18. Januar 2012
No Pasaran! Kein Nazi-Aufmarsch in Dresden
Im Moment verdichten sich die Hinweise, dass die Nazis nach ihren Niederlagen in den letzten beiden Jahren Mobilisierungsprobleme haben. Wir erwarten deshalb, dass am 18. Februar deutlich weniger Nazis nach Dresden kommen als in den letzten Jahren. Damit erhöhen sich unsere Chancen, den Naziaufmarsch ein drittes Mal zu blockieren und endgültig Schach-Matt zu setzen.
Allerdings beobachten wir auch, dass sich ihrerseits mehr Aktivitäten auf den 13. Februar konzentrieren. Klar ist, mit ihrer Doppelstrategie wollen die Nazis erreichen, wenigstens an einem Tag relativ ungestört marschieren zu können.
Für uns steht fest, wir werden uns an beiden Tagen entschlossen den Nazis in den Weg stellen!
Aktuelle Infos: »Dresden Nazifrei« & ¡No pasarán!
18.2.2012: Auf nach Dresden!

Allerdings beobachten wir auch, dass sich ihrerseits mehr Aktivitäten auf den 13. Februar konzentrieren. Klar ist, mit ihrer Doppelstrategie wollen die Nazis erreichen, wenigstens an einem Tag relativ ungestört marschieren zu können.
Für uns steht fest, wir werden uns an beiden Tagen entschlossen den Nazis in den Weg stellen!
Bustickets für Abreise aus Berlin (13. und 18. Feb.):
Red Stuff | Waldemarstraße 110 | 10997 Berlin
(Mo bis Fr: 14 bis 19 Uhr, Sa: 14 bis 17 Uhr)
Red Stuff | Waldemarstraße 110 | 10997 Berlin
(Mo bis Fr: 14 bis 19 Uhr, Sa: 14 bis 17 Uhr)
+++ ACHTUNG: Wer Tickets für beide Tage kauft, bekommt eine aktuelle Ausgabe des Antifa Infoblatt geschenkt!!! +++
Aktuelle Infos: »Dresden Nazifrei« & ¡No pasarán!
27. Januar 2012
Red Stuff
Mittlerweile wurde viel aufgedeckt und aufgeschrieben zu den Verquickungen der Zwickauer Neonazi-Terrorzelle und den deutschen Geheimdiensten. Mittlerweile ist auch das AIB, die Lotta und Der Rechte Rand erschienen und alle drei Publikationen widmen sich in ihren aktuellen Ausgaben schwerpunktmäßig diesem Thema.
Zu bestellen: AIB Nr. 93, Lotta Nr. 46 & Der Rechte Rand Nr. 134
Schwerpunkt: NSU und VS

Zu bestellen: AIB Nr. 93, Lotta Nr. 46 & Der Rechte Rand Nr. 134
16. Januar 2012
Antifa: Osten und Berlin
Berliner Neonazis veröffentlichen seit zwei Jahren im Internet Namen, Fotos und teilweise sogar die Adressen politischer Gegner/innen und deren Einrichtungen auf einer so genannten Anti-Antifa-Liste. Unter der Bezeichnung »Nationalen Widerstand« rufen die Neonazis zu Angriffen gegen Personen auf der Liste auf.
Mehr als ein halbes Dutzend Brandanschläge verübten Berliner Neonazis vermutlich im vergangenen Jahr, zwei Mal traf es den Jugendclub der Falken in Neukölln nachdem dieser auf der Liste als mögliches Anschlagsziel genannt worden war. Polizeiliche Ermittlungserfolge gibt es allerdings keine. Stattdessen erhalten Personen, die von den Neonazis bedroht werden, Briefe der Polizei, in denen diese »keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung« erkennen kann – oder will.
Über die Aktivitäten des »Nationalen Widerstands«, deren Auswirkungen in Berlin und die Reaktionen der zuständigen Behörden informiert eine Diskussionsveranstaltung unter dem Motto: »Es brennt! Wer stoppt Neonazis in Berlin?«. Es diskutieren: Die Falken Neukölln, Apabiz e.V., MBR Berlin und ein Rechtsanwalt
Veranstaltung: Neonazis in Berlin

Mehr als ein halbes Dutzend Brandanschläge verübten Berliner Neonazis vermutlich im vergangenen Jahr, zwei Mal traf es den Jugendclub der Falken in Neukölln nachdem dieser auf der Liste als mögliches Anschlagsziel genannt worden war. Polizeiliche Ermittlungserfolge gibt es allerdings keine. Stattdessen erhalten Personen, die von den Neonazis bedroht werden, Briefe der Polizei, in denen diese »keine Anhaltspunkte für eine konkrete Gefährdung« erkennen kann – oder will.
Über die Aktivitäten des »Nationalen Widerstands«, deren Auswirkungen in Berlin und die Reaktionen der zuständigen Behörden informiert eine Diskussionsveranstaltung unter dem Motto: »Es brennt! Wer stoppt Neonazis in Berlin?«. Es diskutieren: Die Falken Neukölln, Apabiz e.V., MBR Berlin und ein Rechtsanwalt
Dienstag | 31. Januar 2012 | 19 Uhr | Festsaal Kreuzberg
(Skalitzer Straße 130, U-Bhf Kottbusser Tor)
(Skalitzer Straße 130, U-Bhf Kottbusser Tor)
18. Januar 2012
No Pasaran! Kein Nazi-Aufmarsch in Dresden
Mächtig gebrodelt hat die Gerüchteküche in den letzten zwei Wochen. Vieles deutet daraufhin, dass die bundesweite Großdemonstration der Nazis eine Woche nach dem 13. Februar Geschichte ist. Damit das auch tatsächlich tatsächlich Wirklichkeit wird heisst es jetzt: Dran bleiben!
Nicht locker lassen! Wir sind 2009 mit dem Anspruch angetreten den letzten bundesweiten Großaufmarsch der Nazis auf den „Müllhaufen der Geschichte“ zu befördern. 2010 haben die Nazis eine Niederlage erlitten, 2011 haben wir ihnen ein Desaster bereitet, machen wir 2012 den Sack zu.
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DD 2012: Aufruf von ¡No pasarán!

Nicht locker lassen! Wir sind 2009 mit dem Anspruch angetreten den letzten bundesweiten Großaufmarsch der Nazis auf den „Müllhaufen der Geschichte“ zu befördern. 2010 haben die Nazis eine Niederlage erlitten, 2011 haben wir ihnen ein Desaster bereitet, machen wir 2012 den Sack zu.
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09. Januar 2012
Gegen Nazis
Überraschung: Über 13 Jahre lang zieht eine Neonazi-Bande mordend durchs Land, zum Finale Grande erschießen sich die zwei männlichen Mitglieder der Terrorzelle, stecken Beute und Fluchtfahrzeug ihres letzten Banküberfalls in Brand und die dritte im Bund versucht den letzten Unterschlupf in die Luft zu jagen. Wer hätte DAS ahnen können?
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NSU, NPD und Innenministerium

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16. Januar 2012
Antifa: Westen
Auswertung von Dortmund stellt sich quer zu den Protesten gegen den Neonaziaufmarsch zum sog. „nationalen Antikriegstag“ am 3. September 2011 [Text als PDF].
Am 3. September 2011 zogen mehrere hundert Neonazis durch die Dortmunder Nordstadt. Bis zu zehntausend AntifaschistInnen gingen gegen den sog. „nationalen Antikriegstag“ auf die Straße. Schützend vor den Faschisten stand ein Großaufgebot der Polizei mit Wasserwerfern und Hundertschaften aus ganz Deutschland. AntifaschistInnen wurden zu hunderten eingekesselt und sahen sich dem massiven Einsatz von Pfefferspray ausgesetzt.
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Zwei Schritte vor in Dortmund

Am 3. September 2011 zogen mehrere hundert Neonazis durch die Dortmunder Nordstadt. Bis zu zehntausend AntifaschistInnen gingen gegen den sog. „nationalen Antikriegstag“ auf die Straße. Schützend vor den Faschisten stand ein Großaufgebot der Polizei mit Wasserwerfern und Hundertschaften aus ganz Deutschland. AntifaschistInnen wurden zu hunderten eingekesselt und sahen sich dem massiven Einsatz von Pfefferspray ausgesetzt.
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07. Januar 2012
Antirassismus
Am Abend des 7. Januar 2012 ist Mouctar Bah von der Initiative zur Aufklärung des Todes von Oury Jalloh durch Polizeibeamte schwer verletzt worden. Zwei Tage zuvor war ihm durch die Behörden mitgeteilt worden, dass die Parole "Oury Jalloh das war Mord" von nun an nicht mehr toleriert werde. Zum Todestag des Flüchtlings, der im Dessauer Polizeigewahrsam starb, wurde die Parole auf einer von Bah angemeldeten Gedenkdemonstration trotzdem skandiert. Im Anschluss an die Veranstaltung prügelten Dessauer Polizeibeamte den Aktivisten von Break the Silence dann krankenhausreif [Infos].
Dessau: Polizeigewalt mit Ansage

28. Dezember 2011
Die Krise heisst Kapitalismus
Seit 2011 findet die Krise ihren Widerhall endlich auch in einer Vielzahl von Assambleas und Besetzungen weltweit: Tunis, Kairo, Madrid, Barcelona, Tel Aviv, Athen, New York, Oakland... Seit Monaten belagern Zelte der occupy-Bewegung auch die EZB in Frankfurt. Dort ruft die Interventionistische Linke (IL) zu ungehorsamen Massenaktionen im Mai 2012 auf. So heißt es: »Machen wir Frankfurt dicht, blockieren wir den Verkehr, die Banken, die ganze Stadt!« Für diese Blockade wird eine großangelegte internationale Aktionskonferenz vom 24. bis 26. Februrar 2012 in Frankfurt geben. Die Vorbereitung der Konferenz ist öffentlich und die Interventionistische Linke lädt ein ein:
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Block Frankfurt! Block Troika!

Ratschlag des Initiativkreises | Sonntag | 22.1.2012 | 11 Uhr
Gewerkschaftshaus | Wilhelm-Leuschner-Str. 69 | Frankfurt/Main
Gewerkschaftshaus | Wilhelm-Leuschner-Str. 69 | Frankfurt/Main
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Der Schwarze Kanal
Antiberliner
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NEU: Antiberliner zur Schuldenkrise
Schwerpunkte der 31. Ausgabe des Antiberliners sind die Schuldenkrise, aber auch das doppelgesichtige Verhältnis des Staates zu sozialen Bewegungen wie Occupy, S21, Anti-Atom und anderen. Außerdem befasst sich ein Artikel mit weiblichen Rollenklischees im Profisport. Auf der Antifa-Seite wird…
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Drei Neue Kapuzis bei Red Stuff
Der Sommer neigt sich dem Ende und der Herbst klopft bereits an die Tür. Viele tauschen T-Shirts gegen Pulli und Jacke - oder gegen die neuen Kapuzenpullis vom Antifa Versand Red Stuff. Zuerst gab es die…
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Hintergrundinfos und Broschüren
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Broschüre "Total Extrem" als PDF
In einer neuen Broschüre "Total Extrem" [PDF] informiert die Antifaschistische Linke Berlin (ALB) über die so genannte Totalitarismus- und Extremismusideologie. Diese setzt Links und Rechts gleich, verharmlost so die Gefahr von Neonazismus und ist explizit gegen linke,…
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Kampangne: War starts here
Markieren, Blockieren und Sabotieren. Kampagne gegen die kriegerische NormalitätWir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt.…
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Broschüre zum FUSION-Festival 2011
Im Juni 2011 - pünktlich zum Musikfestival FUSION - in Lärz (Mecklenburg) publizierte die Antifaschistische Linke Berlin [ALB] ein kleines Heft [PDF-Download, 3,5 MB]. Unter anderem sind darin mit Beiträgen zu Afghanistan-Krieg, Revolten in Ägypten und…
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Vor 70 Jahren: Krieg gegen die SU
Vor 70 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel Nazi-Deutschland die Sowjetunion. Für die dortige Bevölkerung begann ein fast vierjähriger Überlebenskampf: Die "jüdisch-bolschewistische" Staats- und Gesellschaftsordnung sollte ausgerottet werden. Die Sowjetbürger waren den den Jagd- und Mordkommandos der Wehrmacht ausgesetzt.…
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Broschüre zu den "G 20" (PDF)
Im Oktober 2011 erschien in Rahmen der Mobilisierung zur überregionalen antikapitalistischen Demonstration am 5.11.2011 in Freiburg eine Broschüre zur Thematik. Auf 16 Seiten wird die Rolle der G20 beleuchtet, die Auswirkungen dieser Politik und die Gegenbewegung…
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Heft zu Krieg, Krise & Kapitalismus
Deutschland führt seit Langem wieder Krieg. Die Bundeswehr ist aktuell mit über 6 500 Soldaten weltweit an Kriegseinsätzen beteiligt. In Afghanistan, im Kosovo und vor der Küste Somalias setzt sie die Interessen des deutschen Kapitals durch und sichert den…
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Broschüre: 100 Jahre Frauentag
Begleitend zu Aktivitäten rund um den 8. März 2011, dem 100. Internationalen Frauentag, hat ein Bündnis linksradikaler, sozialistischer und kommunistischer Gruppen eine Broschüre zur Geschichte und zu aktuellen Kämpfen erarbeitet. Das Heft soll grade jüngeren Genossinnen und Genossen den Einstieg in das…
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Neu: Heft zum Afghanistan-Krieg
Anlässlich der Mobilisierung gegen die SiKo und die Mandatsverlängerung 2011 gibt es eine Neuauflage einer Broschüre zum Afghanistankrieg [PDF]. Das Heft - erstmalig im Jahr 2008 erschienen - beschäftigt sich unter anderem mit der aktuellen Situation in Afghanistan,…
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Broschüre zum mg-Verfahren
Nach drei Jahren Solidaritätsarbeit und der Verurteilung von Axel, Florian und Oliver wegen versuchter Brandstiftung an Bundeswehr-LKW im Berliner mg-Prozess legt das Einstellungsbündnis sein Resümee vor. Die Soli-Gruppe beschreibt unter anderem die verschiedenen Linien und Fallstricke der Soli-Arbeit, die…
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Andrej Holm: Interview zu Mieten, Vertreibung und Gentrifizierung
Wir dokumentieren ein Gespräch mit Andrej Holm [twitter] über die Wohnungspolitik des "rot-roten" Senats in Berlin, die Privatisierung der "GSW Immobilien AG", Gentrifizierung, Baugruppen und die Räumung der ehemals besetzten »Liebig 14«. Das Interview…
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Mitglied werden in der Roten Hilfe
Die Rote Hilfe ist eine strömungsübergreife Solidaritäts- und Antirepressionsorganisation. Sie informiert über Verfolgung gegen Linke in der BRD und international. Zudem unterstützt sie Personen, die von Repression betroffen sind. Sie steht euch mit Beratung, anwaltlicher Betreuung…
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Debatte: Krise, Protest, Widerstand
Wir dokumentieren einen Beitrag des Historikers und Sozialforschers Karl Heinz Roth unter dem Titel Globale Krise – Globale Proletarisierung – Gegenperspektiven.Der Beitrag beschreibt wissenschaftlich, ausführlich und doch kompakt und verständlich die Hintergründe…
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