriegskoalitionen ein Thema. Infos zu Gegenproteste unter: sicherheitskonferenz.de 

Nein zu Krieg und Imperialismus, nein zu den Kriegstreibern in Berlin, London, Washington, Tel Aviv, Ankara und anderswo. Für Frieden!

Proteste am Samstag, 13. Februar 2016 in München
13:00 Uhr: Auftaktkundgebung - Stachus/Karlsplatz 
13:45 Uhr: Umzingelung des Tagungsortes der NATO-Kriegs-Strategen 
15:00 Uhr: Schlusskundgebung - Marienplatz
 
30. Dezember 2015 Kurdistan

März: Delegation nach Kurdistan

Der kurdische Studierendenverband YXK organisiert eine Delegationsreise zum Newroz-Fest im März 2015 nach Nord-Kurdistan (Türkei). Ziel der Delegation ist es, Kurdistan und die kurdische Kultur zu erleben, einen Austausch zwischen den Menschen in Kurdistan und Europa herzustellen und die politische Situation und den Umsetzung des demokratischen Konföderalismus der europäischen Öffentlichkeit zu vermitteln. Hierzu werden wir Einrichtungen der Zivilgesellschaft in verschiedenen kurdischen Orten und das Newrozfest in Amed besuchen. Der Plan kann sich jedoch auf Grund sicherheitstechnischer Aspekte spontan ändern. Von den Teilnehmenden wird dahingehend Flexibilität und Verständnis erwartet.
Die Newroz-Delegation findet vom 17.3. bis zum 27.3.2016 statt. Die Anreise ist für den 17.3. vorgesehen, die Abreise für den 28.3.

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05. Januar 2016 Kurdistan

Lesetip: Kurdistan Report

Der kurdische Freiheitskampf erstreckt sich über die Länder Türkei, Syrien, Iran und dem Iran. Auch in Deutschland leben viele Kurd*innen und setzen sich für Frieden und Freiheit hierzulande und in Kurdistan ein. Besonders der Kampf in Rojava (syrisch-Kurdistan) sowie in Nordkurdistan/Türkei ist derzeit im Fokus der Berichterstattung.
Der Kurdistan Report informiert alle zwei Monat über die kurdische Bewegung und wirft den Blick auch auf ökologische, soziale und andere Teilbereiche des kurdischen Freiheitskampfes. Auf der Homepage gibt es ein umfangreiches Archiv, wir empfehlen ein Abo abzuschließen. Kurdistan auf antifa.de
 
07. Januar 2016 Antifa: Süden

Stuttgart: Keine „Demo für alle“

Am 28. Februar 2016 wollen Rechte verschiedenster Couleur erneut durch Stuttgarts Straßen ziehen. Die „Demo für alle“ soll dabei in der heißen Phase des Landtagswahlkampfs CDU und AfD Auftrieb verleihen. Wie immer wird die parlamentarische Reche dabei Seite an Seite mit der baden-württembergischen Naziszene und religiösen FundamentalistInnen marschieren.
Klar ist: Das nehmen wir nicht hin! Wie im Oktober 2015 werden wir uns auch am letzten Februarwochenende 2016 die Straße nehmen um den rechten HetzerInnen den Tag zu vermiesen!
Kommt zur Kundgebung auf dem Schlossplatz mit Redebeiträgen, Musik und anschließendem Protest. Ladet FreundInnen ein und kommt vorbei! Gemeinsam gegen den rechten Wahnsinn in unserer Stadt!

Veranstaltung: Antifeminismus von Rechts, Fr., 19.222016 | 19 Uhr | Rudolf Schmid-Saal im Generationenhaus in Heslach (Erwin-Schoettle-Platz)

Demo: Sonntag, 28.2.2016, 12:30 Uhr, Schlossplatz Stuttgart
 
07. Januar 2016 Kohle

Mai 2016: Ende Gelände!

Im Jahr 2016 wird in der Lausitz im südlichen Brandenburg über die Zukunft der Braunkohle entschieden. Der Energiegigant Vattenfall will Gruben und Kraftwerke für möglichst viel Geld verkaufen, anstatt sie stillzulegen. Ein neuer Investor würde riesige Summen in die Braunkohle investieren und neue Tagebaue in die Landschaft reißen.
Um den katastrophalen Klimawandel zu verhindern, muss die Kohle im Boden bleiben. Über 1.500 Menschen haben im Sommer bei einer Ende Gelände in Garzweiler Kohlebagger blockiert. Doch das war erst der Anfang!

Ende Gelände: 13.–16. Mai 2016 im Braunkohlerevier Lausitz
 
20. Dezember 2015 Kurdistan

Grußbotschaft aus Rojava

Der Blog www.support-rojava.org veröffentlichte die Grußbotschaft eines Internationalisten der Revolutionären Aktion Stuttgart, die für einen Aktionstag geschrieben wurde. Der Genosse befindet sich momentan in Rojava (kurdischer Teil Nordsyriens).

Liebe Genossinnen und Genossen,

ich grüße euch auf den Aktivitäten anlässlich des Aktionstages zu Rojava und hoffe, dass sich bundesweit ein breites Spektrum beteiligt. Ich selbst befinde mich momentan in Rojava beim Internationalen Freiheitsbataillon und versuche dort die Revolution zu unterstützen und von ihr zu lernen.


In Rojava wurde unter den schweren Bedingungen eines Bürgerkrieges begonnen, eine umfassende Rätestruktur, die alle Belange des gesellschaftlichen Lebens regelt, aufzubauen. Alle ethnischen Minderheiten sind gleichberechtigter Teil der Gesellschaft und besitzen die selben Rechte.

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20. Dezember 2015 Antifa: Osten und Berlin

Antifa-Demo in Brandenburg/Havel

Am 7. November 1992 wurde Rolf Schulze in Lehnin (Brandenburg) von drei Neonazis zusammengeschlagen, ertränkt und verbrannt. Am 20. Februar 1996 wurde Sven Beuter in Brandenburg an der Havel von einem Neonazi zu Tode getreten.
Diese Morde sind nur zwei von über 180 die seit der Wiedervereinigung in der Bundesrepublik verübt wurden. Beide Fälle eint, dass die Menschen von bekennenden und organisierten Neonazis ermordet worden sind. Beide Männer mussten sterben, weil sie „kein Recht, [haben] unter der strahlenden Sonne zu leben“, wie es einer der Mörder von Rolf Schulze während der Gerichtsverhandlung verlauten ließ. 

Antifa-Demo in Brandenburg: „Fighting for 20 Years“
Sa, 20.02.2016 | 11:00 Uhr | Brandenburg Hauptbahnhof

Infos: http://fightingfor20years.blogsport.de | Termine | Aufruf

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15. August 2015 Kurdistan

Internationalist in Rojava getötet

Am 6. Juli 2015 ist Kevin Jochim / Dilsoz Bahar bei Gefechten in Rojava (Nordsyrien) gefallen. Der 21-jährige Internationalist aus Karlsruhe hatte Ende 2012 die BRD verlassen und sich der kurdischen Befreiungsbewegung angeschlossen. Er unterstützte den Kampf der KurdInnen um Selbstbestimmung, Autonomie und Frieden. In einem Youtube-Interview erläuterte Kevin seine Beweggründe. Nach Ausbruch der Kämpfe in Rojava und der Angriffe des "Islamischen Staates", schloss er sich 2014 unter dem Kampfnahmen Dilsoz Bahar den Selbstverteidigungseinheiten YPG in Rojava an. Anfang August wurde sein Leichnam nach Deutschland überstellt und zunächst von Behörden beschlagnahmt. Infos: Young Struggle | ALI | Revolutionäre Aktion Stuttgart
Am 22.8.2015 wurde Kevin in Karlsruhe bestattet, Fotos: 1 | 2.

Wir gedenken Kevin. Hoch die Internationale Solidarität!
 

Der Schwarze Kanal

Protest gegen die NATO-Kriegstagung (SiKo) am 13.2.2016 in München [Info]

Jahresrückblick gegen Krieg 2015 [Info]


Kampagne Support Rojava
https://www.ende-gelaende.org

http://sicherheitskonferenz.de

www.interventionistische-linke.org

https://radikale-linke.net
www.antifa-versand.de
  • Red Stuff: Neue Shirts, Bücher & Co

    Beim Antifa-Versand Red Stuff gibt es verschiedene neue Angebote, darunter den jährlichen Antifa-Kalender 2012 sowie erstmalig einen Hoodie-Zipper ("Burn your flag"). Außerdem gibt es neue T-Shirt-Motiv: #Refuse,


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Richtlinien zum Outing von Spitzeln

IL zu Krise und Rassismus

Hintergrundinfos und Broschüren

  • Zwischenstandspapier der IL

    Der bundesweite Zusammenschluss Interventionistische Linke (IL) hat eine neue Homepage. Dort veröffentlicht die IL erstmalig ein Zwischenstandspapier [Text als PDF].Außerdem gibt es Informationen zu einer Spendenkampagne für…


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  • Die soziale Frage ist offen...

    ... Lassen wir sie nicht rechts liegen! Über Krise, Rassismus, Niederlage und Perspektive.Die Bewegung der Flüchtenden hat in den vergangenen Monaten Europa erneut auf den Kopf gestellt. Sie hat das Dublin-System zeitweise außer Kraft gesetzt und Bewegungsfreiheit praktisch…


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  • Kampagne Support Rojava

    Seit drei Jahren wird in Rojava (Nordsyrien) ein alternatives fortschrittliches Gesellschaftsmodell aufgebaut: Demokratische Selbstverwaltung in Räten, der Kampf gegen patriarchale Strukturen und der Aufbau von wirtschaftlichen Kooperativen sind wesentliche Elemente in dem mehrheitlich von KurdInnen bewohnten Rojava. Als es…


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  • Antifagruppen schließen sich IL an

    Der bundesweite Zusammenschluss Interventionistische Linke (IL) bekommt Zulauf von Antifagruppen aus dem Südwesten Deutschlands. Die Gruppen Organisierte Linke Heilbronn, Antifaschistische Linke Freiburg sowie die beiden Heidelberger Gruppen


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  • Zschäpe und der tiefe Staat

    Dokumentiert: Späte Aussagen bringen kein Licht ins Dunkel, aber Bewegung in das Verfahren. Für den Geheimdienst ist es vor allem peinlich. Autorin: Claudia Wangerin, erstmals erschienen in junge Welt am 31.12.2015.Die späte Erklärung der…


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  • Nicht jammern, Antifa aufbauen!

    Beitrag der North-East Antifascists [NEA] zur aktuellen Debatte um das Konzept Antifa.Nicht jammern, Antifa aufbauen! Es wird wieder diskutiert in der radikalen Linken – immerhin. An der Gretchenfrage nach der Aktualität und Sinnhaftigkeit des Konzepts…


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  • Antifa: Raus aus der Komfortzone

    Antifa muss in die politische Offensive gehen. Ein eigener Lifestyle, in dem es sich kuschelig radikal leben lässt, löst keine Probleme. Von Marcus Staiger Als ich im vergangenen Winter an den Blockadedemonstrationen in Berlin-Marzahn teilnahm, die sich gegen…


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  • Debatte: Antifa in der Krise?!

    Im aktuellen Antifaschistischen Infoblatt findet sich ein empfehlenswerter Gastbeitrag von Avanti Berlin unter dem Titel »Antifa in der Krise?!«. Schwerpunkt sind die rassistischen Mobilisierungen gegen MigrantInnen. Es wird sich mit den aktuellen politischen Bedingungen beschäftigt und die politischen Unterschiede…


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  • Nein zum Naziterror in der Ukraine

    Der Machtwechsel in der Ukraine hat zu einer umfassenden politischen Krise geführt: Im Osten des Landes tobt ein Bürgerkrieg, der Nationalismus steigt und die Faschisten gewinnen immer weiter an Einfluss – im politischen System wie auf der Straße. Gleichzeitig…


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  • ALI: Antifa heißt: Weitermachen!

    Von der Notwendigkeit des Antifa-Ansatzes. Positionspapier von der der Gruppe Antifaschistische Linke International aus Göttingen.2014 feierte unsere Gruppe ihr 10-jähriges Bestehen mit der Perspektive, kämpferische Politik auch in den nächsten Jahren mit unserem politischen Ansatz und damit auch…


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  • Back to the roots, forward to victory

    Es geht rund in der Antifa-Szene Deutschlands. Gruppen, von denen man dachte, sie seien „too big to fail“, haben sich aufgelöst oder sind in bundesweiten Zusammenschlüssen aufgegangen. Andere Gruppen sind neu entstanden. Die Karten werden neu gemischt. Die


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  • Bibliothek des Widerstands

    Die Geschichte des linken Widerstands ist vielfältiger, als es scheint. Deshalb bringt der Laika-Verlag in Kooperation mit junge Welt seit März 2010 filmische Beiträge des Widerstands heraus. Das Ziel von Laika und junge…


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  • Antifa ohne Antikapitalismus?

    Wir dokumentieren an dieser Stelle einen längeren Beitrag, der in der vergangenen Woche in der Tageszeitung junge Welt veröffentlicht wurde. Die AutorInnen setzen sich dabei mit der Frage des Antikapitalismus in der Antifa-Bewegung auseinander und stellen fest, dass…


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  • Mitglied werden in der Roten Hilfe

    Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…


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Netzwerk Freiheit für die pol. Gefangenen